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Ski Nordisch: Zwei fleißige Trophäensammler | Team Deutschland Paralympics

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Zweimal Silber und viermal Bronze – das ist die positive Bilanz der deutschen Biathleten mit Behinderung nach dem Auftakt in den Weltcup-Winter des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC). In imposanter Atmosphäre des Wintersportcenters im russischen Tyumen trumpften vor allem zwei Athleten auf: Martin Fleig (Ring der Körperbehinderten Freiburg) und Clara Klug (PSV München) teilten die Medaillen untereinander auf.
Die 21-jährige Klug zeigte aber auch in der Loipe, dass die Vorschusslorbeeren der

Para Ski alpin: Sieben Deutsche beim Heim-Weltcup am Start | Team Deutschland Paralympics

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Am Donnerstag und Freitag steigt der zweite Para Ski alpin-Weltcup am Feldberg: In zwei Slalom-Wettbewerben misst sich die Welt-Elite auf der FIS-Strecke in Fahl – und möchte sich für die Paralympics Anfang März in Position bringen. Lokalmatadorin Anna-Lena Forster hofft auf den Sieg.
„Bei Maya Fügenschuh oder Leon Gensert können wir aber auch argumentieren, dass eine

Para Boccia-EM: Die Medaillen im Blick | Team Deutschland Paralympics

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Mit viel Rückenwind reist die deutsche Para Boccia-Nationalmannschaft zu den Europameisterschaften in Zagreb (Kroatien) vom 10. bis zum 15. Juli. Das erklärte Ziel: Medaillen gewinnen – auch weil so die Qualifikation für die nächsten Weltmeisterschaften gesichert werden kann. Doch Cheftrainer Hanno Felder warnt vor zu viel Übermut.
Der neue Cheftrainer ist erst seit einem halben Jahr im Amt, hat in der Zeit aber

Rauen wird im Riesenslalom mit Guide Wilke Elfter, Glötzner und Gensert stürzen | Team Deutschland Paralympics

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Schwierige Pistenverhältnisse machten den Riesenslalom bei den Paralympics in Cortina d’Ampezzo zu einer großen Herausforderung für die Männer. Während Alexander Rauen mit Guide Jeremias Wilke Platz elf belegte, schieden der einbeinige Skifahrer Christoph „Grisu“ Glötzner und Monoskifahrer Leon Gensert nach Stürzen im ersten Lauf aus.
Der zweite hat sich ein bisschen besser angefühlt, aber auch nicht viel.

Tanja Scholz kürt sich zur Doppel-Weltmeisterin | Team Deutschland Paralympics

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Vierter Start, vierte Medaille für Tanja Scholz auf Madeira: Die WM-Debütantin schwamm am Donnerstag über die 50 Meter Freistil in der Startklasse S4 souverän zu Gold. Nach dem Gold über die 100 Meter Freistil und den beiden Silbermedaillen bei den 150 Meter Lagen und den 50 Metern war die 37 Jahre alte Schwimmerin überwältigt. „Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll.“ Das Medaillen-Sammeln ist keineswegs die reinste Routine für Scholz, die am Donnerstag – wie bei den Starts zuvor – wieder sehr nervös gewesen ist. Im Becken war davon nichts zu merken: Die Elmshornerin kam nach 38,09 Sekunden im Ziel an. Fast eine ganze Sekunde vor der Australierin Rachael Watson. Scholz‘ Zeit wäre ein WM-Rekord gewesen, doch am Montag hatte die Deutsche bei der Wende der 100 Meter Freistil in 38,05 Sekunden angeschlagen und sich dabei schon die Bestzeit für die 50 Meter bei einer Weltmeisterschaft gesichert. Freitag hat die Doppel-Weltmeisterin frei, sie werde sich „einfach schonen.“ Denn am Samstag, dem letzten Wettkampftag, stehen die 200 Meter Freistil an. „Die 200 Meter sind meine Strecke, das wird gut. Da freue ich mich drauf“, sagte Scholz, die vor dem möglichen Gold-Hattrick im Freistil steht.
„Es ist gerade sehr ärgerlich, aber es geht weiter.“ Und zwar schon am Freitag auf

Behre holt Bronze, Floors mit Bestzeit über 200 Meter | Team Deutschland Paralympics

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David Behre und Johannes Floors haben exakt eine Stunde und 51 Minuten nach dem Gewinn der Goldmedaille mit der 4×100-Meter-Staffel die blaue Bahn im Olympiastadion von Rio de Janeiro (Brasilien) erneut gerockt: Behre rannte in Europarekord von 21,41 Sekunden zu Bronze, Johannes Floors in 21,81 Sekunden zu persönlicher Bestleistung.
Aber eigentlich bin ich einfach nur froh über Staffelgold und meine Bestzeit.“ Auf

Rauen wird im Riesenslalom mit Guide Wilke Elfter, Glötzner und Gensert stürzen | Team Deutschland Paralympics

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Schwierige Pistenverhältnisse machten den Riesenslalom bei den Paralympics in Cortina d’Ampezzo zu einer großen Herausforderung für die Männer. Während Alexander Rauen mit Guide Jeremias Wilke Platz elf belegte, schieden der einbeinige Skifahrer Christoph „Grisu“ Glötzner und Monoskifahrer Leon Gensert nach Stürzen im ersten Lauf aus.
Der zweite hat sich ein bisschen besser angefühlt, aber auch nicht viel.