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„Es klang ein bisschen wie im Science-Fiction-Film“ | Deutsche Triathlon Union

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Lasse Lührs (Alicante) hat am Wochenende bei der WM in Hamburg mit Rang zwölf das beste Weltmeisterschaftsergebnis seiner Karriere erreicht. Wir haben mit ihm über eine doppelte Premiere, „spanische“ Science-Fiction-Filme und Wettkämpfe in besonderen Zeiten gesprochen.
Aber ich habe alles gegeben, mich im Zielsprint ja noch um einen Rang verbessert.

Lothar Stall: "Das Kribbeln in der Magengegend habe ich bei jedem Wettkampf" | Deutsche Triathlon Union

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Lothar Stall (TSG 07 Burg Gretesch) hat 2019 mit drei internationalen Titeln in der Altersklasse 65 richtig abgeräumt. Wir haben mit dem 66-Jährigen über ein Desaster zu Beginn, die Gründe für eine Wettkampfpause in der Mitte und die größten Herausforderungen am Ende der Triathlonkarriere gesprochen.
Ich war zwar „first man out of the water“, wie man heutzutage sagt, aber beim Radfahren

World Triathlon Series Yokohama: Lindemann verpasst Top 20 knapp, Lührs auf Platz 29 | Deutsche Triathlon Union

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Mit Platzierungen unter den besten 30 haben Laura Lindemann und Lasse Lührs (beide Potsdam) das dritte Rennen der ITU World Triathlon Series 2017 in Yokohama (Japan) beendet. Bei nasskaltem Wetter…
Der 25-Jährige erwischte zwar die große Spitzengruppe, musste das Rennen aber schon

"Ich habe gelernt, mich durchzusetzen" | Deutsche Triathlon Union

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Lasse Priester-Nygaard (Saarbrücken) feiert im März dieses Jahres nach rund eineinhalbjähriger Verletzungspause sein Comeback mit einem Sieg und einem zweiten Platz bei zwei Continental-Cup-Rennen in den USA. Er gewann das Rennen in Clermont und musste sich eine Woche später in Sarasota-Bradenton nur einem Konkurrenten geschlagen geben. Im Interview spricht der 23-Jährige über Ängste und Träume, Rückschläge und Comebacks sowie positive und negative Seiten von Auszeiten aus dem Leistungssport.
Aber Rennen sind das, weswegen ich den Sport betreibe.

Julia Seibt – die Frau, die ihren Weg geht | Deutsche Triathlon Union

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Sport war schon immer die Passion von Julia Seibt, sie wusste schon sehr früh, dass sie Trainerin werden will und setzte sich dabei in einer von Männer dominierten Branche durch. Auch wenn das nicht immer leicht war. „Man muss auch mal etwas wegstecken können, auf sich vertrauen, seinen Weg gehen“, sagt Julia. Sie ist ihren Weg gegangen.
Aber genau diese Tage, haben sie stärker gemacht.