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Klimawandel und Waldgenetik: Ergebnisse und Lösungen für die Zukunft – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/waldgenetik-klimawandel

Der Klimawandel hat in einigen Regionen Österreichs bereits zu dramatischen Entwicklungen im Wald geführt. Was kann die Waldgenetik tun, um die Bewirtschafter bei ihren Planungen zu unterstützen?
Wuchseigenschaften und Leistungsmerkmale der österreichischen Eichenherkünfte waren aber

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Giganten und Überlebenskünstler – Bedeutung und Gefährdung der Weisstanne – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/bedeutung-und-gefaehrdung-der-weistanne

Die Tanne erfüllt im Gebirgswald bedeutende Funktionen. Mit ihrer langen Krone und dem tief reichenden Wurzelwerk trägt sie zur Stabilität des Waldgefüges bei. Dadurch vermag sie Hänge wirksam vor Rutschungen und Erosion zu schützen.
Aber nur durch gemeinsame Anstrengungen von Waldbesitzern, Förstern, Jägern, Holzkäufern

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Die Marder im Kanton Luzern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/die-marder-im-kanton-luzern

Um wild lebende Tiere nachhaltig zu nutzen und bedrohte Tierarten zu schützen, ist es unerlässlich, möglichst genaue Kenntnisse über deren Häufigkeit und Verbreitung zu haben. Daher wurde erstmals vorhandenes Wissen über die Marder im Kanton Luzern zusammengetragen.
den Reviergängen nehmen Jäger Spuren wahr und machen Zufallsbeobachtungen, die aber

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Einsatz von Pappelsetzstangen bei der Wiederbewaldung von Kalamitätsflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pappelsetzstangen

Zur Wiederbewaldung von Kalamitätsflächen stellt die Begründung eines Vorwaldes mittels Pappel-Setzstangen eine interessante Alternative dar, da diese kurzfristig verfügbar sind und ohne Zaunschutz oder großen Pflegeaufwand angebaut werden können.
Dies ist nur auf Erstaufforstungsflächen denkbar, dort dann aber sehr effektiv und

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Die Fichte *(Picea abies)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-fichte-picea-abies

Ganze 28 Jahre hat es gedauert, bis die Fichte 2017 zum Baum des Jahres ernannt wurde. Dies sicher darum, weil der „Brotbaum der Forstwirtschaft“ während Jahrzehnten vielerorts als standortfremde Baumart und oft in Monokulturen angepflanzt worden ist.
Wälder wegen Übernutzung zur Gewinnung von Holzkohle sowie der Herstellung von Glas, aber

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Populationsbiologie der gemeinen Eibe – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/populationsbiologie-der-gemeinen-eibe

Die Eibe wird als eine schlecht angepasste, konkurrenzschwache Baumart angesehen, die Gefahr läuft, in freier Wildbahn auszusterben. Dem ist nicht so: Sie ist eine Baumart, deren Verjüngung in Wald-Ökosystemen an späte Sukzessionsstadien gebunden ist.
Aber auch nach dem endgültigen Ende der Vergletscherungen in Europa hat es die Eibe

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