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Emil Nolde | Hamburger Kunsthalle

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Im Saal der Meisterzeichnung präsentiert eine kleine Ausstellung eine Überraschung, die mit der Geschichte der Hamburger Kunsthalle und mit mäzenatischer Tradition in Hamburg zu tun hat. Zu sehen sind u.a. Aquarelle von Emil Nolde, in denen er ab 1927 seine unmittelbare Umgebung im nordfriesischen Seebüll dargestellt hat.
In einigen Gemälden, vor allem aber in einer Vielzahl von Aquarellen wurde diese

Nanne Meyer | Hamburger Kunsthalle

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Seit 1997 spielen Wolken in Nanne Meyers umfangreichem zeichnerischen Werk eine besondere Rolle. Sie sind für die Künstlerin eine Metapher des stetig Wandelbaren, das sich in ihren Werken auf phantasievolle und überbordende Weise in immer neuen, überraschenden Formen manifestiert. Die Ausstellung widmet sich daher intensiv dem von ihr auf vielfältige Weise in ihren Zeichnungen gestalteten Thema »Wolken« und dem damit verbundenen Blick vom Himmel auf die Erde.
Betrachter einerseits den Blick auf die weit darunter liegenden Landschaften, wecken aber

Andrea Andreani und der italienische Farbholzschnitt 1500 bis 1650 | Hamburger Kunsthalle

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Zu den besonderen Kostbarkeiten des Kupferstichkabinetts gehören die im 16. und 17. Jahrhundert entstandenen italienischen Farbholzschnitte, die so genannten Chiaroscuri. Ein Meisterwerk ist die in der Sammlung der Hamburger Kunsthalle wiederentdeckte großformatige Darstellung »Moses mit den Gesetzestafeln« von Andrea Andreani, die dieser nach dem berühmten in Stein geschnittenen Fußboden im Dom von Siena schuf.
Chiaroscuri von Andreani, u. a. der zehnteilige Triumphzug Cäsars nach Andrea Mantegna, aber

Expedition Kunst | Hamburger Kunsthalle

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Die Ausstellung »Expedition Kunst« untersucht die Wechselwirkung zwischen Kunst und Naturwissenschaft am Beispiel der Landschaftsmalerei um 1800. Sie will damit einen Beitrag zur Neubestimmung der Romantik leisten – und das in einem Museum, dessen große Stärke die Malerei der Romantik – Caspar David Friedrich, Philipp Otto Runge – ist.
Aber auch der Blick auf die Natur wurde verändert.

Otto Dix | Hamburger Kunsthalle

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Das Thema des Krieges steht im Hegewisch-Kabinett im Zentrum einer kleinen Ausstellung mit Werken von Otto Dix. Präsentiert wird beinahe die komplette 50teilige Folge „Der Krieg“ von 1924, ein Meisterwerk der Radierkunst des 20. Jahrhunderts. Daneben wird eine Reihe von hervorragenden Figurenstudien und Bildnissen gezeigt, darunter das bekannte, 1926 entstandene Porträt des Dichters Iwar von Lücken und das Selbstbildnis des Künstlers aus dem folgenreichen Jahr 1933.
Später war er der Überzeugung, dass der Krieg eine scheußliche Sache, aber trotzdem