Vergangene Veranstaltungen aus 8.Oktober 2025 – 10.Dezember 2025 – Seite 2 – Trambahn.de https://trambahn.org/events/liste/seite/2/?eventDisplay=past
Die Fahrzeuge fahren dabei alle Haltestellen ab.
Die Fahrzeuge fahren dabei alle Haltestellen ab.
Die „Fortschaffende Mechanik“ und „Eiserne Kunststraßen“ des Herrn Baader war eine bahnbrechende Erfindung, aber leider etwas zu früh für die Münchner
davon, lediglich englische Technik zu kopieren, ging es Baader darum, zunächst alle
Die Triebwagen vom Typ M 3.64 Anfang des Jahres 1953 standen die Verkehrsbetriebe vor der Entscheidung, neue Straßenbahnwagen zu beschaffen. In der Werkausschu
Bremsen usw. zu liefern, so auch die in Köln-Deutz sitzende Firma Westwaggon, die alle
Das Depot in der Wilhelmstraße No. 19. Das Gelände erworben und war damals 23 Ar (2300 m²) groß. Es erhielt einen Pferdestall für 80 Pferde.
Daher wurden noch 1620 m² Grund hinter dem Depot dazu gekauft und alle alten Gebäude
In der Galeriestrasse kommen langsam wieder die alten Schienen vom „Ruinenschleicher“ hervor, der hier vor über 60 Jahren seine letzte Fahrt machte.
dann schon eine Weile her, als die Linie 37, der „Ruinenschleicher“ seinem Namen alle
Seit 1971 unterstützt die U-Bahn den öffnetlichen Nahverkehr in der Landeshauptstatt München. Hier stellen wir kurz die dort verkehrenden Fahrzeuge-Typen vor.
Diese Fenster wurden bei der ersten Bauserie nachträglich eingebaut, alle folgenden
Zeit des Wiederaufbaus Nur mühsam kam das öffentliche Leben in München wieder in Gang. Die amerikanische Militärregierung unter dem Stadtkommandanten Eugene Kel
amerikanische Militärregierung unter dem Stadtkommandanten Eugene Keller entfernte sofort alle
Ebenfalls 1944 wurden auf den Fahrgestellen und Rahmen kriegszerstörter f 1.54 und f 2.54 Beiwagen die neuen Beiwagen des Typs h 1.54 aufgebaut.
Sie wurden alle 1968 ausgemustert.
Wir zeigen alle Münchner Verkehrsmittel von der Pferdetram bis zur modernen „Elektrischen
Verkehrsplanung 50er/60er-Jahre rund um den Stachus Der Autoverkehr nach dem 2.Weltkrieg nahm dermaßen stark zu, dass man Ende der 50er-Jahre Lösungen aus dem
Es gab keine Ringstraßen und so führten fast alle Fahrtrichtungen über den Stachus