Generation „koscher light“ | Jüdisches Museum Berlin https://www.jmberlin.de/interview-alina-gromova
Drei Fragen an Alina Gromova
, dass jemand zwar Milch und Fleisch nicht zusammen in einem Gericht verwendet, aber
Drei Fragen an Alina Gromova
, dass jemand zwar Milch und Fleisch nicht zusammen in einem Gericht verwendet, aber
Beitrag im Ausstellungskatalog GOLEM
Aber du mußt helfen.“1 Marlene Moeschke half.
Überblick über alle Vorlesungen mit Video-Mitschnitten
Judentum und Islam heute einer Denktradition gegenüber, die Gottheiten kennt, nicht aber
Das hebräische Wort Kippa bedeutet Kappe. Auf Jiddisch nennt man diese Kopf bedeckung auch Jarmulke, Jarmulka oder Kappel. Jüdische Männer tragen in der Synagoge, beim Gebet und Studium religiöser Texte sowie beim Besuch eines Friedhofs eine Kippa. Auch eine andere Form der Kopfbedeckung ist zu diesen Anlässen möglich, zur Not reicht sogar ein Taschen tuch, das den Hinter kopf bedeckt, oder auch die Hand eines anderen Menschen.
Es gibt aber auch Juden, die im Alltag Kippa tragen um sich zu ihrem Jüdisch-Sein
Wenn wir bei der Arbeit an unserem 2016er Heft des JMB Journals im Jüdischen Museum Berlin aus dem Fenster geschaut haben, sah man vor allem Baustellen. Vor dem Museum entsteht ein neuer Stadtplatz mit Wohn- und Geschäftsgebäuden, mit Projekträumen für Künstler*innen und der W. Michael Blumenthal Akademie.
Und natürlich geht es auch um die Herausforderungen, denen sich Museen, aber auch
Ausstellung zur Jüdischen Sportbewegung 1898–1938
Im Kampf gegen den Antisemitismus, aber auch in Abgrenzung zu eigenen Traditionen
… und einer Reise-Chanukkia im Schlafwagen
Heute ist es eigentlich noch immer Familiensache, aber die Familie sieht etwas anders
20 Stimmen im Interview
Für ihn sollten Museen Orte sein, die Wissen vermitteln, aber vor allem auch einen
Am 22. Januar 1990 wurde der Jüdische Kultur verein gegründet. Einen Monat zuvor, am 13. Dezember 1989 war in vielen Zeitungen der DDR ein über die Presse agentur ADN verbreiteter Aufruf erschienen. Er kündigte einen Zusammen schluss von in der DDR lebenden Jüdinnen*Juden an, der sich der Verbreitung von Wissen über jüdische Kultur und Geschichte widmen wollte. Der Aufruf kam nicht von ungefähr:
Forschungsprojekte, widmete älteren Mitgliedern Fürsorge und Aufmerksamkeit, sorgte aber
Drei Fragen an Anita Awosusi
Das heißt aber keinesfalls, dass unsere Mutter weniger Respekt von ihren Kindern