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#MapMyDay – Weltweite Bewegung mit interaktivem Stadtplan für mehr Barrierefreiheit – Raúl Krauthausen

https://raul.de/begeisterndes/mapmyday-weltweite-bewegung-mit-interaktivem-stadtplan-fuer-mehr-barrierefreiheit/

Zum 3. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung, startet die weltweite Kampagne „MapMyDay“ für mehr Aufmerksamkeit auf Barrieren im Alltag. Der Berliner Verein SOZIALHELDEN und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rufen Menschen dazu auf, Orte in ihrer Nachbarschaft auf der Online-Karte Wheelmap.org danach zu bewerten, ob sie rollstuhlgerecht sind oder nicht.
gefunden: Die Online-Karte „Wheelmap.org“ ist ein interaktiver Stadtplan, auf dem alle

“Inklusion ist ein Recht” – im Gespräch mit Yetnebersh Nigussie – Raúl Krauthausen

https://raul.de/allgemein/inklusion-ist-ein-recht-im-gespraech-mit-yetnebersh-nigussie/

Im Zusammenhang mit der Verleihung des Alternativen Nobelpreises habe ich Yetnebersh Nigussie getroffen und zu verschiedenen Fragen rund um die Thematik Behindertenrechte interviewt. Unter anderem sprachen wir über Bildungsgerechtigkeit.
Tatsächlich geht es darum, Bildungsgerechtigkeit endlich umzusetzen: Für alle Schüler

#Kunterbunteskinderbuch: re:publica 2016 – Kinderbücher: Inklusiv. Queer. Interkulturell. Aber wie? #rpTEN – Raúl Krauthausen

https://raul.de/allgemein/kunterbunteskinderbuch-republica-2016-kinderbuecher-inklusiv-queer-interkulturell-wie-rpten/

Ich liebe die re:publica! Sie ist ein Festival, ein Ort der gelebten Inklusion, Vielfalt und das Zuhause der Bloggerszene. Dieses Jahr hatten Suse Bauer und ich die große Ehre, zu einem Thema, welches uns wirklich ein Herzensanliegen ist, auf der Bühne sprechen zu dürfen: Vielfalt in Kinderbüchern!
überzeugt, dass Kinder die offensten Menschen auf dem Planeten sind und wir uns alle

Inklusion. – Raúl Krauthausen

https://raul.de/kolumnen/inklusion/

Ehrlich, ich kann das Wort manchmal nicht mehr hören. Leider wird es einfach zu oft missbraucht. Viel zu häufig wird etwas unter dem Begriff Inklusion subsumiert, das gar keine ist. Wir sollten das Wort “Inklusion” nur noch für bestimmte Kontexte nutzen. Vor Kurzem war ich in eine mittelgroße Stadt geladen um an einem Symposium zur […]
Man sei ja für alle offen, aber man könne nun mal niemanden zwingen.