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„Wenn der Beruf das Hobby ist“

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/auf_teilchenjagd/sascha_mehlhase_atlas_forscher_und_kommunikator/index_html

Sascha Mehlhase von der Ludwig-Maximilians-Universität München beschäftigt sich mit exotischen langlebigen Teilchen bei ATLAS. Und auch wenn er den CERN-Helm abnimmt und den Kommunikations- und Outreach-Hut aufsetzt, bleibt seine Arbeit ziemlich bunt.
Aber als seine Vorlesungen abgesagt wurden, hat er aus eigenem Interesse ein paar

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„Wenn der Beruf das Hobby ist“

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2020/auf_teilchenjagd_wenn_der_beruf_das_hobby_ist/index_html

Sascha Mehlhase von der Ludwig-Maximilians-Universität München beschäftigt sich mit exotischen langlebigen Teilchen bei ATLAS. Und auch wenn er den CERN-Helm abnimmt und den Kommunikations- und Outreach-Hut aufsetzt, bleibt seine Arbeit ziemlich bunt.
Aber als seine Vorlesungen abgesagt wurden, hat er aus eigenem Interesse ein paar

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Stolpersteine und Meilensteine: Der mühevolle Weg zum Large Hadron Collider (2/5)

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/stolpersteine_und_meilensteine_der_muehevolle_weg_zum_large_hadron_collider_2_5/index_html

Im zweiten Teil unserer Serie zur Geschichte des LHC aus politischer Sicht erzählt Hermann Schunck, warum der damalige Forschungsminister Heinz Riesenhuber bei der Einweihung des LEP-Tunnels nicht gleich das nächste CERN-Großprojekt ankündigte, wie der gescheiterte Superconducting Super Collider SSC dem LHC zu Hilfe kam, und welche Alternativen man damals erwog.
Standard-Modells der Teilchenphysik auszufüllen (Top-Quark und Higgs-Teilchen), aber

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Stolpersteine und Meilensteine: Der mühevolle Weg zum Large Hadron Collider (2/5)

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Im zweiten Teil unserer Serie zur Geschichte des LHC aus politischer Sicht erzählt Hermann Schunck, warum der damalige Forschungsminister Heinz Riesenhuber bei der Einweihung des LEP-Tunnels nicht gleich das nächste CERN-Großprojekt ankündigte, wie der gescheiterte Superconducting Super Collider SSC dem LHC zu Hilfe kam, und welche Alternativen man damals erwog.
Standard-Modells der Teilchenphysik auszufüllen (Top-Quark und Higgs-Teilchen), aber

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LS1 – Pause bis 2015

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2013/ls1__pause_bis_2015

Am 14. Februar beginnt der LS1, der erste große Shutdown am LHC. In diesem Shutdown soll der LHC auf seinen Betrieb bei höheren Energien vorbereitet werden. Und nicht nur der LHC steht still – alle Beschleuniger am CERN gehen gleichzeitig in eine Betriebspause. Auch sie werden einer Überarbeitung unterzogen werden.
Identität liefern – bei Spin 0, kann man das „ähnlich“ von Higgs-ähnlich langsam aber

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LS1 – Pause bis 2015

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2013/ls1__pause_bis_2015/

Am 14. Februar beginnt der LS1, der erste große Shutdown am LHC. In diesem Shutdown soll der LHC auf seinen Betrieb bei höheren Energien vorbereitet werden. Und nicht nur der LHC steht still – alle Beschleuniger am CERN gehen gleichzeitig in eine Betriebspause. Auch sie werden einer Überarbeitung unterzogen werden.
Identität liefern – bei Spin 0, kann man das „ähnlich“ von Higgs-ähnlich langsam aber

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Fakt der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2015/05052015/index_html

Der Large Hadron Collider erreicht einen neuen Meilenstein nach seinem Neustart: Am Vormittag des 5. Mai lieferte er Teilchenkollisionen bei der (vergleichsweise niedrigen) Energie von 900 GeV an die Teilchendetektoren. Diese Kollisionen sind eine Art „Fingerübung“ für die Kollisionen bei 13 TeV, für die der LHC über die letzten zwei Jahre umgebaut worden ist. Diese werden für Anfang Juni erwartet.
aufgezeichnet haben, werden zwar keine wissenschaftlichen Erkenntnisse bringen, aber

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Fakt der Woche

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Der Large Hadron Collider erreicht einen neuen Meilenstein nach seinem Neustart: Am Vormittag des 5. Mai lieferte er Teilchenkollisionen bei der (vergleichsweise niedrigen) Energie von 900 GeV an die Teilchendetektoren. Diese Kollisionen sind eine Art „Fingerübung“ für die Kollisionen bei 13 TeV, für die der LHC über die letzten zwei Jahre umgebaut worden ist. Diese werden für Anfang Juni erwartet.
aufgezeichnet haben, werden zwar keine wissenschaftlichen Erkenntnisse bringen, aber

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Baustelle der Woche: Bagger für mehr Kollisionen

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2018/baustelle_der_woche_bagger_fuer_mehr_kollisionen/index_html

Am Freitag den 15. Juni gehen am CERN ganz offiziell die Bauarbeiten für die nächste Phase des Teilchenbeschleunigers LHC los: der Hochluminositäts- oder HL-LHC. Repräsentanten des CERN und seiner Gastgeberländer Schweiz und Frankreich gaben den Startschuss für den Tiefbau in einer Spatenstich-Zeremonie, die ohne Spaten auskam – die großen Bagger standen schon bereit.
Seltene Prozesse werden so schneller und deutlicher sichtbar und bereits bekannte, aber

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