Das Universum zum Anfassen im Zeiss-Großplanetarium | Stiftung Planetarium Berlin https://www.planetarium.berlin/universum-zum-anfassen
ins All: Dieses Exponat kann alleine gespielt werden – noch mehr Spaß macht es aber
ins All: Dieses Exponat kann alleine gespielt werden – noch mehr Spaß macht es aber
Die Wilhelm-Foerster-Sternwarte bleibt aber weiterhin für euch geöffnet.
Die Einrichtungen der Stiftung Planetarium Berlin bleiben zur Eindämmung der Corona-Pandemie auch im Juni für den Publikumsverkehr geschlossen. Zum Glück hat das Universum immer geöffnet, deshalb bringen wir den Kosmos weiterhin einfach in Eure Wohnzimmer – per Livestream aus dem Planetariumssaal des Zeiss-Großplanetariums.
Livestream-Formate und Themen Albert Einsteins Relativitätstheorie ist Euch sicher bekannt, aber
Die Wilhelm-Foerster-Sternwarte bleibt aber weiterhin für euch geöffnet.
Abiturient*innen, steht aber auch Menschen in anderen beruflichen Situationen offen
In den Vitrinen sind Sextanten und Uhren, aber auch Eichmaße und Unterlagen zu Landestriangulationen
Aber auch Planeten oder der Mond lassen sich sehr gut mit ihm beobachten.
Im Foyer und in den Sälen des Zeiss-Großplanetariums ist Stimmengewirr und Kinderlachen zu hören. An der Archenhold-Sternwarte stehen Besucher*innen staunend auf dem Dach im Angesicht des Riesenfernrohrs. Seit dem 1. Juli können wir endlich wieder kleine und große Gäste in unseren Häusern am Prenzlauer Berg und in Treptow empfangen; ab 11. August ist es dann auch im Planetarium am Insulaner und in der Wilhelm-Foerster-Sternwarte so weit. Und es gibt in unseren Einrichtungen viel Neues zu entdecken!
Die Archenhold-Sternwarte hat aber noch viele weitere Highlights zu bieten: Bei unserer
Seit sechs Jahrzehnten begeistert das Wissensmagazin »Sterne und Weltraum« Astronomiefans und bringt ihnen spannende Phänomene des Universums und der Weltraumforschung näher. Wir könnten uns kaum einen besseren Grund für ein Interview vorstellen als ein rundes Jubiläum und haben das 60-jährige Bestehen des beliebten Magazins zum Anlass genommen, um mit dem Chefredakteur Dr. Andreas Müller zu sprechen. Im Interview hat er uns verraten, wie es ihm gelingt, die Zeitschrift stetig zu erneuern und weiterzuentwickeln, warum YouTube auch für die Astronomie immer wichtiger wird und was sein ganz persönliches astronomisches Highlight der letzten Jahrzehnte war.
Zur Astronomie kam ich in jungen Jahren zunächst über die Beobachtung, aber die Theorie
und mit dem Ende der Sommerzeit werden die Nächte über Berlin zwar nicht dunkler, aber