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Einer für alle – Michael Fischer | Deutsche Triathlon Union

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Michael Fischer hat immer ein offenes Ohr. Als einer von sechs Teambetreuern begleitet er seit drei Jahren die Athletinnen und Athleten der DTU-Altersklassen-Nationalmannschaft zu internationalen Meisterschaften – in seiner Freizeit. Er organisiert, informiert und motiviert. Wir haben in den Tagen der Sprintdistanz-Europameisterschaften von Glasgow mit dem 38-jährigen Rostocker gesprochen, der im „normalen“ Leben als Bauleiter bei der DB Netz AG arbeitet.  
Am Tag selbst, aber auch danach: Manche schreiben mir nette Mail und bedanken sich

Von der Spät- zur Durchstarterin | Deutsche Triathlon Union

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Die Geschichte von Julia Bröcker, mittlerweile eines der größten Nachwuchstalente der DTU, zeigt, dass man im Alter von 14 oder 15 Jahren noch nicht leistungsorientiert trainieren muss, nicht sonderlich erfolgreich sein muss – und ein paar Jahre später trotzdem eine realistische Chance hat, Triathlonprofi zu werden.
„Ich bin schon auch mal faul“, erzählt Julia und fügt an: „Aber ohne Bewegung halte

Triathleten Steffen Justus und Lisa Sieburger wieder im Training | Deutsche Triathlon Union

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Steffen Justus und Lisa Sieburger, Kader-Triathleten der Deutschen Triathlon Union aus Saarbrücken, sind nach ihren Verletzungen zum Ende des Vorjahres wieder ins Training eingestiegen. Das neue Jahr…
Aber insgesamt sind die Heilungsverläufe sehr gut.“ Justus war nach einer Schulterluxation

Zwischen Roth und Rollator, Todesängsten und Triumphen | Deutsche Triathlon Union

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Gunnar Klös war auf dem Weg, sich einen sportlichen Traum nach dem anderen zu erfüllen. Dann spielte sein Körper nicht mit, bei einer Operation folgte ein Ärztefehler. Es war nicht klar, ob Gunnar die Situation überleben wird. Er überlebte, absolviert auch wieder Triathlons – auch wenn im Leben des heute 46-Jährigen einiges anders ist als zuvor.
Aber niemand kann Gunnar sagen, woran das liegt. Niemand. Bis heute nicht.

Triathlon als alleinerziehende Mutter | Deutsche Triathlon Union

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An einem Tag kurz vor der Geburt ihres dritten Kindes greift Heike Füllbeck (bis vor Kurzem hieß sie noch Stromm-Haller), auf der Couch liegend, eher achtlos nach einer Zeitschrift. Es ist eine Ausgabe der Zeitschrift Tour, die ein Freund dagelassen hatte. Aus der Tour fällt eine Beilage heraus. Heike hebt diese auf. Es geht um Geschichten von Triathlon-Age Groupern auf dem Weg zur Ironman-WM auf Hawaii. Sie liest die Texte – und ist fasziniert. Von den Geschichten. Von den Menschen hinter den Geschichten. Von der Sportart. Sie beschließt, nach der Geburt ihres dritten Kindes mit dem Triathlon zu beginnen.
mal ätzend war, dass Triathlon eine so wichtige Rolle gespielt hat“, so Heike: „Aber