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Reiner Ruthenbeck | Hamburger Kunsthalle

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In der Galerie der Gegenwart ist Reiner Ruthenbeck mit einem Ensemble wichtiger Werke wie dem »Aschehaufen VI« (1968/71) und der »Hängematte« (1969) ständig präsent, im Kuppelsaal der Kunsthalle hat er 1992 seine Lichtinstallation »Zwischen Wolf und Hund« realisiert. In dem selben Raum zeigt er nun in einer Auswahl von 95 Blättern eine Retrospektive seiner Zeichnungen. Sie stehen selbständig neben den plastischen Arbeiten und den Raumarbeiten.
Sie sind, was man zurecht sein »Ideenreservoir« genannt hat, zugleich aber ganz sie

»Mahlerisch radirte Prospecte von Italien« | Hamburger Kunsthalle

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Unter dem Titel Mahlerisch radirte Prospecte von Italien veröffentlichte der Nürnberger Verleger Johann Friedrich Frauenholz 72 Landschaftsradierungen der Künstler Johann Christian Reinhart, Jakob Wilhelm Mechau und Albert Christoph Dies. Entstanden waren diese Druckgraphiken in der Zeit von 1792 bis 1798 in Rom, radiert nach sorgfältig in der Natur ausgeführten Zeichnungen, die, bis auf die hinzuerfundenen Staffagefiguren, sehr genau in den Druck übertragen wurden.
zeigen zwar auch touristisch zu jener Zeit bereits erschlossene Orte wie Tivoli, aber

Standpunkt: Ingrid Beckmann | Hamburger Kunsthalle

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In ihrer jüngsten Arbeit für die Reihe Standpunkt in der Hamburger Kunsthalle reflektiert Ingrid Beckmann (*1954) Vorstellungen von Schönheit, die im Internet auf den Seiten der weitverbreiteten Single-Chats verhandelt werden. Sie zeichnet Gesichter nach Photographien, mit denen Frauen sich selbst im Netz darstellen – jede lockt so gut sie kann. Auf blauen Bildgründen, die an den leuchtenden Bildschirmhintergrund erinnern, erarbeitete sie mit Gouachefarben eine Serie von zwölf Frauenköpfen. Wiederum mit wenigen gekonnten Strichen seziert sie deren formelhafte Posen.
Sie analysiert die Mechanismen der virtuellen Balz – die Zeichnungen spiegeln aber

Horst Janssen | Hamburger Kunsthalle

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Der Zyklus L’Heure de Mylène aus dem Jahr 1962 zählt zu den bedeutendsten Graphikserien in Janssens Frühwerk. Thematisch und stilistisch knüpft die Folge an die erotischen Darstellungen der Nana-Mappe von 1959 an: Zart gezeichnete, von Intervallen durchsetzte Umrisse, in denen sich die Liebesspiele vollziehen. In Anlehnung an die Radierungen James Ensors, dessen filigraner, aufgelöster Graphikstil Janssen zu dieser Zeit besonders beeinflusste, scheinen sich die Körper wie Gespinste in der Fläche zu verlieren.
Radierungen manifestiert sich in diesen Werken Janssens zeichnerische Begabung, zugleich aber

Künstlerinnen der Avantgarde (Teil 2) | Hamburger Kunsthalle

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Kunst wird von Männern gemacht – so das lange Zeit gängige Vorurteil. Auch zu Zeiten der Avantgarde hatten es Frauen schwer, mit ihren künstlerischen Werken im Kunstbetrieb und in den Museen ernst genommen zu werden und sich durchzusetzen. Hamburg und die Hamburger Kunsthalle bildeten da keine Ausnahme. Dass die neuere Kunstgeschichte Hamburgs jedoch entscheidend von Frauen mitgeprägt wurde, soll auch in der zweiten Ausstellung umfassend gezeigt werden. Zu sehen sind Werke von Künstlerinnen, die seit Ende des 19.
Ihre Motive fand sie in den Kneipen und Bordellen, aber auch in der Psychiatrischen

STANDPUNKT: Christian Hahn | Hamburger Kunsthalle

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Keine Scheu vor starken Kontrasten zeigt Christian Hahn in seinen neuen Bildern: Eisbären treffen dort auf Kolibris und Science-Fiction Monster aus den entlegensten Galaxien. Seine großformatigen Kompositionen – stark in ihren Farben, fetzig in ihren Kombinationen – bewegen sich zwischen digitaler Raumkonzeption und virtuoser Malerei.
was neue Szenerien aufbaut, neue Räume erschließt, die nicht wirklich sind, dabei aber

Von der Schönheit der Linie | Hamburger Kunsthalle

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Stefano della Bella (1610-1664) zählt zu den wichtigsten italienischen Graphikern und Zeichnern des 17. Jahrhunderts. Während sein Radierwerk bereits mehrfach Gegenstand umfangreicher Retrospektiven gewesen ist, fand sein ebenso qualitätvolles zeichnerisches Œuvre bislang keine vergleichbare Würdigung. Die Ausstellung „Von der Schönheit der Linie“ der Hamburger Kunsthalle stellt den Florentiner Zeichner mit gut 100 hochrangigen Werken aus bedeutenden europäischen Sammlungen in all seinen Facetten vor.
Besonders einfühlsam aber widmete sich der Künstler den Menschen in ihrer Alltagswelt