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Aus der Forschung direkt in die Schule
Aber die Nebenwirkungen sind schwer – das zeigen unter anderem die Klimakrise und
Aus der Forschung direkt in die Schule
Aber die Nebenwirkungen sind schwer – das zeigen unter anderem die Klimakrise und
Ohne Katalysatoren sähe unsere Welt anders aus. So wäre etwa die Luftqualität schlechter, weil Autos mehr Schadstoffe ausstoßen würden. Etliche Dinge um uns herum, vielleicht sogar die meisten, würde es gar nicht geben. Keine Kunststoffe, weniger Medikamente, und mangels Kunstdünger würden noch viel mehr Menschen hungern. Auch bei der Reduktion klimaschädlicher Emissionen helfen Katalysatoren. Sie entfernen beispielsweise das Treibhausgas Distickstoffoxid aus Abgasen, die unter anderem bei den Synthesen von Salpetersäure und Nylon-Rohstoffen entweichen. Wir verdanken den Reaktionsbeschleunigern also eine ganze Menge. Schätzungen zufolge sollen Katalysatoren bei 80 bis 90 Prozent aller chemischen Prozesse im Einsatz sein. „Es wurde kalkuliert, dass […]
Neu an den Arbeiten von List und MacMillan war aber die asymmetrische Synthese mit
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Wovon aber lebt die Sonne?
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Noch aber haben Elektroautos zwei gewichtige Nachteile im Vergleich zu Fahrzeugen
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Aber kann sie auch für die menschliche Intelligenz entscheidende Eigenschaften wie
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Aber kann sie auch für die menschliche Intelligenz entscheidende Eigenschaften wie
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Noch aber haben Elektroautos zwei gewichtige Nachteile im Vergleich zu Fahrzeugen
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Es sollte aber noch bis zum Anfang des 17.
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Sie sind aber immer noch viel größer als typische Moleküle.
Katalysatoren spielen als Reaktionsbeschleuniger in Natur und Technik eine entscheidende Rolle. Lebensprozesse werden von Enzymen angekurbelt, der „Autokat“ reinigt Abgase und über neunzig Prozent aller von der Chemieindustrie eingesetzten Reaktionen benötigen einen Katalysator. Dazu zählt die Ammoniaksynthese, der die Menschheit den künstlichen Stickstoffdünger verdankt. Weil Ammoniak viel Wasserstoff enthält, ist es auch als Wasserstoffspeicher für eine zukünftige Energiewirtschaft interessant. Allerdings muss es dazu auch wieder effizient in Wasserstoff und Stickstoff zerlegt werden. Der Schlüssel dazu sind neue Feststoffkatalysatoren, an denen Claudia Weidenthaler mit ihrem Team am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim forscht. „Ein Katalysator ist jeder Stoff, der, ohne im […]
Aber was sich da genau auf seiner Oberfläche abspielt, konnte die Forschung lange