Porträt: Julia Mareike Neles (Öko-Institut) | oeko.de https://www.oeko.de/magazin/noch-rund-30-jahre/portraet-julia-mareike-neles-oeko-institut/
„Da wird eine Technologie entwickelt und in Betrieb genommen – aber was mit den Hinterlassenschaften
„Da wird eine Technologie entwickelt und in Betrieb genommen – aber was mit den Hinterlassenschaften
Jetzt müssen wir aber auch loslegen.“ Das „Fit for 55“-Paket sieht Andreas Graf
Dr. Hannes Böttcher (Öko-Institut)
Hannes Böttcher den Wald aber auch ganz privat.
Dr. Hannes Böttcher (Öko-Institut)
Hannes Böttcher den Wald aber auch ganz privat.
„Das ist unproblematisch, erfasst aber natürlich nur einen kleinen Anteil der Treibhausgasemissionen
Damit Klimaschutz und Energiewende gelingen, müssen alle mitgenommen werden. Über soziale Nachhaltigkeit haben Gabi Rolland, SPD-Umweltpolitikerin im Landtag Baden-Württemberg, Dr. Katja Schumacher und Peter Kasten vom Öko-Institut Berlin im Interview mit der AWO gesprochen.
Wir haben einen hohen Wohlstand, aber auch soziale Ungleichheit.
Die Debatte um CO2-Bepreisung erlebt eine Renaissance. Dr. Felix Chr. Matthes über ein neues-altes Instrument der Energiepolitik.
Aber ist der Ansatz derzeit mehr als eine „konsens-stiftende Leerformel“?
Warum Manganknollen nicht „Batterien aus einem Stein“ sind und worin die besonderen Herausforderungen und damit auch Risiken beim Tiefseebergbau bestehen, erklärt der Geowissenschaftler Andreas Manhart im Interview.
Dabei wird aber meist übersehen, dass auch kristalline Gesteine an Land eine ähnliche
Warum Manganknollen nicht „Batterien aus einem Stein“ sind und worin die besonderen Herausforderungen und damit auch Risiken beim Tiefseebergbau bestehen, erklärt der Geowissenschaftler Andreas Manhart im Interview.
Dabei wird aber meist übersehen, dass auch kristalline Gesteine an Land eine ähnliche
Wenn Maike Gossen den Ecosia AI Chat nach einer Idee fürs Abendessen fragt, landet ein buntes Gemüsecurry auf dem Tisch. Außerdem erklärt die grüne Version der KI, wie wichtig es ist, mit saisonalen und regionalen Zutaten zu kochen. Entwickelt wurde der Chatbot im Rahmen des Projektes Green Consumption Assistant (GCA). „Dieser sollte Verbraucher*innen auf unterschiedlichen Wegen dabei unterstützen, in einer Onlineumgebung nachhaltigere Konsumentscheidungen zu treffen“, erklärt Dr. Maike Gossen, Wissenschaftlerin an der TU Berlin. Neben dem Chatbot, der umwelt- und klimabewusste Antworten gibt, wurden den Suchenden bei der Recherche von Elektronik oder Kleidung auf Grundlage von glaubwürdigen Nachhaltigkeitslabeln nachhaltige Alternativen vorgeschlagen.
Das Problem des Überkonsums löst das aber leider nicht.“ Zusätzlich zeigt der GCA