Werbung mit Regionalität passt besser | Lebensmittelklarheit https://www.lebensmittelklarheit.de/produktmeldungen/werbung-mit-regionalitaet-passt-besser
Bei näherem Hinsehen meint der Begriff aber vermutlich, dass Rohmilch nahe der Molkerei
Bei näherem Hinsehen meint der Begriff aber vermutlich, dass Rohmilch nahe der Molkerei
Dies erfahren Interessierte aber nur bei genauem Durchlesen der Angaben auf der Verpackungsrückseite
Tatsächlich dominieren mit 76 und 15 Prozent aber Orangen- und Grapefruitsaft im
Soll die Angabe 45+ g. g. A. auf einem Esrom-Käse den Fettgehalt angeben? Korrekt wäre doch dann 45 % Fett i. Tr. oder ähnliches.
A.“ – aus meiner Sicht ist das aber eine sinnfreie Angabe!
Die Herkunftsangabe „EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft“ zeigt aber, dass einige Zutaten
Eine Untersuchung des CVUA Karlsruhe zeigt: Anbieter von Mikroalgen-Produkten versprechen häufig gesundheitliche Vorteile. Doch viele Aussagen sind falsch und nicht zulässig.
Da sie aber bei keinem der Produkte die enthaltenen Nährstoffmengen nannten, stufte
Bei einer Dose „Linsensuppe mit Wurst“ erfährt der Verbraucher den Anteil an Linsen und der Wurst, in verpackten „Käse-Tortellini“ den Käseanteil.
Ein Produktvergleich ist damit aber nicht möglich.
Den gibt es aber schon seit Jahren.
Habe ich eine Möglichkeit herauszufinden, ob sich Milchpulver im Joghurt befindet? Vielleicht durch einen Blick auf die Nährwertangaben?
Aber wo liegt der Kaloriengehalt ohne Milchpulver?
Auf einer Packung mit Snack-Frikadellen ist nirgendwo ersichtlich wie viele Frikadellen enthalten sind. Müssen Hersteller nicht die Stückzahl angeben?
Aus Sicht von Lebensmittelklarheit wäre die freiwillige Angabe der Stückzahl aber