Tipp der Woche Archive – Seite 3 von 4 – Raúl Krauthausen https://raul.de/category/tipp-der-woche/page/3/
Website hochgeladen und die nötigen Angaben gemacht. refundrebel kümmert sich um alle
Website hochgeladen und die nötigen Angaben gemacht. refundrebel kümmert sich um alle
Schlechte Erfahrungen machen alle, aber gibt es Erfahrungen, die insbesondere Frauen
Auf Veranstaltungen zum Thema Inklusion stelle ich mich gerne so vor: „Schon als Kind hatte ich viel Kontakt zu Menschen ohne Behinderung. Mich hat immer inspiriert, wie viel Lebensfreude sie ausstrahlen und wie gut sie ihr Leben meistern. Seitdem ist es für mich ganz normal, dass es auch Nichtbehinderte gibt.“ Weil es immer noch merkwürdig klingt, wenn ein behinderter Mensch so etwas erzählt – scheint es mit der Inklusion noch nicht so ganz geklappt zu haben.
sie jeden Tag erleben müssen, dass sie anders sind“ und „ständig Hilfe brauchen, alle
Immer dieses „Am xx.xx. ist Weltkinderkrebs-Tag, teile das, um ein Zeichen zu setzen (…)“ – Blabla. Wisst ihr was? …Und hey, ihr müsst jetzt ganz stark sein:Es bringt uns nichts.Solidarität ist super, keine Frage. Das kurzzeitige subjektive Gefühl, ein guter Mensch zu sein, wenn man solche Kettenpostings teilt, ist sicher auch toll –Zumindest für Nichtbetroffene. […]
Ihr kennt sicher alle die Bilder von leidenden, verkabelten Kindern in Krankenhäusern
Die Kinder der Aktionen zu einem Kino-Film über Inklusion und Erwachsen-Werden. Der Film wurdee am 15. Mai 2019 in Kino vielen Kinos in Deutschland gezeigt. KIMBUK ist ein Kinderbuch-FestivalEs zeigt: Figuren in Büchern für Kinder und Jugendliche müssen vielfältig sein.KIMBUK ist ein Festival für:Macher*innen von Kinder-Büchern und Jugend-Büchern Buch-Verlage Leser*innen re:sponsiveRaúl Krauthausen war 8 Wochen […]
Das Ziel ist: Gleiche Chancen und Möglichkeiten für alle.
Die Bedürfnisse behinderter Menschen werden oft weder von Behörden noch Sozialarbeitenden ideal abgedeckt…
Wir kennen alle den Witz von einer Person, die einem behinderten Menschen mühsam
Auf Veranstaltungen zum Thema Inklusion stelle ich mich gerne so vor: „Schon als Kind hatte ich viel Kontakt zu Menschen ohne Behinderung. Mich hat immer inspiriert, wie viel Lebensfreude sie ausstrahlen und wie gut sie ihr Leben meistern. Seitdem ist es für mich ganz normal, dass es auch Nichtbehinderte gibt.“ Weil es immer noch merkwürdig klingt, wenn ein behinderter Mensch so etwas erzählt – scheint es mit der Inklusion noch nicht so ganz geklappt zu haben.
sie jeden Tag erleben müssen, dass sie anders sind“ und „ständig Hilfe brauchen, alle
Für eine Zugfahrt mit der Deutschen Bahn Hilfeleistungen des Mobilitätsservice zu beantragen ist mühselig und dauert entsprechend seine Zeit. Wer sich diese Mühe ersparen will, kann hilfeleistung-als-service.de nutzen. Das Portal erleichtert diesen Prozess: einfach das zuvor erworbene Zugticket hochladen, Angaben prüfen und bestätigen – der Rest wird automatisch erledigt. Der Status des Antrags lässt sich […]
Vorheriger: Wenn Technik nicht hilft Nächster: Warum Inklusion uns alle angeht
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen Neulich schrieb ich, wie ich mir mit meinem 3D-Drucker eine Rampe druckte. Das ganze war natürlich […]
frage mich schon seit Jahrzehnten, warum man dieses einfache Legoprinzip nicht auf alle
Wenn im Notfall die Beatmungsgeräte nicht ausreichen, entscheiden Ärzt*innen über Sein oder Nichtsein. Fachgesellschaften legen dafür nun einen Kriterienkatalog vor: Eine Behinderung wird zum Todesurteil?
Beatmung, weil die Lungenfunktion aussetzt – aber es gibt nicht genug Geräte für alle