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Erzherzog Karl: In Konkurrenz mit dem kaiserlichen Bruder | Die Welt der Habsburger

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Erzherzog Karl Ludwig kam am 5. September 1771 in Florenz zur Welt. Er war das fünfte Kind aus der mit insgesamt 16 Kindern überaus fruchtbaren Ehe von Erzherzog Peter Leopold, Großherzog der Toskana (dem spätereren Kaiser Leopold II.), mit Maria Ludovica von Neapel-Sizilien aus der Dynastie der Bourbonen. Karl machte als Kind wenig auf sich aufmerksam. Er wurde zunächst für
Die hochtrabenden Pläne wurden aber durch den raschen Vormarsch der französischen

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Begrenzt grenzenlos | Die Welt der Habsburger

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Reine Menschenliebe steckte wohl nicht dahinter, als Maria Theresia einige hohe Zölle abschaffen ließ – wirtschafts- und machtpolitisches Kalkül schon eher. Die zahlreichen Zölle und Mauten, die zwischen den und innerhalb der einzelnen Länder der Habsburgermonarchie bezahlt werden mussten, waren für die Obrigkeiten zwar finanziell recht einträglich. Sie erschwerten und
Sie erschwerten und verteuerten aber den Handel mit Gütern und waren ein Grund für

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Die Universität Wien | Die Welt der Habsburger

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Die Wiener Universität wurde 1365 von dem Habsburger Rudolf IV. in Konkurrenz zur Prager Universität, die auf seinen Schwiegervater Karl IV. zurückging, gegründet. Heute ist sie die älteste Universität im deutschsprachigen Raum. Im Mittelalter diente sie weniger als Forschungseinrichtung denn als Ausbildungsstätte. Im Jahr 2008 studierten mehr als 70.000 Menschen an der
Albrecht III. und das werdende Land Österreich Kapitel Rudolfs Regentschaft: kurz, aber

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Friedrich IV. „mit der leeren Tasche“ | Die Welt der Habsburger

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Friedrich wurde Anfang des 15. Jahrhunderts Landesfürst in den Vorlanden und in Tirol. Dort konnte er seine Herrschaft gegenüber den Adeligen langsam absichern. Die habsburgischen Stammgebiete in der Schweiz gingen jedoch unter seiner Regentschaft verloren. Die Tiroler Silbervorkommen brachten ihm finanzielle Absicherung. Sein Beiname „mit der leeren Tasche“ wurde von
Etablierung auf dem Königsthron Innsbruck – Residenz mit Alpenblick Ein schwacher, aber

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Ausbau der Herrschaft | Die Welt der Habsburger

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Im Laufe des 14. Jahrhunderts bauen die Habsburger ihre Herrschaft langsam aus. 1335 beerben sie die Herzöge von Kärnten, 1363 erhalten sie die Herrschaft über Tirol. Mit der prominenten Fälschung des Privilegium maius erhebt Herzog Rudolf IV. Österreich zum Erzherzogtum. Eine Gefährdung erwächst dem habsburgischen Aufstieg aus den Herrschaftsteilungen und Streitigkeiten
Habsburger Kapitel Die Anfänge – die mittelalterliche Hofburg Kapitel Ein schwacher, aber

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Pietas Austriaca | Die Welt der Habsburger

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Viele Habsburger galten als besonders fromm und der katholischen Kirche ergeben, sodass man fast von einer ‚erblichen‘ Familieneigenschaft sprechen möchte. Die Pietas Austriaca, die österreichische Frömmigkeit – wobei hier nicht Österreich als geopolitischer Begriff, sondern die Casa d’Austria, das Haus Österreich gemeint war – wurde in der Barockzeit als die wichtigste Tugend
Durch fromme Stiftungen, Wallfahrten und Marienkult, aber auch durch Kompromisslosigkeit

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Ernst „der Eiserne“ | Die Welt der Habsburger

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Ernst stritt mit seinen beiden älteren Brüdern Wilhelm und Leopold IV. um Anteile an der habsburgischen Herrschaft. Erst nach bewaffneten Auseinandersetzungen mit seinem Bruder Leopold erhielt er 1411 die Regierung in Innerösterreich. Dort förderte er die Städte sowie den Eisen- und Salzbergbau. Unter seiner Regentschaft setzte sich die Bezeichnung „Erzherzog“ für die
Herrschaftsteilungen Habsburgs Etablierung auf dem Königsthron Ein schwacher, aber

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Die Habsburger in Bild und Ton | Die Welt der Habsburger

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Eine beliebte Möglichkeit der Repräsentation bot die bildende Kunst, insbesondere das Porträt. Ahnen- und Stammbaumdarstellungen sowie Familienbildnisse sollten die Herrschaft legitimieren sowie Identität und Herkunftsbewusstsein innerhalb der Dynastie stiften und auf die lange Geschichte des Hauses verweisen. Der habsburgische Ahnenstamm konnte bis zur olympischen Familie
Aber auch zur Heiratsanbahnung waren Porträts, die zwischen den Höfen ausgetauscht

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Reisen und Wandern im Dienste der Monarchie | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/themen/reisen-und-wandern-im-dienste-der-monarchie

Reisen war in der Frühen Neuzeit ein beschwerliches Unterfangen, da es kaum verkehrstüchtige Reiserouten gab. Während privilegierte Bevölkerungsschichten Bildungsreisen durch Europa unternahmen und die Jesuiten ihre missionarische Tätigkeit in die ganze Welt ausbreiteten, bewegte sich der Großteil der Bevölkerung zu Fuß im regionalen Raum fort. Wandern war oftmals ein
Aber nicht jede Fortbewegung geschah freiwillig: Menschen aus krisengeschüttelten

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Albrecht III. „mit dem Zopf“ | Die Welt der Habsburger

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Die ersten Regierungsjahre Herzog Albrechts III. waren geprägt vom Drängen seines Bruders Leopold III. nach einer Teilung der habsburgischen Länder. 1379 kam es zu dieser Teilung, mit der die albertinische und die leopoldinische Linie des Hauses begründet wurden: Albrecht erhielt Nieder- und Oberösterreich, sein Bruder die übrigen Besitzungen. Albrecht strebte erfolglos nach
.: Zwischen den Fronten Rudolfs Regentschaft: kurz, aber nachhaltig Albrecht II

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