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Friedrich III. (V.): Tod und Nachleben | Die Welt der Habsburger

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In beiden Fällen war seine Herrschaft jedoch nicht unumstritten. Dennoch konnte er sich auf lange Sicht behaupten – oft allein wegen seiner physischen Zähigkeit, die ihn die meisten seiner Gegner überleben ließ. Das Leben Friedrichs war von einem eigenartigen Gegensatz zwischen Anspruch und Realität geprägt. Realpolitisch stark eingeschränkt durch familieninterne Konflikte und
Kaiser überlebte zwar die Operation, die bei vollem Bewusstsein erfolgt war, starb aber

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Rudolf II.: Kunstmäzen und Sammler | Die Welt der Habsburger

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Rudolfs persönlicher Geschmack ist am besten im Bereich der Malerei ersichtlich: Der Kaiser scharte einen Künstlerkreis um sich, zu dessen bekanntesten Vertretern Giuseppe Arcimboldo und Bartholomäus Spranger zählten. Rudolf hatte eine Vorliebe für mythologische Szenen, und Spranger, sein Favorit auf diesem Gebiet, vermochte erotische Sujets in antike Mythen zu verpacken.
Seine Ambitionen erstreckten sich aber auch auf Graphik, Skulptur und Kunsthandwerk

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Klassenlose Bürgergesellschaft? Oder: Der Preis für die Demokratie | Die Welt der Habsburger

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Zu den gesellschaftspolitischen Ideen, die seit den europäischen Revolutionen 1789 bis 1848 diskutiert wurden, gehörte auch das Ideal einer „klassenlosen Bürgergesellschaft“ von selbstständigen Individuen. Jeder sollte dabei ein gesichertes Einkommen haben, es sollte keine allzu großen Unterschiede im Vermögen geben. Dieser Mittelstand würde als universelle
als universelle Gesellschaftskategorie jedem offen stehen, die Zugehörigkeit sei aber

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Joseph, der Zweite im Bunde | Die Welt der Habsburger

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Bereits 1764 war der Kronprinz in Frankfurt noch zu Lebzeiten des Vaters zu dessen Nachfolger gewählt und zum römischen König gekrönt worden. Joseph, der sich ganz der Vernunft und Rationalität verschrieben hatte, sah sich selbst als Fremdkörper im archaischen Zeremoniell der Krönungsfeierlichkeiten. Die gemeinsame Regentschaft von Mutter und Sohn in den Jahren 1765 bis 1780
Joseph war zwar Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, was aber damals nur mehr eine

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Wer Geld verdient, kann auch einkaufen – Wie Manufakturen und Konsumieren zusammenhängen | Die Welt der Habsburger

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Für die ländliche Bevölkerung, welche Textilien oder Nahrung vor allem für den Eigenbedarf und für lokale Märkte produzierte, boten Manufakturen und Heimarbeit neue Verdienstmöglichkeiten. In Heimarbeit tätige Frauen trugen wesentlich zum gesteigerten Geldeinkommen der Haushalte bei. Mit den zusätzlichen Einkünften konnten die Menschen mehr gewerbliche Produkte nachfragen,
Wo aber Konsum war, konnte auch Konsumkritik nicht weit sein.

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Albrecht III.: Ein Halbwüchsiger als Landesfürst | Die Welt der Habsburger

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Herzog Albrecht III. war der dritte Sohn von Herzog Albrecht II. und Johanna von Pfirt. Nach dem Tod des Vaters (1358) stand der Knabe unter der Autorität seines ältesten Bruders Herzog Rudolf IV., der ihn in seine ehrgeizigen Pläne einbezog. Bereits 1362 – Albrecht war damals höchstens zwölf Jahre alt – wurde er mit Elisabeth von Anjou, der Nichte König Ludwigs I. von Ungarn,
Dieser Ehe war auch ein Sohn entsprungen, der aber ebenso wie der Vater noch vor

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Albrecht IV.: Zwischen den Fronten | Die Welt der Habsburger

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Albrecht IV. war der einzige Sohn von Herzog Albrecht III. und dessen zweiter Gemahlin Beatrix von Zollern. Der Vater war der Begründer der Albertinischen Linie des Hauses, die nach der Teilung von 1379 entstanden war. Diese Teilung war jedoch aufgrund des frühen Todes des Bruders Leopold III. in der Schlacht bei Sempach 1386 vorübergehend außer Kraft gesetzt worden, da die
Ungenaue Bestimmungen ließen aber verschiedene Interpretationen zu.

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Erzherzog Leopold V.: Vom Kirchenfürsten zum Begründer der Tiroler Nebenlinie | Die Welt der Habsburger

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Bereits als Zwölfjähriger wurde der Spross der steirischen Nebenlinie Fürstbischof von Passau, mit 21 Jahren erhielt er als zweites Bistum Straßburg überantwortet – ohne jemals die Priesterweihe empfangen zu haben. In der streng katholischen Dynastie war es jedoch durchaus üblich, nachgeborenen Söhnen – unabhängig von deren Eignung und selbst ohne priesterliche Weihen – reich
Leopold war ehrgeizig, ließ es aber oft an Feingefühl fehlen: Er glaubte seinem Cousin

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Karl V.: Resignation und Abdankung | Die Welt der Habsburger

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Als Herrscher kämpfte Karl zeitlebens mit dem Widerspruch zwischen dem Anspruch auf universale Herrschaft und den Schwierigkeiten, diese Herrschaft in den verschiedenartigen Teilen seines Reiches tatsächlich durchzusetzen. Karl war ständig auf Reisen, um das Fehlen eines leistungsstarken modernen Verwaltungsapparates zu kompensieren. Er scheiterte nicht zuletzt an den
erhalten…Ich habe darum viele beschwerliche Reisen machen, viele Kriege führen müssen…aber

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Rudolf IV. „der Stifter“ | Die Welt der Habsburger

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Herzog Rudolf IV. war der einflussreichste Habsburger des 14. Jahrhunderts. Trotz seiner kurzen Lebenszeit von knapp 26 Jahren prägte er in politischer und kultureller Hinsicht sein Herrschaftsgebiet nachhaltig. Er ließ den Wiener Stephansdom ausbauen und gründete die Universität Wien, die „Alma Mater Rudolphina“. Außerdem veranlasste er mit dem „Privilegium maius“, einer
der Dynastie Kapitel Rudolf, der Fälscher Kapitel Rudolfs Regentschaft: kurz, aber

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