„Ich wünsche mir, dass man mir mehr in die Augen schaut als auf das Tuch“ | Jüdisches Museum Berlin https://www.jmberlin.de/interview-fereshta-ludin
Einige Fragen an Fereshta Ludin
Das habe ich aber nur bei sehr wenigen bewundern können.
Einige Fragen an Fereshta Ludin
Das habe ich aber nur bei sehr wenigen bewundern können.
An Tu bi-schwat wird das Neujahr der Bäume gefeiert. Schewat ist der Name eines Monats des hebräischen Kalenders, der auf Januar/Februar des gregorianischen Kalenders fällt. Die Buchstaben Tet (9) und Waw (6), die zusammen „Tu“ ausgesprochen und auch so transkribiert werden, ergeben nach der hebräischen Zahlschrift die Zahl 15. „Tu bi-schwat“ bezeichnet also schlicht das Datum des Feiertags – „15. Schewat“. Um diese Zeit herum beginnen in Israel wie im restlichen Mittelmeerraum die Bäume zu blühen.
Stueber, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons „Du darfst von den Bäumen essen, sie aber
Partnerschule im Projekt Vielfalt in Schulen
So wird es auch Kolleg*innen innerhalb der Hermann-Hesse-Schule aber auch Kolleg*
Mit Inside Out zeigte das Jüdi sche Museum Berlin eine Aus stellung des israe li schen Autors Etgar Keret.Aus gehend von Er inne run gen an seine Mutter hatte Keret Kurz ge schichten ver fasst, die im Rah men der Aus stellung nun erst mals öffent lich präsen tiert wur den. Die Texte er zählen vom All tag der Familie in Israel eben so wie von trau ma ti schen Kriegs erleb nissen und Gewalt er fah rungen der 1934 in Polen ge borenen Mutter.
Aber mit der Zeit fiel mir auf, dass sie mich immer nur mit der Außenseite ihrer
Frage von Besucher*innen an unser Museum
“ Nein, war er nicht, aber er galt vielen deutschen Jüdinnen*Juden als Inbegriff
Ein anekdotisches Glossar
und Bisexuellen zwar grundsätzlich nicht weniger problematisch, für viele war es aber
Laufzeit: 23. September 2016 bis 29. Januar 2017
Als künstliche Geschöpfe folgen sie zwar den Befehlen ihrer Schöpfer, aber in ihnen
Sammlung in unserer Bibliothek
Moses Mendelssohn (1729–1786) übersetzte die Tora ins Deutsche, ließ sie aber von
Ein Blick in unser Archiv
] Krankheit greift immer mehr um sich.“ Die vordringliche Sorge von Louis galt aber
Jüdische Künstlerinnen entwerfen limitierte Kleinserien für das Jüdische Museum Berlin – Pressemitteilung
Kunstautomaten sind die jüdische Tradition und Geschichte, die Gegenwart Israels, aber