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„Darf ich als Iraker ihr Nachbar sein?“

https://www.jugendmigrationsdienste.de/praxisbeispiele/detail/politikprojekt-jmd-lahr

Kandidaten-Talk, Bundespräsident und Migrantenwahlen: Geflüchtete üben Demokratie Im Rahmen des Demokratieprojekts Neuland.Wahl trafen Geflüchtete aus der Ortenau Kandidaten zur Bundestagswahl. In einer zweistündigen Debatte, organisiert vom Jugendmigrationsdienst Lahr, diskutierten sie über Asyl, Waffenexporte und Beteiligung. Sie waren bestens vorbereitet und überraschten unter anderem AfD-Kandidat Seitz mit einer besonderen Frage.
Ein neue aber motivierende Auseinandersetzung mit politischen Themen, schildert Teilnehmerin

Zwischenbilanz

https://www.jugendmigrationsdienste.de/praxisbeispiele/detail/interview-hanna-zaengerling

Für Menschen, die nie in der Notsituation waren, ihre Heimat und ihre Lieben verlassen zu müssen, ist es wohl unvorstellbar, was „Flucht“ wirklich bedeutet. Gefahren, seelische Not, Einsamkeit und eine ungewisse Zukunft sind nur wenige der augenfälligen Situationen, mit denen ein geflüchteter Mensch klar kommen muss. Wie gut ist es da, wenn es eine Anlaufstelle gibt, die Beratung und Hilfe bietet. Das Modellprojekt „jmd2start – Begleitung für junge Flüchtlinge im Jugendmigrationsdienst“ ermöglicht diese persönliche, lebensnahe und kompetente Unterstützung und stärkt damit den Zugang der jungen Menschen zu Bildung, Arbeit und gesellschaftlicher Teilhabe. Ein Interview mit Hanna Zängerling, Projektkoordinatorin des Modellprojekts: jmd2start – Begleitung für junge Flüchtlinge im Jugendmigrationsdienst
Die Anfragen sind ähnlich, die Stationen auf dem Weg zum Ziel können aber sehr verschieden