ATLAS – A Toroidal LHC ApparatuS https://www.weltmaschine.de/cern_und_lhc/experimente_am_lhc/atlas
ATLAS über 100 Millionen elektronische Kanäle, die im Gegensatz zur Digitalkamera aber
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ATLAS über 100 Millionen elektronische Kanäle, die im Gegensatz zur Digitalkamera aber
Im zweiten Teil unserer Serie zur Geschichte des LHC aus politischer Sicht erzählt Hermann Schunck, warum der damalige Forschungsminister Heinz Riesenhuber bei der Einweihung des LEP-Tunnels nicht gleich das nächste CERN-Großprojekt ankündigte, wie der gescheiterte Superconducting Super Collider SSC dem LHC zu Hilfe kam, und welche Alternativen man damals erwog.
Standard-Modells der Teilchenphysik auszufüllen (Top-Quark und Higgs-Teilchen), aber
Nach mehr als einem Jahr Betriebspause geht es im nächsten Jahr wieder los mit der Datenahme am LHC. Ende Juni wurde der neue Fahrplan für die Inbetriebnahme des Beschleunigers bekannt gegeben.
wurde mit dem Abkühlen des Beschleunigers bereits in einigen Sektoren begonnen, aber
Am 14. Februar beginnt der LS1, der erste große Shutdown am LHC. In diesem Shutdown soll der LHC auf seinen Betrieb bei höheren Energien vorbereitet werden. Und nicht nur der LHC steht still – alle Beschleuniger am CERN gehen gleichzeitig in eine Betriebspause. Auch sie werden einer Überarbeitung unterzogen werden.
Identität liefern – bei Spin 0, kann man das „ähnlich“ von Higgs-ähnlich langsam aber
Am 14. Februar beginnt der LS1, der erste große Shutdown am LHC. In diesem Shutdown soll der LHC auf seinen Betrieb bei höheren Energien vorbereitet werden. Und nicht nur der LHC steht still – alle Beschleuniger am CERN gehen gleichzeitig in eine Betriebspause. Auch sie werden einer Überarbeitung unterzogen werden.
Identität liefern – bei Spin 0, kann man das „ähnlich“ von Higgs-ähnlich langsam aber
Der Large Hadron Collider erreicht einen neuen Meilenstein nach seinem Neustart: Am Vormittag des 5. Mai lieferte er Teilchenkollisionen bei der (vergleichsweise niedrigen) Energie von 900 GeV an die Teilchendetektoren. Diese Kollisionen sind eine Art „Fingerübung“ für die Kollisionen bei 13 TeV, für die der LHC über die letzten zwei Jahre umgebaut worden ist. Diese werden für Anfang Juni erwartet.
aufgezeichnet haben, werden zwar keine wissenschaftlichen Erkenntnisse bringen, aber
Der Large Hadron Collider erreicht einen neuen Meilenstein nach seinem Neustart: Am Vormittag des 5. Mai lieferte er Teilchenkollisionen bei der (vergleichsweise niedrigen) Energie von 900 GeV an die Teilchendetektoren. Diese Kollisionen sind eine Art „Fingerübung“ für die Kollisionen bei 13 TeV, für die der LHC über die letzten zwei Jahre umgebaut worden ist. Diese werden für Anfang Juni erwartet.
aufgezeichnet haben, werden zwar keine wissenschaftlichen Erkenntnisse bringen, aber
Am Freitag den 15. Juni gehen am CERN ganz offiziell die Bauarbeiten für die nächste Phase des Teilchenbeschleunigers LHC los: der Hochluminositäts- oder HL-LHC. Repräsentanten des CERN und seiner Gastgeberländer Schweiz und Frankreich gaben den Startschuss für den Tiefbau in einer Spatenstich-Zeremonie, die ohne Spaten auskam – die großen Bagger standen schon bereit.
Seltene Prozesse werden so schneller und deutlicher sichtbar und bereits bekannte, aber