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„Verbraucherbildung muss bundesweit im Unterricht verankert werden“

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Die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz macht sich seit ihrer Gründung im Jahr 2010 für mehr Verbraucherbildung an Deutschlands Schulen stark. Warum sich die Stiftung diesem Thema widmet, wie sie sich dafür einsetzt und was sie sich für die Zukunft wünscht, erklärt deren Geschäftsführerin, Dr. Melanie Weber-Moritz, im Interview.
Wissenslücken dürften Kinder und Jugendliche ebenso bei anderen Themen haben…  Aber

Digitale Bildung: „Der Wunsch nach Orientierung ist groß“

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Es waren intensive und kontroverse Diskussionen, die am 6. November 2017 in Berlin geführt wurden – in den Werkstätten, in der Fishbowl-Diskussion und zwischendurch beim Kaffee. Wie lässt sich Qualität im Bereich der digitalen Bildung langfristig sicherstellen? Was brauchen Lehrkräfte konkret zur Orientierung? Auf eines konnten sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Werkstatt #digitaleBildung schnell einigen: Eine Qualitätsprüfung, wie sie der Materialkompass des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) bisher anbietet, sollte es auch in Zukunft geben!
ist groß“ Werkstatt #digitale Bildung: Orientierung bieten, Qualität sichern – aber

„Schule muss die Zerstückelung von Konsumthemen überwinden“

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Weg von einzelnen Projekten, hin zur festen Verankerung im Bildungswesen – das hat sich nicht nur die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) auf die Fahnen geschrieben. Auch die Bildung für nachhaltigen Konsum (BNK) will dahin. Wie kann das klappen? Fünf Fragen an den Bildungsforscher Dr. Daniel Fischer.
BNK geht es aber auch darum, neue Ideen vom „guten Leben“ auszuprobieren.

Sicherheit in Sozialen Netzwerken gehört in den Schulunterricht

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Gute Unterrichtskonzepte zur Verbraucherbildung von Kindern und Jugendlichen an Schulen – die hat Bundesverbraucherschutz- ministerin Ilse Aigner mit dem bis Februar laufenden Wettbewerb „Fürs Leben lehren“ gesucht. Den ersten Platz sichern konnte sich die Regensburger Lehramtsstudentin Sonja Lemberger, und zwar mit einer Unterrichtsidee zur Sicherheit in Sozialen Netzwerken. Im Interview erklärt die 25-Jährige ihr Konzept und was Schüler davon halten.
, stellen Partyfotos online, sogar ihre Handynummer, schützen ihr Online-Profil aber

„Wir wollen die Verbraucherbildung in unseren Schulen stärken“

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Klug konsumieren, auch im Sinne der Nachhaltigkeit – wie das geht, lernen nordrhein-westfälische Kinder und Jugendliche seit Beginn des Schuljahres an ausgewählten Modellschulen. Was auf ihrem Stundenplan steht und welche Pläne es für die Zukunft gibt, erklärt Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und stellvertretende Ministerpräsidentin, im Interview.
vorwiegend in den Fächern Politik/Wirtschaft sowie Arbeitslehre/Hauswirtschaft, aber

Kinderrechte stärken durch Medienbildung

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Die Kinderrechte in Deutschland feiern Geburtstag: Vor 25 Jahren trat die Bundesrepublik der UN-Kinderrechtskonvention bei. Anlass, einen Blick auf die Umsetzung zu werfen: Das Deutsche Kinderhilfswerk kritisiert, dass Kinderrechte trotz einiger Fortschritte auch heute noch „ein Schattendasein“ fristen. Laut Hilfswerk kennen gerade einmal vier Prozent der Kinder und Jugendlichen und nur drei Prozent der Erwachsenen die UN-Kinderrechtskonvention.
Um die Rechte für Kinder bekannter zu machen, aber auch, um sie täglich umzusetzen