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Zwei Reichshälften: Der Ausgleich mit Ungarn | Die Welt der Habsburger

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Das noch 1915 – also schon während des Ersten Weltkriegs – entworfene Mittlere gemeinsame Wappen symbolisiert die Ebenbürtigkeit der beiden Reichshälften der Donaumonarchie: Es repräsentiert die gesamten von den Habsburgern beherrschten Länder, die beiden Schilde sind mit der Rudolfskrone und der Stephanskrone besetzt. Mit dem Ausgleich kam es 1867 zu bedeutenden Veränderungen
Aber nicht alle ethnischen Gruppen der Monarchie durften ihren nationalen Wünschen

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Das tolle Leben Herzog Siegmunds „des Münzreichen“ | Die Welt der Habsburger

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Seine erste Gemahlin Eleonore von Schottland (1433–1480) wuchs am französischen Hof auf, wo eine ihrer Schwestern mit dem Thronfolger Frankreichs vermählt war. Ihre 1448 geschlossene Ehe mit Siegmund führte sie 1449 nach Innsbruck, wo sie relativ isoliert und zurückgezogen lebte. Aus der langen Ehe – sie währte 31 Jahre – gingen keine Kinder hervor. Nach dem Tod der ersten
Es handelte sich dabei aber um ein bösartiges Gerücht, das eine der zahlreichen Mätressen

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Gute Sicht – Die Brille kommt auf die Nase | Die Welt der Habsburger

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Mönche in einem oberitalienischen Kloster dürften um 1285 die ersten Menschen gewesen sein, die Brillen trugen. Bereits vorher verwendeten sehschwache Menschen den sogenannten Lesestein, um ihre Fehlsichtigkeit auszugleichen. Lesesteine waren halbkugelförmige, plankonvexe Linsen, die aus Bergkristall, Quarz oder Halbedelstein hergestellt und mit der flachen Seite auf das
Jahrhunderts Die Brille galt als Ausdruck von Intelligenz und Seriosität, zugleich aber

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Der Korso des Wiener Bürgertums | Die Welt der Habsburger

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Auf der Ringstraße setzte sich die Tradition des Spaziergangs auf der Stadtmauer fort. Besonders beliebt war die Strecke zwischen „Sirkecke“ (Ecke Kärntner Straße/Oper) und Schwarzenbergplatz. Angeblich wurde die Stadtseite des Rings zehnmal so stark von Spaziergängern frequentiert wie die Vorstadtseite. Eine zeitgenössische Beschreibung gibt Einblick in das Geschehen: „Es
Verschwörung aus, wenn auf der kurzen Strecke zwischen Kärntnertor und Schwarzenbergplatz, aber

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Arbeiten am Hof II: Die Produktionsbedingungen | Die Welt der Habsburger

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Besoldungsbücher und Tischordnungen führten Künstler zusammen mit Barbieren, Schneidern, Köchen, Musikern und Zwergen an. Sie rangierten also bei Hof in einer untergeordneten Position. Doch gab es viele Möglichkeiten, die Stellung zu verbessern. Rudolfs II. „Kammermaler“ Hans von Aachen hatte regelrecht die Rolle eines Botschafters übernommen, später wurde Peter Paul Rubens
Hoflieferanten: Er wohnte in der Stadt, musste sich nicht am Hof aufhalten, war aber

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Die Habsburger in Bild und Ton | Die Welt der Habsburger

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Eine beliebte Möglichkeit der Repräsentation bot die bildende Kunst, insbesondere das Porträt. Ahnen- und Stammbaumdarstellungen sowie Familienbildnisse sollten die Herrschaft legitimieren sowie Identität und Herkunftsbewusstsein innerhalb der Dynastie stiften und auf die lange Geschichte des Hauses verweisen. Der habsburgische Ahnenstamm konnte bis zur olympischen Familie
Aber auch zur Heiratsanbahnung waren Porträts, die zwischen den Höfen ausgetauscht

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Reisen und Wandern im Dienste der Monarchie | Die Welt der Habsburger

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Reisen war in der Frühen Neuzeit ein beschwerliches Unterfangen, da es kaum verkehrstüchtige Reiserouten gab. Während privilegierte Bevölkerungsschichten Bildungsreisen durch Europa unternahmen und die Jesuiten ihre missionarische Tätigkeit in die ganze Welt ausbreiteten, bewegte sich der Großteil der Bevölkerung zu Fuß im regionalen Raum fort. Wandern war oftmals ein
Aber nicht jede Fortbewegung geschah freiwillig: Menschen aus krisengeschüttelten

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Albrecht III. „mit dem Zopf“ | Die Welt der Habsburger

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Die ersten Regierungsjahre Herzog Albrechts III. waren geprägt vom Drängen seines Bruders Leopold III. nach einer Teilung der habsburgischen Länder. 1379 kam es zu dieser Teilung, mit der die albertinische und die leopoldinische Linie des Hauses begründet wurden: Albrecht erhielt Nieder- und Oberösterreich, sein Bruder die übrigen Besitzungen. Albrecht strebte erfolglos nach
.: Zwischen den Fronten Rudolfs Regentschaft: kurz, aber nachhaltig Albrecht II

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Ausbau der Herrschaft | Die Welt der Habsburger

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Im Laufe des 14. Jahrhunderts bauen die Habsburger ihre Herrschaft langsam aus. 1335 beerben sie die Herzöge von Kärnten, 1363 erhalten sie die Herrschaft über Tirol. Mit der prominenten Fälschung des Privilegium maius erhebt Herzog Rudolf IV. Österreich zum Erzherzogtum. Eine Gefährdung erwächst dem habsburgischen Aufstieg aus den Herrschaftsteilungen und Streitigkeiten
Habsburger Kapitel Die Anfänge – die mittelalterliche Hofburg Kapitel Ein schwacher, aber

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Unter Tage | Die Welt der Habsburger

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Der Bergbau war seit dem Spätmittelalter in den habsburgischen Ländern ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und erreichte im 16. Jahrhundert einen Höhepunkt. Abgebaut wurden neben Salz vor allem Eisen und Silber. Während die Habsburger den Salzbergbau gänzlich unter ihre Kontrolle brachten und quasi unter staatliche Verwaltung stellten, waren im Erzabbau vor allem private Geldgeber
Strengen obrigkeitlichen Vorschriften bezüglich Produktion und Handel waren aber

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