Teilchenbeschleuniger https://www.weltmaschine.de/cern_und_lhc/technologietransfer/teilchenbeschleuniger/
Aber: Weltweit gibt es mehr als 17.000 Beschleunigeranlagen, darunter wenige Hundert
Aber: Weltweit gibt es mehr als 17.000 Beschleunigeranlagen, darunter wenige Hundert
Aber: Weltweit gibt es mehr als 17.000 Beschleunigeranlagen, darunter wenige Hundert
Im LHC werden Protonen und Blei-Ionen auf gewaltige Energien beschleunigt. Die Energie der beiden umlaufenden Teilchenstrahlen wird dabei so groß, wie die Bewegungsenergie eines Hochgeschwindigkeitszugs (etwa 360 Megajoule pro Strahl)!
Wozu werden nun aber die ganzen Vorbeschleuniger benötigt?
Die Detektoren am LHC sind fertig gebaut, installiert und bereits kräftig dabei, Daten zu nehmen. Warum sollten sich die Forscher also heute mit Detektor-Hardware beschäftigen? Sollten sie nicht lieber nur Daten nehmen und analysieren? Nina Krieger sagt ganz klar: „Nein!“.
Aber auch die kleinsten Beiträge sind wichtig.
Zunächst muss man wissen, dass Teilchenphysiker zwei Größen benutzen, die Luminosität genannt werden (und nicht unbedingt immer ganz genau sagen, welche Größe sie nun gerade meinen): die „Luminosität“ und die „integrierte Luminosität“. Diese beiden Größen sind wie die Energie ein wichtiges Merkmal für die Leistungsfähigkeit eines Teilchenbeschleunigers.
die Kinder ihre Murmeln durch Basketbälle, bleibt die Luminosität zwar gleich, aber
Im LHC werden Protonen und Blei-Ionen auf gewaltige Energien beschleunigt. Die Energie der beiden umlaufenden Teilchenstrahlen wird dabei so groß, wie die Bewegungsenergie eines Hochgeschwindigkeitszugs (etwa 360 Megajoule pro Strahl)!
Wozu werden nun aber die ganzen Vorbeschleuniger benötigt?
Der LHC braucht nicht nur Physiker. Damit die Forscher Teilchen miteinander kollidieren lassen und so ihre Entdeckungen machen können, sind viele andere Berufe nötig – vom Techniker über Kranführer, Einkäufer, Koch und Juristen bis zum Feuerwehrmann (oder zur Feuerwehrfrau). Weltmaschine stellt einen deutschen CERN-Feuerwehrmann vor.
„Feuer löschen können alle, die hier anfangen, aber diese Sonderausbildung machen
Die Detektoren am LHC sind fertig gebaut, installiert und bereits kräftig dabei, Daten zu nehmen. Warum sollten sich die Forscher also heute mit Detektor-Hardware beschäftigen? Sollten sie nicht lieber nur Daten nehmen und analysieren? Nina Krieger sagt ganz klar: „Nein!“.
Aber auch die kleinsten Beiträge sind wichtig.
„Die ersten Tage werden superspannend!“, freut sich Silvia Masciocchi, Forscherin am ALICE-Experiment, auf die ersten Kollisionen von Blei-Ionen im November. Spannend wird es, weil es recht schnell erste Ergebnisse geben wird.
Was sind denn aber riesige Datenmengen?
„Die ersten Tage werden superspannend!“, freut sich Silvia Masciocchi, Forscherin am ALICE-Experiment, auf die ersten Kollisionen von Blei-Ionen im November. Spannend wird es, weil es recht schnell erste Ergebnisse geben wird.
Was sind denn aber riesige Datenmengen?