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Andrea Andreani und der italienische Farbholzschnitt 1500 bis 1650 | Hamburger Kunsthalle

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Zu den besonderen Kostbarkeiten des Kupferstichkabinetts gehören die im 16. und 17. Jahrhundert entstandenen italienischen Farbholzschnitte, die so genannten Chiaroscuri. Ein Meisterwerk ist die in der Sammlung der Hamburger Kunsthalle wiederentdeckte großformatige Darstellung »Moses mit den Gesetzestafeln« von Andrea Andreani, die dieser nach dem berühmten in Stein geschnittenen Fußboden im Dom von Siena schuf.
Chiaroscuri von Andreani, u. a. der zehnteilige Triumphzug Cäsars nach Andrea Mantegna, aber

Expedition Kunst | Hamburger Kunsthalle

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Die Ausstellung »Expedition Kunst« untersucht die Wechselwirkung zwischen Kunst und Naturwissenschaft am Beispiel der Landschaftsmalerei um 1800. Sie will damit einen Beitrag zur Neubestimmung der Romantik leisten – und das in einem Museum, dessen große Stärke die Malerei der Romantik – Caspar David Friedrich, Philipp Otto Runge – ist.
Aber auch der Blick auf die Natur wurde verändert.

Annette Messager | Hamburger Kunsthalle

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Die französische Künstlerin Annette Messager (* 1943) richtet Juni 1999 im Kuppelsaal der Hamburger Kunsthalle ihre raumgreifende Installation »Dépendancelndépendace« ein, die zuvor in Bordeaux und in New York zu sehen war. AbhängigkeitUnabhängigkeit: Im Werk Messagers geht es immer wieder um die Vernetzung von Dingen und Gedanken, die nicht assoziierbar scheinen. Sie hat sich als Künstlerin und Sammlerin bezeichnet. Mit dem obsessiven Sammeln kämpft sie gegen die Endzeitlichkeit des Todes an. Je umfangreicher die Sammlung wird, desto unvollständiger bleibt sie.
Besuchers umfängt und ihn miteinbezieht, eine beklemmende Atmosphäre schaffen, aber

Georg Hinz | Hamburger Kunsthalle

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Im Blickfeld Selbstbildnis zeichnend Kurz vor Eröffnung des Neubaus richtet die Kunsthalle den Blick zurück zum Ursprung unserer heutigen Museen: zu den Kunst- und Wunderkammern des Barocks. In der Mitte des 17. Jahrhunderts, als Kunstgewerbe und Naturkunde, Gemälde und Kuriositäten noch in einem einzigen Raum aufbewahrt wurden, malte der Hamburger Georg Hinz in augentäuschender Technik mehrere geöffnete Kunstkammerschränke.
zwar der barocken Vorliebe für prachtvolle Arrangements verpflichtet, fügen dabei aber

Otto Dix | Hamburger Kunsthalle

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Das Thema des Krieges steht im Hegewisch-Kabinett im Zentrum einer kleinen Ausstellung mit Werken von Otto Dix. Präsentiert wird beinahe die komplette 50teilige Folge „Der Krieg“ von 1924, ein Meisterwerk der Radierkunst des 20. Jahrhunderts. Daneben wird eine Reihe von hervorragenden Figurenstudien und Bildnissen gezeigt, darunter das bekannte, 1926 entstandene Porträt des Dichters Iwar von Lücken und das Selbstbildnis des Künstlers aus dem folgenreichen Jahr 1933.
Später war er der Überzeugung, dass der Krieg eine scheußliche Sache, aber trotzdem