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Nachwuchsforschende fordern Gehör für ihre Aussagen zur Zukunft der Physik

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2020/nachwuchsforschende_fordern_gehoer_fuer_ihre_aussagen_zur_zukunft_der_physik/index_html

Die jüngeren Generationen halten Einzug in die Teilchenphysik. In einem Bericht hat eine ausgewählte Gruppe von engagierten jungen Forscherinnen und Forschern, die in einem frühen Stadium in ihrer Karriere stehen, ihre Empfehlungen für die gerade laufende europäische Teilchenphysik-Strategiediskussion abgeliefert. Ihnen geht es dabei nicht nur um die Physik, sondern auch um Aspekte, die aus ihrer Sicht wichtig sind, um die Zukunft des Feldes zu retten: Nachhaltigkeit, Diversität und eine gesunde Work-Life-Balance.
oder die Jobaussichten besser werden, würden wir irgendwelche Physiker kriegen, aber

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Prototypisch: In der Physik sind nicht nur Physiker gefragt

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/auf_teilchenjagd/oskar_reichelt_cms_ingenieur/index_html

Um Teilchen zu jagen, muss man nicht Physik studiert haben. Oskar Reichelt ist als Maschinenbauingenieur auch ein Teilchenjäger: beim Forschungszentrum DESY sorgt er dafür, dass die Sensoren eines neuen Bauteils für den CMS-Detektor ihre Arbeit machen können. Ohne Sensoren gäbe es keine Teilchenspuren, ohne Teilchenspuren keine Erkenntnisse. So greift im großen Abenteuer Teilchenphysik ein Rädchen ins andere und jedes muss sich drehen, damit Neues entdeckt werden kann.
bestückt und in den inneren Teil des CMS-Detektors eingebaut werden; sein Design muss aber

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Neutrinos auf der Goldwaage: das JUNO-Experiment

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/neutrinos_auf_der_goldwaage_das_juno_experiment/

Sie kommen aus dem All, von der Sonne und anderen Sternen, mehrere Milliarden von ihnen durchqueren sekündlich jeden Quadratzentimeter unseres Körpers: Neutrinos sind die am häufigsten vorkommenden Teilchen im Universum. Allerdings sind sie durch ihre schwache Wechselwirkung nur sehr schwierig experimentell nachweisbar. Die Universität Hamburg ist jetzt Teil einer Arbeitsgruppe, die den geheimnisvollen Neutrinos genauer auf die Spur kommen will.
Neutrinos dieser drei Arten wandeln sich aber auch ständig durch die sogenannten

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Neutrinos auf der Goldwaage: das JUNO-Experiment

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Sie kommen aus dem All, von der Sonne und anderen Sternen, mehrere Milliarden von ihnen durchqueren sekündlich jeden Quadratzentimeter unseres Körpers: Neutrinos sind die am häufigsten vorkommenden Teilchen im Universum. Allerdings sind sie durch ihre schwache Wechselwirkung nur sehr schwierig experimentell nachweisbar. Die Universität Hamburg ist jetzt Teil einer Arbeitsgruppe, die den geheimnisvollen Neutrinos genauer auf die Spur kommen will.
Neutrinos dieser drei Arten wandeln sich aber auch ständig durch die sogenannten

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Kontrolle behalten

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2010/kontrolle_behalten/

Live dabei sein und den Detektor kontrollieren ist ein wichtiger Teil des Arbeitsalltags der Physiker, die an einem der LHC-Experimente forschen. Zum Beispiel fährt Julian Wishahi alle zwei Monate zum LHCb-Experiment ans CERN, um Schichten zu übernehmen. Dann ist er meist vier Tage lang für jeweils achteinhalb Stunden im Kontrollraum. Als Data Manager ist der Doktorand der TU Dortmund dann dafür verantwortlich die gerade genommenen Daten zu überprüfen:
können wir zwar noch nicht die ganz seltenen Zerfälle von b-Quarks untersuchen, aber

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Herzlichen Glückwunsch! – 60 Jahre CERN

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/herzlichen_glueckwunsch___60_jahre_cern/index_html

Was heute mehr 13.000 Wissenschaftler aus über 90 Nationen sind, die alle gemeinsam forschen, um den Geheimnissen der Natur etwas näher zu rücken, war vor etwas mehr als 60 Jahren nur eine Idee – die Idee, die europäische Forschung nach dem zweiten Weltkrieg zu stärken
Teilchenphysik auch noch unser tägliches Leben, zum Beispiel mit dem World Wide Web, aber

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Baustelle der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2018/15062018/

Am Freitag den 15. Juni gehen am CERN ganz offiziell die Bauarbeiten für die nächste Phase des Teilchenbeschleunigers LHC los: der Hochluminositäts- oder HL-LHC. Repräsentanten des CERN und seiner Gastgeberländer Schweiz und Frankreich gaben den Startschuss für den Tiefbau in einer Spatenstich-Zeremonie, die ohne Spaten auskam – die großen Bagger standen schon bereit.
Seltene Prozesse werden so schneller und deutlicher sichtbar und bereits bekannte, aber

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Reparaturen am LHC nötig – Wiederinbetriebnahme voraussichtlich 2009

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2008/reparaturen_am_lhc_noetig___wiederinbetriebnahme_voraussichtlich_2009/index_html

Am Freitag, 19. September 2008, trat während des Betriebs ohne Teilchenstrahl im letzten Sektor des Large Hadron Collider LHC eine große Menge Helium aus dem Beschleuniger in den Tunnel ein. Erste Untersuchungen lieferten den Hinweis, dass der Fehler vermutlich in einer elektrischen Verbindung zwischen zwei Magneten liegt.
Es liegen zwar noch keine genauen Ergebnisse vor, fest steht aber, dass der betroffene

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