Dein Suchergebnis zum Thema: aber

Alfred Lichtwark zum 150. | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/alfred-lichtwark-zum-150

Bereits in seiner Antrittsrede am 12. Dezember 1886 beschrieb Alfred Lichtwark seine Vision eines modernen Museums. Wichtiger Bestandteil seiner Idee waren die Einbindung des Museums und der modernen Kunst in die Hamburger Öffentlichkeit. Vor allem den in Hamburg lebenden jungen Künstlern kam dabei eine wichtige Rolle zu. Seit der Gründung der »Sammlung von Bildern aus Hamburg« im Jahre 1889 vergab Alfred Lichtwark Aufträge vor allem an jene Maler, die sich im Hamburger Künstlerclub zusammengeschlossen hatten.
Aber schon bald kamen neben der Landschaft andere Themen hinzu: der Hafen, die Stadt

Friedrich Wasmann | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/friedrich-wasmann

Der Hamburger Maler Friedrich Wasmann (1805-1886) gehörte neben Caspar David Friedrich und Philipp Otto Runge zu den großen Entdeckungen der Berliner Jahrhundertausstellung 1906. Die Hamburger Kunsthalle besitzt nahezu 1.000 Werke Wasmanns, die größtenteils bereits kurz nach 1900 durch Alfred Lichtwark ins Haus kamen und bisher nur zu einem sehr kleinen Teil der Öffentlichkeit bekannt sind.
Ausbildung ab 1828 in Dresden und München. 1830 plante er eine Reise nach Italien, blieb aber

Maria Lassnig und Edvard Munch | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/ausstellungen/maria-lassnig-edvard-munch

Erstmals werden Maria Lassnig (1919–2014) und Edvard Munch (1863–1944) in einer großen Doppelschau gemeinsam gezeigt. Auf den ersten Blick trennt mehr als ein halbes Jahrhundert die österreichische Künstlerin – deren Werke die Hamburger Kunsthalle schon früh als erstes deutsches Museum ankaufte – und den norwegischen Maler – von dem die Kunsthalle einen großen Bestand an Gemälden und Arbeiten auf Papier besitzt. Und doch gibt es zwischen ihren Werken und Biografien erstaunliche Parallelen. In der thematischen Gegenüberstellung wird ihr Schaffen neu lesbar. .
Die Ausstellung umfasst über 180 Arbeiten, darunter diverse Hauptwerke, aber auch

Maria Lassnig und Edvard Munch | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/ausstellungen/maria-lassnig-edvard-munch?page=1

Erstmals werden Maria Lassnig (1919–2014) und Edvard Munch (1863–1944) in einer großen Doppelschau gemeinsam gezeigt. Auf den ersten Blick trennt mehr als ein halbes Jahrhundert die österreichische Künstlerin – deren Werke die Hamburger Kunsthalle schon früh als erstes deutsches Museum ankaufte – und den norwegischen Maler – von dem die Kunsthalle einen großen Bestand an Gemälden und Arbeiten auf Papier besitzt. Und doch gibt es zwischen ihren Werken und Biografien erstaunliche Parallelen. In der thematischen Gegenüberstellung wird ihr Schaffen neu lesbar. .
Die Ausstellung umfasst über 180 Arbeiten, darunter diverse Hauptwerke, aber auch

Horst Janssen und die Niederländer | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/horst-janssen-und-die-niederlaender

Seien es die Landschaften nach Aert van der Neer oder die Selbstbildnisse nach Rembrandt: immer wieder hat sich Horst Janssen Motive und Themen der alten Niederländer angeeignet und in seinen Werken aufgenommen. In Kooperation mit dem Rembrandthuis in Amsterdam und dem Horst Janssen-Museum in Oldenburg zeigt die Hamburger Kunsthalle in der Ausstellung Horst Janssen und die Niederländer eine Auswahl von Zeichnungen und Radierungen von Horst Janssen aus der Sammlung von Gerhard Schack.
In Rembrandt sah Janssen eines seiner wichtigsten Vorbilder, aber auch einen Geistesverwandten

Fritz Fenzl | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/fritz-fenzl

Am 24. Oktober 1955 wurde im Münchner Haus der Kunst die erste groß angelegte Retrospektive des Werks von Pablo Picasso in Deutschland eröffnet. Über den Jahreswechsel war diese umfangreiche Ausstellung dann in Köln und ab 10. März 1956 für über sechs Wochen im Obergeschoss des Altbaus der Hamburger Kunsthalle zu sehen. Mit dieser Retrospektive wurde dem Publikum erstmals ein künstlerisches Werk zugänglich gemacht, das knapp zwei Jahrzehnte zuvor von den Nationalsozialisten als »entartet« gebrandmarkt und aus den Museumssammlungen entfernt und verkauft worden war.
Eine moderne Kunst, die aus dem Ausland kam und die in Deutschland verwirrend, aber

»Paris ist meine Bibliothek« | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/paris-ist-meine-bibliothek

Nackte Frauenkörper, dargestellt in provozierend expliziten Szenen, schockierende satanistische Rituale, fantasievoll-opulente Szenerien: Kaum ein Künstler der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war mit seinem Motivrepertoire derart berüchtigt und einflussreich wie Félicien Rops (1833-1898). Hinter seinen oberflächlich betrachtet frivol-obszönen Darstellungen stecken hingegen scharfer Witz, Religions- und Gesellschaftskritik sowie politische Satire.
Übriges, Rops‘ exzentrischen Ruf in Europa zu festigen und ihm große Aufmerksamkeit, aber