Dein Suchergebnis zum Thema: aber

Klassenlose Bürgergesellschaft? Oder: Der Preis für die Demokratie | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/klassenlose-buergergesellschaft-oder-der-preis-fuer-die-demokratie

Zu den gesellschaftspolitischen Ideen, die seit den europäischen Revolutionen 1789 bis 1848 diskutiert wurden, gehörte auch das Ideal einer „klassenlosen Bürgergesellschaft“ von selbstständigen Individuen. Jeder sollte dabei ein gesichertes Einkommen haben, es sollte keine allzu großen Unterschiede im Vermögen geben. Dieser Mittelstand würde als universelle
als universelle Gesellschaftskategorie jedem offen stehen, die Zugehörigkeit sei aber

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Joseph, der Zweite im Bunde | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/joseph-der-zweite-im-bunde

Bereits 1764 war der Kronprinz in Frankfurt noch zu Lebzeiten des Vaters zu dessen Nachfolger gewählt und zum römischen König gekrönt worden. Joseph, der sich ganz der Vernunft und Rationalität verschrieben hatte, sah sich selbst als Fremdkörper im archaischen Zeremoniell der Krönungsfeierlichkeiten. Die gemeinsame Regentschaft von Mutter und Sohn in den Jahren 1765 bis 1780
Joseph war zwar Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, was aber damals nur mehr eine

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Wer Geld verdient, kann auch einkaufen – Wie Manufakturen und Konsumieren zusammenhängen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/wer-geld-verdient-kann-auch-einkaufen-wie-manufakturen-und-konsumieren-zusammenhaengen

Für die ländliche Bevölkerung, welche Textilien oder Nahrung vor allem für den Eigenbedarf und für lokale Märkte produzierte, boten Manufakturen und Heimarbeit neue Verdienstmöglichkeiten. In Heimarbeit tätige Frauen trugen wesentlich zum gesteigerten Geldeinkommen der Haushalte bei. Mit den zusätzlichen Einkünften konnten die Menschen mehr gewerbliche Produkte nachfragen,
Wo aber Konsum war, konnte auch Konsumkritik nicht weit sein.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Albrecht III.: Ein Halbwüchsiger als Landesfürst | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/albrecht-iii-ein-halbwuechsiger-als-landesfuerst

Herzog Albrecht III. war der dritte Sohn von Herzog Albrecht II. und Johanna von Pfirt. Nach dem Tod des Vaters (1358) stand der Knabe unter der Autorität seines ältesten Bruders Herzog Rudolf IV., der ihn in seine ehrgeizigen Pläne einbezog. Bereits 1362 – Albrecht war damals höchstens zwölf Jahre alt – wurde er mit Elisabeth von Anjou, der Nichte König Ludwigs I. von Ungarn,
Dieser Ehe war auch ein Sohn entsprungen, der aber ebenso wie der Vater noch vor

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Albrecht IV.: Zwischen den Fronten | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/albrecht-iv-zwischen-den-fronten

Albrecht IV. war der einzige Sohn von Herzog Albrecht III. und dessen zweiter Gemahlin Beatrix von Zollern. Der Vater war der Begründer der Albertinischen Linie des Hauses, die nach der Teilung von 1379 entstanden war. Diese Teilung war jedoch aufgrund des frühen Todes des Bruders Leopold III. in der Schlacht bei Sempach 1386 vorübergehend außer Kraft gesetzt worden, da die
Ungenaue Bestimmungen ließen aber verschiedene Interpretationen zu.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Erzherzog Leopold V.: Vom Kirchenfürsten zum Begründer der Tiroler Nebenlinie | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/erzherzog-leopold-v-vom-kirchenfuersten-zum-begruender-der-tiroler-nebenlinie

Bereits als Zwölfjähriger wurde der Spross der steirischen Nebenlinie Fürstbischof von Passau, mit 21 Jahren erhielt er als zweites Bistum Straßburg überantwortet – ohne jemals die Priesterweihe empfangen zu haben. In der streng katholischen Dynastie war es jedoch durchaus üblich, nachgeborenen Söhnen – unabhängig von deren Eignung und selbst ohne priesterliche Weihen – reich
Leopold war ehrgeizig, ließ es aber oft an Feingefühl fehlen: Er glaubte seinem Cousin

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Maximilian II. als Herrscher in den Erbländern | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/maximilian-ii-als-herrscher-den-erblaendern

Gemäß dem Testament Ferdinands wurden die habsburgischen Territorien 1564 unter dessen Söhnen aufgeteilt. Maximilian erhielt als ältester Sohn die Herrschaft über das Erzherzogtum Österreich (Nieder- und Oberösterreich) sowie die Kronen Ungarns und Böhmens: Hier war die habsburgische Herrschaft noch jung, den diese weiten Gebiete waren ja erst über Maximilians Mutter Anna, die
Auch war hier die katholische kirchliche Infrastruktur zwar reformbedürftig, aber

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Sympathie für Protestanten: Maximilian II. | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/sympathie-fuer-protestanten-maximilian-ii

Maximilian II. ragt unter den katholischen habsburgischen Herrschern als Sonderfall heraus: Er war schon als Jugendlicher in Religionsfragen auf Entspannung bedacht und liebäugelte mit dem Protestantismus. Sein Vater, die spanischen Verwandten und der Papst wurden misstrauisch. Daher wurde er mit seiner strenggläubigen spanischen Cousine Maria verheiratet und nach Spanien
katholischen Kirche zwar sein Leben lang treu, vor seinem Tod 1576 verweigerte er aber

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Friedliebende Landesmutter gegen größenwahnsinnigen Neurotiker? | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/friedliebende-landesmutter-gegen-groessenwahnsinnigen-neurotiker

1740 gelangten in Österreich und Preußen zwei Personen an die Macht, die sich an Härte um nichts nachstanden: Maria Theresia und Friedrich II. Maria Theresia wollte unbedingt den Großmachtstatus ihrer Dynastie erhalten und gegenüber ihrem Kontrahenten Friedrich II. verteidigen. Sie betete inständig um die Vernichtung Friedrichs, den sie als „Monstrum“ bezeichnete. Und der
Erzfeind wenig erfreut: Joseph bezeichnete Friedrich zwar als Schurken, nahm sich aber

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Joseph II. als Vertreter des Aufgeklärten Absolutismus: Ein Philosoph auf dem Kaiserthron ? | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/joseph-ii-als-vertreter-des-aufgeklaerten-absolutismus-ein-philosoph-auf-dem-kaiserthron

Vernunft und Nützlichkeitsdenken waren die Waffen in seinem Kampf gegen sinnentleerte Traditionen, die die neue Gesellschaftsordnung der Aufklärung in ihrer Entfaltung behinderten. Josephs fundamentale Kritik an den bestehenden Verhältnissen machte auch vor dem Amt des Herrschers nicht halt. Öffentlichkeitswirksam beschränkte er die Ausgaben für die fürstliche Repräsentation
die Ideale der Aufklärung und präsentierte sich als Philanthrop, agierte zuweilen aber

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden