Dein Suchergebnis zum Thema: aber

AUFNAHMEZUSTAND | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/termin/aufnahmezustand-2?page=1

Im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg erkunden die Teilnehmer*innen gemeinsam mit der Fotografin Susanne Dupont die urbane Umgebung der Deichtorhallen zwischen Oberhafen, Speicherstadt und Altstadt. Zwischen Industriearchitektur, Brücken, Wasserflächen und Offspaces wird die Stadt zum fotografischen Experimentierfeld. Im Workshop werden fotografische Techniken wie Brennweite, Blende und Verschlusszeit praxisnah vermittelt und direkt vor Ort ausprobiert. Dabei geht es nicht nur um technische Grundlagen, sondern auch um den eigenen fotografischen Blick: Wie verändert Licht einen Ort? Welche Perspektiven erzählen eine Geschichte? Und wie entsteht aus einzelnen Motiven eine Bildserie? Die Teilnehmer*innen vertiefen ihre fotografischen Kenntnisse, experimentieren mit urbanen Strukturen und entwickeln eine eigene visuelle Sprache. Ziel des Workshops ist die Erarbeitung einer individuellen fotografischen Serie. Der Workshop richtet sich an Fotografieinteressierte mit Grundkenntnissen. Susanne Dupont arbeitet als Fotografin und Kunstvermittlerin in Hamburg. Neben ihrer künstlerischen und dokumentarischen Praxis realisiert sie Projekte für zahlreiche Kulturinstitutionen, Museen und Magazine und vermittelt Fotografie in Workshops und Lehrformaten, unter anderem an der HfbK. Teilnahme: 26 € zzgl. Eintritt. Bitte bringen Sie eine Kamera oder ein Smartphone, wetterfeste Kleidung sowie Verpflegung für sich mit. Kameras können auch vor Ort geliehen werden. Treffpunkt: Vor dem Haupteingang der Halle für aktuelle Kunst Zielgruppe: Jugendliche, Erwachsene Eine Kooperation mit den Deichtorhallen Hamburg Eine Veranstaltung im Rahmen der 9. Triennale der Photographie: 2026.phototriennale.de
Direkt zum Inhalt Main Content Sonderveranstaltung | ABER ICH DIE WELT ICH

AUFNAHMEZUSTAND | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/termin/aufnahmezustand-1?page=1

Im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg widmet sich dieser Workshop gemeinsam mit dem Fotografen und Künstler André Lützen den vielfältigen Erscheinungsformen von Spiegelungen und Reflexionen im urbanen Raum. Mit fotografischen Experimenten und reflektierenden Materialien erkunden die Teilnehmenden neue Perspektiven auf ihre Umgebung und entwickeln daraus eine eigene fotografische Serie. Mit Spiegeln, Spiegelfolien und anderen reflektierenden Materialien wird experimentiert, um Formen, Räume und Blickwinkel neu zu entdecken. Gleichzeitig richtet sich der Blick auf die Stadt selbst: Schaufenster, Fassaden, Wasserflächen oder glänzende Oberflächen werden zu natürlichen Bildträgern, die verborgene Strukturen sichtbar machen und neue fotografische Möglichkeiten eröffnen. Egal ob Anfänger*in oder Profi: Alles, was ihr braucht, sind eine Kamera oder ein Smartphone und Freude am Fotografieren. André Lützen, geboren 1963 in Hamburg, studierte Visuelle Kommunikation an der Hochschule für bildende Künste Hamburg und am International Center of Photography New York. Neben zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien sowie den USA. Sein Schwerpunkt ist die persönliche Dokumentarfotografie. Teilnahme: 26 € zzgl. Eintritt. Bitte bringen Sie eine Kamera oder ein Smartphone, wetterfeste Kleidung sowie Verpflegung für sich mit. Kameras können auch vor Ort geliehen werden. Treffpunkt: Vor dem Haupteingang der Halle für aktuelle Kunst Zielgruppe: Jugendliche, Erwachsene Eine Kooperation mit den Deichtorhallen Hamburg Eine Veranstaltung im Rahmen der 9. Triennale der Photographie: 2026.phototriennale.de
Direkt zum Inhalt Main Content Sonderveranstaltung | ABER ICH DIE WELT ICH

SALON X PHOTOTRIENNALE | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/termin/salon-x-phototriennale?page=1

Der Salon lädt ein zu einem frischen, performativen und interaktiven Kunsterlebnis! Auch 2026 kuratiert das einhornkollektiv das beliebte Format in der Hamburger Kunsthalle und bringt mit Live-Musik, Performances und queeren Perspektiven neue Impulse ins Haus. In entspannter Atmosphäre und bei einem erfrischenden Getränk richtet der Salon den Blick auf ausgewählte Ausstellungen – neugierig, offen und nahbar. Gemeinsam mit spannenden Gästen begibt sich das Künstler- und Moderatoren-Duo Tim & Daniel Stolte auf einen inspirierenden Streifzug durch die Sammlung und die Sonderausstellungen der Hamburger Kunsthalle. Das Besondere: Sie sind Teil des Geschehens! Das Publikum entscheidet live über Ablauf und Inhalte des Abends und gestaltet den Salon aktiv mit. Save the date – und erleben Sie Kunst ganz neu: spontan, sinnlich und überraschend. Bitte beachten Sie, dass ggf. während der Führung von der Hamburger Kunsthalle Fotos zu Zwecken der Öffentlichkeitsarbeit gemacht werden. Teilnahme: 1 € zzgl. Eintritt, im Vorverkauf erhältlich. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Treffpunkt: Werner-Otto-Saal Weitere Informationen zu den queeren Angeboten der Hamburger Kunsthalle sowie Termine und Tickets gibt es hier: https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/queere-angebote
Direkt zum Inhalt Main Content Salon | ABER ICH DIE WELT ICH SEHE DICH* 17.09.2026

Restitution: A Dialogue on Ethics and Artistic Practice | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/termin/restitution-dialogue-ethics-and-artistic-practice-0?page=1

»Restitution: A Dialogue on Ethics and Artistic Practice« untersucht die sich wandelnden Verantwortlichkeiten im Kulturbereich. Über rechtliche Aspekte hinaus beleuchtet dieses Gespräch, wie Archäologie, Museen und die Künste neu definieren können, was es bedeutet, etwas zurückzugeben, wiedergutzumachen und sich zu erinnern. Wie sieht Restitution heute aus und was beinhaltet sie? Warum ist eine ethische Haltung von entscheidender Bedeutung? Und was entsteht, wenn künstlerische Praxis komplexe Geschichten in ästhetische, diskursive Formen umwandelt? Bénédicte Savoy ist eine führende Kunsthistorikerin. Als Professorin für moderne Kunstgeschichte an der Technischen Universität Berlin befasst sich ihre Forschung mit der transnationalen Verbreitung von Kunst, der Museumsgeschichte und der Ethik des Erwerbs. Sie ist Mitautorin des wegweisenden Sarr-Savoy-Berichts (2018), der einen transformativen Rahmen für die Rückgabe afrikanischer Kulturgüter bietet. Ihre Arbeit untersucht kritisch, wie künstlerische Praktiken und institutionelle Archive mit kolonialen Geschichten umgehen, um Restitution und Wiedergutmachung zu fördern. Trägerin des Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preises. Akram Zaatari ist ein libanesischer Künstler und Filmemacher, dessen Arbeit sich mit Geschichte und der Erforschung von Erzählungen auseinandersetzt. Als Mitbegründer der Arab Image Foundation hat er seine Karriere der Erforschung fotografischer Praktiken im Nahen Osten gewidmet und erzählt Geschichten vergessener Menschen und lokaler Traditionen. In seinen Arbeiten wendet er archäologische Methoden auf die Moderne an und vertritt dabei oft radikale Positionen zum Thema Bewahrung. Indem er Archivmaterial in ästhetische Formen umwandelt, untersucht Zaatari, wie künstlerisches Schaffen zerbrochene historische Verbindungen wiederherstellen kann. Er vertrat den Libanon auf der 55. Biennale von Venedig. Die Veranstaltung ist auf Englisch. Teilnahme: kostenlos. Keine Anmeldung nötig. Treffpunkt: Veranstaltungsraum Galerie der Gegenwart
Direkt zum Inhalt Main Content Sonderveranstaltung | ABER ICH DIE WELT ICH