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Georg Hinz | Hamburger Kunsthalle

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Im Blickfeld Selbstbildnis zeichnend Kurz vor Eröffnung des Neubaus richtet die Kunsthalle den Blick zurück zum Ursprung unserer heutigen Museen: zu den Kunst- und Wunderkammern des Barocks. In der Mitte des 17. Jahrhunderts, als Kunstgewerbe und Naturkunde, Gemälde und Kuriositäten noch in einem einzigen Raum aufbewahrt wurden, malte der Hamburger Georg Hinz in augentäuschender Technik mehrere geöffnete Kunstkammerschränke.
zwar der barocken Vorliebe für prachtvolle Arrangements verpflichtet, fügen dabei aber

Manet – Sehen | Hamburger Kunsthalle

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Ab Ende Mai 2016 zeigt die Hamburger Kunsthalle aus Anlass ihrer Wiedereröffnung mit Manet – Sehen. Der Blick der Moderne eine Ausstellung der Superlative: Mit Meisterwerken von Édouard Manet (1832-1883) präsentiert sie einen der bedeutendsten Wegbereiter der modernen Malerei, der die Kunst im 19. Jahrhundert wie kein Zweiter revolutioniert hat. Das Thema der Ausstellung, Manets Blicke, zeigt das Werk des Künstlers in einer neuen Perspektive. Seine Gemälde, die schon im 19. Jahrhundert in den Pariser Salon-Ausstellungen Publikumsmagneten waren, lösten wahre Proteststürme aus.
Rückwendung auf Alte Meister, wie etwa auf die großen Spanier Velázquez und Goya, aber

Henri Matisse | Hamburger Kunsthalle

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Die Folge »Jazz«, Malerbuch und graphischer Zyklus in einem, ist ein Schlüsselwerk von Henri Matisse am Beginn seines Alterswerks, in dem die Gouaches découpées, Scherenschnitte aus farbig bemalten Papieren. an die Stelle der Malerei treten. In ihnen fand er für sich die Methode, gleichsam mit der Schere zu zeichnen oder, wie der Bildhauer die Form aus dem Stein meißelt, Formen direkt aus farbigem Papier zu schneiden. So lässt er Farbe und Kontur zu einem einzigen Wirkungsfaktor verschmelzen und in der Fläche plastische Figurationen und zugleich dekorative Kompositionen entstehen.
Illustration,  im Akkord oder der Dissonanz reiner Farben und im Rhythmus klarer Linien aber