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Aktiv in der Teilchenwelt

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/aktiv_in_der_teilchenwelt/

Peter Steinbach forscht. Und zwar sucht er, wie er sagt, „nach etwas, das es vielleicht gar nicht gibt.“ Steinbach arbeitet am ATLAS-Detektor, dem größten der vier Experimente am LHC. Dort untersucht er, wie die Protonen, die die Wissenschaftler kollidieren lassen, eigentlich genau aufgebaut sind. Also wie die Quarks und Gluonen, aus denen ein Proton besteht, im Inneren der Protonen genau verteilt sind.
Aber nicht nur dies: es gibt für die Aktiven auch Workshops am CERN und natürlich

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LS1: Mehr Detektoren für ALICE

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2013/ls1_mehr_detektoren_fuer_alice/

In der langen Betriebspause am LHC (LS1) wird nicht nur der Beschleuniger, sondern auch die Detektoren überarbeitet. ALICE zum Beispiel wird noch um weitere Module eines Subdetektors ergänzt, dem sogenannten Übergangsstrahlungsdetektor. Bereits seit mehr als 10 Jahren arbeiten Gruppen in Heidelberg, Frankfurt, Darmstadt und Münster daran, dass die letzten großen Teile des Detektors jetzt eingesetzt werden können.
Wenn nicht, kann es aber auch mal doppelt so lange dauern.

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LS1: Mehr Detektoren für ALICE

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In der langen Betriebspause am LHC (LS1) wird nicht nur der Beschleuniger, sondern auch die Detektoren überarbeitet. ALICE zum Beispiel wird noch um weitere Module eines Subdetektors ergänzt, dem sogenannten Übergangsstrahlungsdetektor. Bereits seit mehr als 10 Jahren arbeiten Gruppen in Heidelberg, Frankfurt, Darmstadt und Münster daran, dass die letzten großen Teile des Detektors jetzt eingesetzt werden können.
Wenn nicht, kann es aber auch mal doppelt so lange dauern.

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Aktiv in der Teilchenwelt

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/aktiv_in_der_teilchenwelt/index_html

Peter Steinbach forscht. Und zwar sucht er, wie er sagt, „nach etwas, das es vielleicht gar nicht gibt.“ Steinbach arbeitet am ATLAS-Detektor, dem größten der vier Experimente am LHC. Dort untersucht er, wie die Protonen, die die Wissenschaftler kollidieren lassen, eigentlich genau aufgebaut sind. Also wie die Quarks und Gluonen, aus denen ein Proton besteht, im Inneren der Protonen genau verteilt sind.
Aber nicht nur dies: es gibt für die Aktiven auch Workshops am CERN und natürlich

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CERN live erleben am Wochenende der offenen Tür

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2019/cern_live_erleben_am_wochenende_der_offenen_tuer/

Erleben Sie das Forschungsabenteuer CERN live auf den Tagen der Offenen Tür am 14. und 15. September. Ab sofort gibt es Tickets, und es gibt viel zu sehen und zu tun: Beschleuniger, Detektoren, Antimaterie, Mitmachaktionen, Spiele, Shows und viele mehr…
Aber auch auf der Oberfläche gibt es viel zu sehen und zu tun.

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Aus der Ferne beobachten

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2010/aus_der_ferne_beobachten/

Live dabei sein beim „eigenen“ Teilchendetektor, das ist eigentlich nur in den Kontrollräumen der Experimente direkt am CERN möglich. Doch für Forscher des ATLAS- und des CMS-Experiments gibt es auch eine Alternative. Beide Experimente verfügen weltweit über mehrere so genannte Remote-Monitoring-Räume.
Das CMS-Centre in Hamburg Foto: DESY Kontrollraum ist aber für beide Räume eigentlich

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60 Jahre Forschen für den Frieden – auch in Deutschland

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/60_jahre_forschen_fuer_den_frieden__auch_in_deutschland/

Am 24. September feiert die Gemeinschaft der deutschen Teilchenphysiker und -physikerinnen den 60. Geburtstag des Forschungszentrums CERN in einer Festveranstaltung im historischen Hauptgebäude der Universität Bonn. Die Veranstaltung wird live übertragen.
Aber Grundlagenforschung mit Teilchenbeschleunigern ist teuer, und nicht jedem Steuerzahler

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