LeMO-Objekt: Dokument "Aufbruch 89 – Neues Forum" https://www.hdg.de/lemo/bestand/objekt/dokument-aufbruch-89.html
Flugblatt mit dem Gründungsaufruf des
Aber die Wünsche und Bestrebungen sind sehr verschieden und werden nicht rational
Flugblatt mit dem Gründungsaufruf des
Aber die Wünsche und Bestrebungen sind sehr verschieden und werden nicht rational
Zeitzeuge Reinhard Voigt berichtet von der Übernahme seines Arbeitgebers durch westdeutsche Investoren nach der Wiedervereinigung und der anschließenden Schließung des Betriebs.
Aber wenn heute manche Alt-Bundesdeutsche klagen: „Wir haben so viel in die neuen
Zeitzeugin Maria Winkler beschreibt ihr Abitur in der Nachkriegszeit.
Aber wir konnten es nicht absolvieren, da wir bis zuletzt im Reichsarbeitsdienst
Zeitzeuge Detlef Sennholz beschreibt das Leben in der DDR, seine Reisesehnsucht und seine Besuche in der Bundesrepublik kurz vor dem Mauerfall.
Gaben aber den Hinweis in Vertretung mal mich einzuladen, Erfolg unklar!
Zwischen Datschen-Idylle, VEB-Kantine und Haft in Bautzen: Die Dauerausstellung zeigt die Kluft zwischen dem Herrschaftsanspruch des SED-Regimes und der Lebenswirklichkeit der Menschen in der DDR.
Millionen Deutsche leben 40 Jahre lang in der DDR – aber wie?
Zwischen Datschen-Idylle, VEB-Kantine und Haft in Bautzen: Die Dauerausstellung zeigt die Kluft zwischen dem Herrschaftsanspruch des SED-Regimes und der Lebenswirklichkeit der Menschen in der DDR.
Millionen Deutsche leben 40 Jahre lang in der DDR – aber wie?
Rede von US-Präsident John. F. Kennedy während seines Staatsbesuchs in Deutschland am 26. Juni 1963 vor 450.000 Menschen in West-Berlin.
es treffe zwar zu, daß der Kommunismus ein böses und ein schlechtes System sei; aber
Zeitzeuge Herbert Engemann berichtet von seinen Erlebnissen bei Kriegsende 1945 und schildert die Lebensumstände während der ersten Monate in sowjetischer Kriegsgefangenschaft.
Aber dann sagte man uns: „Ach ja, diese Breitspur die geht nach Berlin.
Zeitzeugin Silvia Koerner beschreibt ihre Erinnerungen an den Berliner Kinderalltag in der Nachkriegszeit, geprägt von Hunger und täglicher Not.
In der Regel dauerte es aber nicht lange, bevor die Frau oder der Mann hinter mir
Zeitzeugin Christel Dux beschreibt, wie sie den Bau der Mauer 1961 und die damalige Situation in der DDR erlebte.
erzählte: "Ich brachte Inge zu Euch und wollte dann zu meiner Schwester fahren, kam aber