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Baustelle der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2018/15062018/index_html

Am Freitag den 15. Juni gehen am CERN ganz offiziell die Bauarbeiten für die nächste Phase des Teilchenbeschleunigers LHC los: der Hochluminositäts- oder HL-LHC. Repräsentanten des CERN und seiner Gastgeberländer Schweiz und Frankreich gaben den Startschuss für den Tiefbau in einer Spatenstich-Zeremonie, die ohne Spaten auskam – die großen Bagger standen schon bereit.
Seltene Prozesse werden so schneller und deutlicher sichtbar und bereits bekannte, aber

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Warum gibt es vier Detektoren am LHC?

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/ask_an_expert/vier_detektoren_am_lhc/index_html

Die Experimente an den riesigen und teuren Beschleunigern der Teilchenphysik werden meist nur ein Mal in der Geschichte der Menschheit gemacht. Um bei diesen einzigartigen Messungen Fehler zu vermeiden, die uns ein falsches Bild von der Welt vermitteln würden, werden mehrere ähnliche Experimente mit möglichst unterschiedlicher Technologie durchgeführt und die Resultate anschließend gegenseitig überprüft.
Beide suchen nach dem Higgs-Teilchen und nach Supersymmetrie – sie tun dies aber

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Reparaturen am LHC nötig – Wiederinbetriebnahme voraussichtlich 2009

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2008/reparaturen_am_lhc_noetig___wiederinbetriebnahme_voraussichtlich_2009/

Am Freitag, 19. September 2008, trat während des Betriebs ohne Teilchenstrahl im letzten Sektor des Large Hadron Collider LHC eine große Menge Helium aus dem Beschleuniger in den Tunnel ein. Erste Untersuchungen lieferten den Hinweis, dass der Fehler vermutlich in einer elektrischen Verbindung zwischen zwei Magneten liegt.
Es liegen zwar noch keine genauen Ergebnisse vor, fest steht aber, dass der betroffene

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Herzlichen Glückwunsch! – 60 Jahre CERN

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/herzlichen_glueckwunsch___60_jahre_cern/index_html

Was heute mehr 13.000 Wissenschaftler aus über 90 Nationen sind, die alle gemeinsam forschen, um den Geheimnissen der Natur etwas näher zu rücken, war vor etwas mehr als 60 Jahren nur eine Idee – die Idee, die europäische Forschung nach dem zweiten Weltkrieg zu stärken
Teilchenphysik auch noch unser tägliches Leben, zum Beispiel mit dem World Wide Web, aber

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Baustelle der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2018/15062018/

Am Freitag den 15. Juni gehen am CERN ganz offiziell die Bauarbeiten für die nächste Phase des Teilchenbeschleunigers LHC los: der Hochluminositäts- oder HL-LHC. Repräsentanten des CERN und seiner Gastgeberländer Schweiz und Frankreich gaben den Startschuss für den Tiefbau in einer Spatenstich-Zeremonie, die ohne Spaten auskam – die großen Bagger standen schon bereit.
Seltene Prozesse werden so schneller und deutlicher sichtbar und bereits bekannte, aber

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Stolpersteine und Meilensteine: Der mühevolle Weg zum Large Hadron Collider (3/5)

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/stolpersteine_und_meilensteine_der_muehevolle_weg_zum_large_hadron_collider_3_5/index_html

Mit der Wiedervereinigung saß auf einmal ein viel größeres Deutschland im CERN-Rat – und sollte dementsprechend höhere Beiträge zahlen. Die deutsche Delegation kämpfte hart um eine Obergrenze für finanzielle Beiträge, und am Ende wurde das gesamte CERN-Budget reduziert und dem CERN die Möglichkeit geschaffen, Kredite aufzunehmen. Ohne diese Entscheidungen wäre der LHC vielleicht nie gebaut worden.
erhöhten Beitrag leicht aufbringen zu können; Deutschlands rechnerischer Anteil war aber

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Zehn Jahre Wolfgang-Gentner-Programm

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2017/zehn_jahre_wolfgang_gentner_programm/

Ein Stipendienprogramm zur Förderung von deutschen Doktoranden am CERN feiert Jubiläum: Seit zehn Jahren 2007 können Doktorandinnen und Doktoranden von deutschen Universitäten und technischen Hochschulen für ihre Dissertation am CERN an technischen Projekten forschen und so Erfahrungen in einem renommierten Forschungszentrum zu sammeln. Für das Programm kooperieren das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), CERN und DESY.
Beschleunigertechnologie, Detektor-Instrumentierung und aus der Informatik, es gibt aber

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Stolpersteine und Meilensteine: Der mühevolle Weg zum Large Hadron Collider (3/5)

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/stolpersteine_und_meilensteine_der_muehevolle_weg_zum_large_hadron_collider_3_5

Mit der Wiedervereinigung saß auf einmal ein viel größeres Deutschland im CERN-Rat – und sollte dementsprechend höhere Beiträge zahlen. Die deutsche Delegation kämpfte hart um eine Obergrenze für finanzielle Beiträge, und am Ende wurde das gesamte CERN-Budget reduziert und dem CERN die Möglichkeit geschaffen, Kredite aufzunehmen. Ohne diese Entscheidungen wäre der LHC vielleicht nie gebaut worden.
erhöhten Beitrag leicht aufbringen zu können; Deutschlands rechnerischer Anteil war aber

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Stolpersteine und Meilensteine: Der mühevolle Weg zum Large Hadron Collider (3/5)

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Mit der Wiedervereinigung saß auf einmal ein viel größeres Deutschland im CERN-Rat – und sollte dementsprechend höhere Beiträge zahlen. Die deutsche Delegation kämpfte hart um eine Obergrenze für finanzielle Beiträge, und am Ende wurde das gesamte CERN-Budget reduziert und dem CERN die Möglichkeit geschaffen, Kredite aufzunehmen. Ohne diese Entscheidungen wäre der LHC vielleicht nie gebaut worden.
erhöhten Beitrag leicht aufbringen zu können; Deutschlands rechnerischer Anteil war aber

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Reparaturen am LHC nötig – Wiederinbetriebnahme voraussichtlich 2009

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Am Freitag, 19. September 2008, trat während des Betriebs ohne Teilchenstrahl im letzten Sektor des Large Hadron Collider LHC eine große Menge Helium aus dem Beschleuniger in den Tunnel ein. Erste Untersuchungen lieferten den Hinweis, dass der Fehler vermutlich in einer elektrischen Verbindung zwischen zwei Magneten liegt.
Es liegen zwar noch keine genauen Ergebnisse vor, fest steht aber, dass der betroffene

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