Dein Suchergebnis zum Thema: aber

Die neuen Kunstsinnigen: Das Wiener Bürgertum | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-neuen-kunstsinnigen-das-wiener-buergertum

Im Wien komponierten zur Zeit des Biedermeier bis heute berühmte Musiker wie Franz Schubert und Ludwig van Beethoven, der sich 1792 ständig in Wien ansiedelte. Anders als Beethoven, der sich im Umfeld adeliger Mäzene bewegte, verkörperte Schubert mit seinen Liedern, einem bürgerlichen Freundeskreis, Landpartien und geselligen musikalischen Abenden, den sogenannten
In Bürger- und Adelshäusern, aber auch im Kaiserhaus musizierte man im Familienverband

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Fast eine Krone: Der österreichische Erzherzogshut | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/fast-eine-krone-der-oesterreichische-erzherzogshut

Die Vorsilbe „Erz-“ bedeutet immer eine hervorgehobene Stellung: Ähnlich wie ein Erzbischof über den Bischöfen steht, hatte der Erzherzog den Vorrang vor den gewöhnlichen Herzögen im Reich. Die Entstehung dieses Titels geht auf das im Auftrag von Herzog Rudolf IV. von Habsburg gefälschte Privilegium Maius aus dem Jahre 1359 zurück und wird als Reaktion auf die Goldene Bulle
Habsburg geschaffen worden war: Herzöge gab es viele in der Welt des Feudaladels, aber

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Das Sonntagskind Leopoldine | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/das-sonntagskind-leopoldine

Leopoldine Josepha Carolina wurde am Sonntag, den 22. Jänner 1797 geboren. Sie war das fünfte Kind von Kaiser Franz II./ I. und Marie Therese von Neapel-Sizilien. Erzogen wurde sie nach den Erziehungsrichtlinien, die ihr Großvater, Kaiser Leopold II. aufgestellt hatte. Daraus entwickelten sich auch die Grundsätze, die sie mit neun Jahren als Schönschreibübung festhielt:
studiert, damit beginnen, dass man ihn nach ihren Neigungen zu bilden versucht, aber

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Der "Türcke" vor Wien: Episode 1 | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/der-tuercke-vor-wien-episode-1

Sommer 1529, Adrianopel (heute Edirne, Türkei): Sultan Süleyman bricht mit einem riesigen Heer, das mitsamt dem Tross 150.000 Menschen umfasst, nach Ungarn auf. Der Marsch geht schnell voran: Am 8. September erobert das Heer die ungarische Stadt Ofen (heute Budapest) und zieht weiter donauaufwärts – bis vor Wien. Am 26. September bezieht der Sultan bei Kaiserebersdorf
Die Stadt konnte aber gegen die scheinbare türkische Übermacht verteidigt werden.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Maximilian II. als Herrscher in den Erbländern | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/maximilian-ii-als-herrscher-den-erblaendern

Gemäß dem Testament Ferdinands wurden die habsburgischen Territorien 1564 unter dessen Söhnen aufgeteilt. Maximilian erhielt als ältester Sohn die Herrschaft über das Erzherzogtum Österreich (Nieder- und Oberösterreich) sowie die Kronen Ungarns und Böhmens: Hier war die habsburgische Herrschaft noch jung, den diese weiten Gebiete waren ja erst über Maximilians Mutter Anna, die
Auch war hier die katholische kirchliche Infrastruktur zwar reformbedürftig, aber

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Sympathie für Protestanten: Maximilian II. | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/sympathie-fuer-protestanten-maximilian-ii

Maximilian II. ragt unter den katholischen habsburgischen Herrschern als Sonderfall heraus: Er war schon als Jugendlicher in Religionsfragen auf Entspannung bedacht und liebäugelte mit dem Protestantismus. Sein Vater, die spanischen Verwandten und der Papst wurden misstrauisch. Daher wurde er mit seiner strenggläubigen spanischen Cousine Maria verheiratet und nach Spanien
katholischen Kirche zwar sein Leben lang treu, vor seinem Tod 1576 verweigerte er aber

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Friedliebende Landesmutter gegen größenwahnsinnigen Neurotiker? | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/friedliebende-landesmutter-gegen-groessenwahnsinnigen-neurotiker

1740 gelangten in Österreich und Preußen zwei Personen an die Macht, die sich an Härte um nichts nachstanden: Maria Theresia und Friedrich II. Maria Theresia wollte unbedingt den Großmachtstatus ihrer Dynastie erhalten und gegenüber ihrem Kontrahenten Friedrich II. verteidigen. Sie betete inständig um die Vernichtung Friedrichs, den sie als „Monstrum“ bezeichnete. Und der
Erzfeind wenig erfreut: Joseph bezeichnete Friedrich zwar als Schurken, nahm sich aber

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Joseph II. als Vertreter des Aufgeklärten Absolutismus: Ein Philosoph auf dem Kaiserthron ? | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/joseph-ii-als-vertreter-des-aufgeklaerten-absolutismus-ein-philosoph-auf-dem-kaiserthron

Vernunft und Nützlichkeitsdenken waren die Waffen in seinem Kampf gegen sinnentleerte Traditionen, die die neue Gesellschaftsordnung der Aufklärung in ihrer Entfaltung behinderten. Josephs fundamentale Kritik an den bestehenden Verhältnissen machte auch vor dem Amt des Herrschers nicht halt. Öffentlichkeitswirksam beschränkte er die Ausgaben für die fürstliche Repräsentation
die Ideale der Aufklärung und präsentierte sich als Philanthrop, agierte zuweilen aber

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Zarte Triebe: Kaiserliche Flitterwochen in Laxenburg | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/zarte-triebe-kaiserliche-flitterwochen-laxenburg

Doch aus der geplanten trauten Zweisamkeit wurde nichts. Das junge Eheglück war von  einer massiven diplomatischen Krise im Zusammenhang mit dem Krimkrieg überschattet. Kaiser Franz Joseph war in Wien unabkömmlich. Sein vorbildlicher Arbeitseifer konnte jedoch das außenpolitische Desaster, welches er als absolutistischer Alleinherrscher zu verantworten hatte, nicht wettmachen.
Sophie ging dabei aber offensichtlich sehr unsensibel vor, was das Verhältnis der

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ferdinand III.: Der „vergessene Kaiser“ | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ferdinand-iii-der-vergessene-kaiser

Die wichtigste Folge der neuen Friedensordnung für das Reich war, dass ein Modus vivendi gefunden wurde, die konfessionellen Spannungen zu entschärfen, die seit der Glaubensspaltung durch die Lutherische Reformation den Zusammenhalt des Reiches schwächten. Die Koexistenz der verschiedenen christlichen Konfessionen im Reich wurde auf eine tragfähige Basis gestellt. Weiters
Die Gegenreformation wurde zwar fortgesetzt, aber nicht mehr bedingungslos und militant

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden