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Prototypisch: In der Physik sind nicht nur Physiker gefragt

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/auf_teilchenjagd/oskar_reichelt_cms_ingenieur/index_html

Um Teilchen zu jagen, muss man nicht Physik studiert haben. Oskar Reichelt ist als Maschinenbauingenieur auch ein Teilchenjäger: beim Forschungszentrum DESY sorgt er dafür, dass die Sensoren eines neuen Bauteils für den CMS-Detektor ihre Arbeit machen können. Ohne Sensoren gäbe es keine Teilchenspuren, ohne Teilchenspuren keine Erkenntnisse. So greift im großen Abenteuer Teilchenphysik ein Rädchen ins andere und jedes muss sich drehen, damit Neues entdeckt werden kann.
bestückt und in den inneren Teil des CMS-Detektors eingebaut werden; sein Design muss aber

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Kontrolle behalten

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2010/kontrolle_behalten/

Live dabei sein und den Detektor kontrollieren ist ein wichtiger Teil des Arbeitsalltags der Physiker, die an einem der LHC-Experimente forschen. Zum Beispiel fährt Julian Wishahi alle zwei Monate zum LHCb-Experiment ans CERN, um Schichten zu übernehmen. Dann ist er meist vier Tage lang für jeweils achteinhalb Stunden im Kontrollraum. Als Data Manager ist der Doktorand der TU Dortmund dann dafür verantwortlich die gerade genommenen Daten zu überprüfen:
können wir zwar noch nicht die ganz seltenen Zerfälle von b-Quarks untersuchen, aber

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Neutrinos auf der Goldwaage: das JUNO-Experiment

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/neutrinos_auf_der_goldwaage_das_juno_experiment/

Sie kommen aus dem All, von der Sonne und anderen Sternen, mehrere Milliarden von ihnen durchqueren sekündlich jeden Quadratzentimeter unseres Körpers: Neutrinos sind die am häufigsten vorkommenden Teilchen im Universum. Allerdings sind sie durch ihre schwache Wechselwirkung nur sehr schwierig experimentell nachweisbar. Die Universität Hamburg ist jetzt Teil einer Arbeitsgruppe, die den geheimnisvollen Neutrinos genauer auf die Spur kommen will.
Neutrinos dieser drei Arten wandeln sich aber auch ständig durch die sogenannten

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Neutrinos auf der Goldwaage: das JUNO-Experiment

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Sie kommen aus dem All, von der Sonne und anderen Sternen, mehrere Milliarden von ihnen durchqueren sekündlich jeden Quadratzentimeter unseres Körpers: Neutrinos sind die am häufigsten vorkommenden Teilchen im Universum. Allerdings sind sie durch ihre schwache Wechselwirkung nur sehr schwierig experimentell nachweisbar. Die Universität Hamburg ist jetzt Teil einer Arbeitsgruppe, die den geheimnisvollen Neutrinos genauer auf die Spur kommen will.
Neutrinos dieser drei Arten wandeln sich aber auch ständig durch die sogenannten

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Nachwuchsforschende fordern Gehör für ihre Aussagen zur Zukunft der Physik

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2020/nachwuchsforschende_fordern_gehoer_fuer_ihre_aussagen_zur_zukunft_der_physik/

Die jüngeren Generationen halten Einzug in die Teilchenphysik. In einem Bericht hat eine ausgewählte Gruppe von engagierten jungen Forscherinnen und Forschern, die in einem frühen Stadium in ihrer Karriere stehen, ihre Empfehlungen für die gerade laufende europäische Teilchenphysik-Strategiediskussion abgeliefert. Ihnen geht es dabei nicht nur um die Physik, sondern auch um Aspekte, die aus ihrer Sicht wichtig sind, um die Zukunft des Feldes zu retten: Nachhaltigkeit, Diversität und eine gesunde Work-Life-Balance.
oder die Jobaussichten besser werden, würden wir irgendwelche Physiker kriegen, aber

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Live dabei sein und den Detektor kontrollieren ist ein wichtiger Teil des Arbeitsalltags der Physiker, die an einem der LHC-Experimente forschen. Zum Beispiel fährt Julian Wishahi alle zwei Monate zum LHCb-Experiment ans CERN, um Schichten zu übernehmen. Dann ist er meist vier Tage lang für jeweils achteinhalb Stunden im Kontrollraum. Als Data Manager ist der Doktorand der TU Dortmund dann dafür verantwortlich die gerade genommenen Daten zu überprüfen:
können wir zwar noch nicht die ganz seltenen Zerfälle von b-Quarks untersuchen, aber

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