Dein Suchergebnis zum Thema: aber

Thomas Schütte | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/thomas-schuette

Neben seinen architektonischen Skulpturen und figurativen Plastiken hat Thomas Schütte immer auch Zeichnungen und Aquarelle geschaffen. Erst in den letzten Jahren hat er sich zunehmend dem Medium der Radierung gewidmet und in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Drucker Till Verclas in kürzester Zeit ein umfangreiches Werk druckgraphischer Folgen vorgelegt. Im letzten Jahr hat die Hamburger Kunsthalle dank einer großzügigen Schenkung des Bankhauses Sal. Oppenheim die Radierfolge »Quengelware« (2003) erhalten, die wir nun im Saal der Meisterzeichnung zeigen.
faszinieren durch ihre leuchtende, manchmal fast oszillierende Farbigkeit, vor allem aber

Die Sammlung des Hausmeisters Wilhelm Werner | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/die-sammlung-des-hausmeisters-wilhelm-werner

Mit der Ausstellung der privaten Sammlung eines früheren Mitarbeiters der Hamburger Kunsthalle, Wilhelm Werner, wird erstmals Einblick in eine der wohl ungewöhnlichsten Privatsammlungen moderner Kunst aus Hamburg im 20. Jahrhundert gegeben. Werner trat am 5. Juli 1914 seinen Dienst als Hilfsaufseher an und wurde 1952 als Hausmeister pensioniert. Als Werkmeister hatte er immer direkten Kontakt mit den Künstlern, die Ihre Arbeiten in der Hamburger Kunsthalle ausstellten.
Aber auch von Hans Martin Ruwoldt und Eduard Hopf oder Fritz Flinte befindet sich

Tierisch! | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/tierisch

Das Tier in der Kunst ist so alt wie die Kunst selbst. Tierdarstellungen sind sogar älter und ursprünglicher als die des Menschen. Der mutige Löwe und die diebische Elster, die sich aufopfernden Pelikane und die stolzen Adler, die lustigen Affen und die starken Bären – all diese Tiere haben über die Jahrhunderte dazu gedient, Eigenschaften und Merkmale der Menschen zu symbolisieren. Auf dem Umweg über die Tiere reflektiert der Mensch ausführlich über sich und die Geschehnisse in der Welt.
immer schon wild und gefährlich, schön und lustig, eklig und niedlich, schrecklich aber

Philipp Otto Runge | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/ausstellungen/philipp-otto-runge-0

Als eine Verlängerung seiner Finger hat Philipp Otto Runge die Schere empfunden, und nach dem Zeugnis seines Bruders Daniel erkannte die Familie seine Berufung zum Künstler durch die Scherenschnitte, die er »seit allerfrühester Jugend« wie von selbst entstehen ließ. Tatsächlich erfordert das Scherenschneiden eine besondere Kraft der Bildvorstellung, da es ein Ganzes hervorbringen muss, bei dem kein Zusammensetzen oder Korrigieren möglich ist.
Sie fanden Anwendung als Tapetenborten, Leuchter­gehänge, Stickvorlagen, aber in

Chagall, Kandinsky, Malewitsch | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/ausstellungen/chagall-kandinsky-malewitsch

Zwischen 1905 und 1920 findet in Rußland ein tiefgreifender Umbruch der Künste statt. Schon mehrfach wurden unter Stichworten wie »Konstruktivismus« oder »Revolutionskunst« die Abstraktion und ihr Einsatz am Ende der 1910er und zu Beginn der 1920er Jahre dargestellt. Mindestens ebenso faszinierend ist die Entwicklung, die im ersten und zu Beginn des zweiten Jahrzehnts zur Abstraktion geführt hat.
Auf der anderen Seite aber kultivierte sie ihren engen Bezug zu bildnerischen Volkstraditionen

Weltempfänger | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/weltempfaenger

Vor zehn Jahren eröffnete die Hamburger Kunsthalle ihren dritten Bauabschnitt: die Galerie der Gegenwart. Der weiße Kubus Oswald Mathias Ungers setzte einen markanten Akzent zwischen der Binnen- und Außenalster und ist zu einem Markenzeichen von Hamburg geworden. Er beherbergt ein Haus für internationale Kunst seit 1960 – vom Informel bis zu den Spurensicherern, von der Pop Art bis zum aktuellen deutschen Malerwunder.
Aber auch die guten Bekannten – etwa die Werke von Nan Goldin, Bruce Nauman, Andreas

Horst Janssen | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/horst-janssen-1

Nach den Radierzyklen »Hanno ’s Tod« und »Carnevale di Venezia« zeigt die Hamburger Kunsthalle mit »Hokusai ’s Spaziergang« die dritte große Folge von Radierungen und Zeichnungen aus den Jah­ren 1971-72. Diese Arbeiten begleiten, ausgehend von einem Glückwunschblatt zu Neujahr des ja­panischen Holzschnittmeisters Hokusai (1760-1849), zwei theoretische Texte von Horst Janssen, das Kapitel »Über das Zeichnen nach der Natur« und das »Traktatüberr die Herstellung einer Radierung«.
entstanden insgesamt 80 Blätter, die sich nicht alle unbedingt auf das Traktat beziehen, aber