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Wildeinflussmonitoring 2019-2021: Mischwälder stärker betroffen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/wildeinflussmonitoring-2019-2021

Die Ergebnisse der 6. Erhebungsperiode des Wildeinflussmonitorings (WEM) liegen vor: Generell weisen Regionen mit vorwiegend Mischwäldern höheren Wildeinfluss auf als jene mit hauptsächlich Nadel- oder Buchenwäldern.
Bezirken gleichen sich hier aus), und zwar methodenbedingt auf etwas niedrigerem, aber

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LWF-Merkblatt Nr. 36 – Hochwasserangepasste Waldbewirtschaftung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/hochwasserschutz/wald-im-hochwassergebiet

Hochwasser sind keine Ausnahme und kehren regelmäßig wieder. Ein hoher Waldanteil im Einzugsgebiet der Wasserläufe hilft Hochwasserscheitel zu dämpfen. Hierbei sind Baumartenwahl, waldbauliche Behandlung und schonende Holzbringung wichtig.
Technische Maßnahmen oder natürlicher Wasserrückhalt können Schäden meist minimieren, aber

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Wildtiereinfluss auf die Waldverjüngung messen: mit Stammzahlen oder mit dem Verbissprozent? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wildtiereinfluss-auf-waldverjuengung

Um Verbissschäden vorzubeugen, muss nicht die Stammzahl im Fokus stehen, sondern die Stammzahlentwicklung. Verbissprozente sind ein Mass für das Verhältnis von angefressenen zu vorhandenen Jungbäumen und damit für die Auswirkung von Verbiss auf die Stammzahlentwicklung.
In der Regel stehen aber nicht Verbissprozente an sich im Fokus der Kritik, sondern

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Spinnenindikator für Habitatqualität von Energiewäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/spinnenindikator-fuer-energiewaelder

Vom Acker zum Energiewald – das bedeutet nicht nur eine optisch Veränderung der Fläche. Auch die Lebensbedingungen für Tiere ändern sich schnell und einschneidend. Die Spinnenfauna und ihre Veränderung über die Zeit ist ein guter Indikator zur Bewertung des Habitatwandels.
Arten mit Wald als Schwerpunktlebensraum, die aber insgesamt ein breites Lebensraumspektrum

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Douglasie in Oberösterreich: Möglichkeiten und Grenzen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/douglasie-in-oberoesterreich

Die steigenden Schadholzmengen bei Fichte und eine mögliche Klimaerwärmung machen es notwendig, leistungsfähige Ersatzbaumarten für tiefere Lagen zu finden. In Oberösterreich gibt es einige Erfahrungen mit dem Anbau von Douglasie.
Jahrzehnten noch mit kiefer­reichen Beständen bestockt waren, in der Zwischenzeit aber

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ANALOG – Waldzukunft zum Anfassen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/analog-waldzukunft-zum-anfassen

Baumartenwahl – kein einfaches Thema, vor allem nicht in heutigen Tagen. Das Projekt ANALOG unterstützt den Waldbesitzer in seinen Entscheidungen. Es nimmt ihn mit auf eine Zeitreise und ermöglicht ihm einen Blick in die (Klima-)Zukunft des eigenen Waldes.
Aber selbst robustere Baumarten wie die Buche können mit fortschreitendem Klimawandel

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Der Klimawandel als Herausforderung für die Forstwirtschaft – auch im Hinblick auf den Borkenkäfer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/der-borkenkaefer

Im Westen Kanadas befällt eine Borkenkäferart die grössten Waldgebiete seit Menschengedenken. Als Grund dafür gelten milde Winter und warme Sommer. Auch in der Schweiz dürften sich wegen der Klimaerwärmung die Probleme mit dem Borkenkäfer verschärfen.
Forestry Centre in Victoria konnten anhand von Modellsimulationen im Computer nun aber

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Wildtiere: Sinnbilder eines lebendigen Waldes und Helfer in der Besucherlenkung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/wildtiere-und-walbesucher

Welche Rolle spielen Tiere für das Erleben von Waldnatur, wie ist es um die Beziehung der Menschen zu Wildtieren bestellt und was verrät das über die Bereitschaft zur Rücksichtnahme auf Tiere beim Waldbesuch? Wie lässt sich mit diesen Befunden in der Praxis arbeiten?
Was sie dabei aber selten zu Gesicht bekommen, sind Wildtiere.

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