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Sternschnuppen, erste Wintervorboten und der flinke Merkur | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/blog/sternschnuppen-erste-wintervorboten-und-der-flinke-merkur

Nach erfolgreich überstandener Zeitumstellung können wir im November schon ab den frühen Abendstunden den Blick in den Himmel richten. Diesen Monat lassen sich noch einmal die Herbststernbilder bewundern bevor die Wintersternbilder das Firmament dominieren. Neben Sternschnuppen zur Monatsmitte, gibt auch Merkur einen seiner seltenen Gastauftritte am Himmelszelt. Was es sonst noch alles zu entdecken gibt, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.
Venus bleibt heller Abendstern im Sternbild Schütze, ist aber wegen der geringen

»Ich fand schon immer zu viele Dinge gleichzeitig spannend« | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/blog/sibylle-anderl

Philosophie und Astrophysik — geht das zusammen? Sibylle Anderl, Wissenschaftsjournalistin der FAZ und Gastdozentin im Bereich der Sternentstehung und der Astrochemie am Institut de Planétologie et d’Astrophysique de Grenoble, studierte beides. Wir sprachen mit ihr über die Herausforderungen einer Astrophysikerin, den Reiz neuer Beobachtungstechnologien und ihr gerade erschienenes Buch »Das Universum und ich«, das die Frage aufwirft, ob das Universum nicht in Wahrheit ganz anders aussehen könnte.
besonders faszinieren würde, war zunächst vor allem eine starke Intuition, die dann aber

»Behind the Scenes« | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/blog/behind-scenes

Als jüngster Direktor eines Planetariums Europas, übernahm Tim Florian Horn 2013 mit gerade einmal 31 Jahren die Leitung des Zeiss-Großplanetariums. Dem Kosmos eng verbunden war der heute 38-Jährige, der inzwischen Vorstand der Stiftung Planetarium Berlin und auch Direktor der Archenhold-Sternwarte ist, schon immer: die Planetarien in Kiel, Hamburg und San Francisco nannte er sein zu Hause. Zeit für ein Interview.
Mehr als in anderen Stationen kann ich hier aber meine Vorstellungen von guten Programmen

Zeitumstellung verstehen | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/blog/zeitumstellung

Die Zeitumstellung steht an, und viele von uns fragen sich, warum wir zweimal im Jahr an unseren Uhren drehen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag, vom 26. auf den 27. Oktober, stellen wir unsere Uhren wieder auf die normale mitteleuropäische Zeit um, also um eine Stunde zurück – das bedeutet eine Stunde mehr schlafen am Sonntag! Damit gilt wieder die Normalzeit – nicht die »Winterzeit«, wie es gerne genannt wird.Wie kam es eigentlich dazu, dass wir in vielen Ländern der Welt zweimal im Jahr an der Uhr drehen? 
Da es durch die Erdrotation aber schon innerhalb Deutschlands Unterschiede von über