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26 November 2019 Gesucht, aber noch nicht gefunden: Ein Experiment namens BASE
26 November 2019 Gesucht, aber noch nicht gefunden: Ein Experiment namens BASE
26 November 2019 Gesucht, aber noch nicht gefunden: Ein Experiment namens BASE
Nachdem der LHC jetzt mehrere Monate Protonen beschleunigt und aufeinander geschossen hat, kommt nun der nächste Schritt: Im November wird der LHC zum ersten Mal für etwa vier Wochen Blei-Ionen beschleunigen – statt wie sonst Protonen.
Aber auch die Wissenschaftler bei ATLAS und CMS sind gespannt, denn auch hier gibt
Nach der Entdeckung des neuen Teilchens am LHC, das sich als das langgesuchte Higgs-Teilchen entpuppen könnte, stellt sich vielen die Frage: Wenn die Wissenschaftler das Higgs gefunden haben, dann hat der LHC doch seinen Zweck erfüllt, oder? Ganz klar: Nein!
Detaillierte Analysen werden aber noch mehrere Jahre dauern und auf deutlich mehr
Die Indizien werden immer eindeutiger: Heute haben Wissenschaftler der beiden LHC-Experimente CMS und ATLAS auf der Moriond-Konferenz in La Thuile (Italien) bekanntgegeben, dass das Teilchen, welches sie im letzten Jahr am größten Teilchenbeschleuniger der Welt gefundenen hatten, immer deutlicher wie ein Higgs-Teilchen aussieht.
waren sich zu dem Zeitpunkt sicher, dass es sich um ein sogenanntes Boson handelt, aber
Heute hat der Large Hadron Collider (LHC) seine Teilchenart gewechselt: ab sofort kreisen auch Blei-Ionen im 27 Kilometer langen Beschleunigertunnel. Vier Wochen lang werden Daten aus Blei-Ionen-Proton-Kollisionen gesammelt. Damit soll ein bestimmter Materiezustand erforscht werden, der auch Sekundenbruchteile nach Entstehung des Universums bestanden haben muss: das Quark-Gluon-Plasma.
In diesem Plasma aber sind Quarks und Gluonen nicht mehr gebunden und bewegen sich
Aus der Serie „Die Teilchenjäger“: ATLAS-Forscherin Susanne Kühn aus Freiburg im Portrait. „Die Teilchenjäger“ sind los! Heute stellen wir euch unsere vierte Teilchenjägerin vor: Susanne Kühn. Sie ist Forscherin an der Universität Freiburg und steigt gern auf Berge, um den Kopf wieder frei zu bekommen.
Aber nach dem Abitur hätte sie beinahe Philosophie studiert: „Die Fächer sind sich
Theoretikerin an der Ruhr-Universität Bochum jagt Teilchen, die von entfernten Galaxien herstammen
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Wer seinen Schlüssel sucht und nicht weiß, wo er sein könnte, fängt irgendwann an, systematisch die Orte auszuschließen, an denen sich der Schlüssel nicht befindet. Am Ende bleibt im Idealfall ein Ort übrig und der Schlüssel taucht wieder auf . So ähnlich gehen auch Teilchenphysiker auf der Suche nach neuen Teilchen oder Prozessen vor: sie schließen all das aus, was nicht sein kann. Eine Gruppe Forscher hat jetzt in einem wissenschaftlichen Artikel alle möglichen Verstecke eines beliebten Modells der Supersymmetrie mit großer Sicherheitswahrscheinlichkeit ausgeschlossen. Der Artikel trägt den passenden Titel Killing the cMSSM softly.
Das ist ungefähr so, als würde man einen verlorenen Schlüssel suchen, aber dafür
Das Top-Quark ist ein echtes Schwergewicht unter den Teilchen und dementsprechend selten wird es in den Kollisionen am Large Hadron Collider LHC am CERN produziert. Die Wissenschaftler:innen der CMS-Kollaboration haben jetzt vielleicht einen ziemlich seltenen Mechanismus zur Erzeugung von vier Top-Quarks gefunden.
Die Beobachtung ist aber nicht nur wegen der top-Quarks interessant, sondern auch