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Epochenjahr 1989 – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Epochenjahr_1989

Zu einem Epochenjahr wird 1989 durch den Fall der Mauer am 9. November 1989, der zum Untergang der DDR und zur deutschen Wiedervereinigung führte, sowie durch den damit verbundenen Zerfall des sozialistischen Staatensystems in Osteuropa. Dieses Jahr findet am 03.10.1990 mit dem Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland, der Wiedervereinigung Deutschlands, seinen Abschluss.
Entstanden sind alle zwischen der letzten Maikundgebung der DDR am 1.

Medienethik – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Medienethik

Das Thema Medienethik wird in vielen Klassenstufen auf unterschiedlichen Niveaus unterrichtet. Im Folgenden sind die Unterrichtsideen nach bisherigen Erfahrungen mit diesem Thema nach Jahrgangsstufen geordnet. Das Thema beinhaltet ganz unterschiedliche Themengebiete – von Bildmanipulation über Fake News bis hin zu Big Data und Persönlichkeitsrechten. Ebenso können einige dieser Unterrichtsideen zum Thema „Wahrheit und Wirklichkeit“ bzw. „Wahrheit und Lüge“ verwendet werden.
Gedankenexperiment: Beschreibe deinen Tagesablauf, wenn alle immer alles über dich

JCS 1067 – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/JCS_1067

JCS 1067 bezeichnet eine Direktive der US-amerikanischen Joint Chiefs of Staff zur Besatzungspolitik an den Combined Chiefs of Staff (CCS) in Deutschland. Sie legte die Grundlinien der US-amerikanischen Besatzungspolitik für die erste Zeit nach der Kapitulation Deutschlands fest. Ihre Bestimmungen blieben bis zum Inkrafttreten der Direktive JCS 1779/1 im Juli 1947 gültig.
Neuordnung Verschiedene Variationen der Neuordnung sahen im Kern alle eine Abtrennung

Realismus – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Realismus

Stilbegriff und literarischer Epochenbegriff für die Zeit von 1848 bis 1880/90 […] Als Epochenbegriff entspricht R. dem Selbstverständnis des nachrevolutionären bürgerlichen Zeitalters und seiner nationalstaatlichen und naturwissenschaftlichtechnischen Orientierung. Ausgangspunkt für die Programmatik des R. war die Ablehnung der Literatur des Jungen Deutschland und des Vormärz und ihrer sog. subjektiven Reflexionspoesie ohne Basis in der Wirklichkeit. Dagegen wurde die Forderung nach einer Darstellung ›objektiver‹, geschichtlich begründeter sittlicher Verhältnisse erhoben, für die trotz der gescheiterten bürgerlichen Revolution der Boden bereitet sei: Auch ohne die politische Selbstbestimmung sei das Bürgertum dank seiner sittlichen Überlegenheit, die bereits das private und wirtschaftliche Leben durchdringe, auf dem Weg zur politischen Macht. Insofern biete die dt. Wirklichkeit die Grundlage für eine objektive Literatur und Kunst. Hauptorgan des programmatischen R. war die von Gustav Freytag und Julian Schmidt herausgegebene Zeitschrift Die Grenzboten (1842–1922). Die Forderung nach ästhetischer Objektivität gilt allerdings nur mit einer bezeichnenden, in der idealistischen Grundlage des bürgerlichen R. angelegten Einschränkung: Die Kunst habe zwar die Erfahrungswirklichkeit und ihre Widersprüche darzustellen, aber sie müsse zugleich auch ›verklären‹ […] Zu den wichtigsten konkreten poetologischen Forderungen des R. gehören: Vermeidung rhetorischer Prinzipien, etwa des Allegorischen oder Tendenziösen, ›Verklärung‹ des Alltags und Verwendung des mittleren Stils, Stoffe aus dem Bereich des handel und gewerbetreibenden Bürgertums, Prosa, zurückhaltende, ›objektive‹ Erzählergestalt in Novelle, Erzählung und Roman. Im R. spielen Drama und Lyrik nur eine untergeordnete Rolle. Erzählende Gattungen dominieren. Die konzentrierte Form der Novelle entsprach … in hohem Maß der Forderung der Objektivität (G. Keller, Th. Storm, C.F. Meyer); ihren großen Erfolg verdankte sie aber auch der Entwicklung des Buchmarkts (zahlreiche neue Zeitschriften; Familienblatt, Feuilleton). Volker Meid: Sachwörterbuch zur Deutschen Literatur, Reclam, [Jahr ???], S. 898, gekürzt
Die Ärzte verwerfen alle Schlüsse und Kombinationen, sie wollen Erfahrungen; die