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LWF-Merkblatt Nr. 36 – Hochwasserangepasste Waldbewirtschaftung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/hochwasserschutz/wald-im-hochwassergebiet

Hochwasser sind keine Ausnahme und kehren regelmäßig wieder. Ein hoher Waldanteil im Einzugsgebiet der Wasserläufe hilft Hochwasserscheitel zu dämpfen. Hierbei sind Baumartenwahl, waldbauliche Behandlung und schonende Holzbringung wichtig.
Technische Maßnahmen oder natürlicher Wasserrückhalt können Schäden meist minimieren, aber

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Douglasie in Oberösterreich: Möglichkeiten und Grenzen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/douglasie-in-oberoesterreich

Die steigenden Schadholzmengen bei Fichte und eine mögliche Klimaerwärmung machen es notwendig, leistungsfähige Ersatzbaumarten für tiefere Lagen zu finden. In Oberösterreich gibt es einige Erfahrungen mit dem Anbau von Douglasie.
Jahrzehnten noch mit kiefer­reichen Beständen bestockt waren, in der Zwischenzeit aber

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Spinnenindikator für Habitatqualität von Energiewäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/spinnenindikator-fuer-energiewaelder

Vom Acker zum Energiewald – das bedeutet nicht nur eine optisch Veränderung der Fläche. Auch die Lebensbedingungen für Tiere ändern sich schnell und einschneidend. Die Spinnenfauna und ihre Veränderung über die Zeit ist ein guter Indikator zur Bewertung des Habitatwandels.
Arten mit Wald als Schwerpunktlebensraum, die aber insgesamt ein breites Lebensraumspektrum

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Hydraulische Fällhilfen – eine Alternative zu schwerer Keilarbeit – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/waldarbeit/hydraulische-faellhilfen

Hydraulische Fällhilfen sind schon lange bekannt und werden seit Jahren verwendet. Waldwirtschaft Schweiz (WVS) hat den hydraulischen Fällheber und den hydraulischen Fällkeil in der Praxis getestet.
Vergleich Eigenschaften und Einsatzbesonderheiten von Fällheber und Fällkeil Aber

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Monitoring zu Ausmaß und Entwicklung des Eschentriebsterbens – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/eschentriebsterben-in-baden-wuerttemberg

Wie in weiten Teilen Europas sterben die Eschen auch bei uns im Ländle. In einer Bonitur erhob die FVA Daten über das Ausmaß dieser Krankheit. Die Ergebnisse zeigen, dass es regional Unterschiede beim Befall gibt und die neue Eschengeneration Grund zur Hoffnung gibt.
Der Pilz verursacht Nekrosen an Blättern und Trieben (Abb. 1), aber auch sogenannte

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Ökosystemdienstleistungen – ein Mehrwert für die Forstwirtschaft? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/oekosystemdienstleistungen-ein-mehrwert-fuer-die-forstwirtschaft

Der Begriff der Ökosystemdienstleistungen ist vergleichsweise neu, zunehmend populär und stellt eine Herausforderung für forstliche Betriebe dar. Immerhin geht es um viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichsten Ansprüchen.
komplexeren Leistungen wie Klimaregulation oder Lärmschutz hängt die Darstellung aber

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Wald und Waldbewirtschaftung in Burundi: Die verschwundenen Wälder und die Folgen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/der-wald-in-burundi-teil-2

Die zweiteilige Artikelserie behandelt den Wald und die Waldwirtschaft im zentralafrikanischen Land Burundi, eines der ärmsten Länder der Erde. Im zweiten Teil werden die Folgen der hohen Entwaldungsrate des Landes und mögliche Lösungen dargestellt.
Manche Waldtypen sind nur noch in Schutzgebieten anzutreffen, aber selbst dies garantiert

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Neues Leben nach Borkenkäferbefall – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/neues-leben-nach-borkenkaeferbefall

In von Fichten dominierten Schutzgebieten ist nach Stürmen oder bei langer Trockenheit mit Massenvermehrungen von Borkenkäfern zu rechnen. Experten sind sich einig, dass ein spezielles Borkenkäfermanagement in Waldschutzflächen erfolgreich ist, um Nachbarbestände zu schützen.
Meist kommt es aber zu Stehend­befall in den umliegenden Wäldern, der in der Schweiz

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