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Aus Blei mach‘ Silber – Alchemistische Experimente am Kaiserhof | Die Welt der Habsburger

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Aus der Regierungszeit von Leopold I. ist ein goldenes Medaillon erhalten geblieben, das angeblich mit Hilfe einer Tinktur von Silber in Gold verwandelt wurde – im Beisein des Kaisers. Eine weitere Gedenkmedaille verweist auf ihre Umwandlung von Blei in Silber. Sie entstand scheinbar aus alchemistischen Experimenten des kaiserlichen Beraters Johann Joachim Becher, einem der
Die alchemistischen Verfahren sollten aber nicht nur neue Geldquellen eröffnen, sondern

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Eine ordensgemäße Pensionsvorsorge | Die Welt der Habsburger

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Da es während der maria-theresianischen Zeit noch kein geregeltes Pensionssystem gab, wurden nach und nach einzelne Berufs- und Bevölkerungsgruppen mit Rentenauszahlungen privilegiert. So erhielten Kriegshelden mit der Auszeichnung des Maria-Theresien-Ordens eine Pension zugesprochen, ehe sich eine umfassende staatliche Altersvorsorge durchsetzte. Großkreuz und Ritterkreuz des
Mitgliedschaft im Maria-Theresien-Orden setzte nicht den Adelstitel voraus, beförderte aber

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Albrecht II.: Spätes Glück | Die Welt der Habsburger

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Als letztes Mittel fiel man auf eine Wallfahrt nach Aachen: danach wurde im Herbst 1339 tatsächlich mit Rudolf der erste überlebende Sohn geboren. Ihm sollten noch weitere drei Söhne folgen: Neben dem mit 15 Jahren bei einem Jagdunfall verunglückten Friedrich III. (1347–1362) waren dies Albrecht III. (1349 oder 1350–1393) und Leopold III. (1351–1386), unter denen das Haus
Ehe waren dem Ehepaar Albrecht und Johanna zwar fünf Söhne geboren worden, die aber

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Ist der Kaiser reich? Geldquellen der Habsburger | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ist-der-kaiser-reich-geldquellen-der-habsburger

Der vielleicht erste Gedanke: Die Bevölkerung in den habsburgischen Ländern und in weiterer Folge der Staat bezahlten Pomp und Prunk der Habsburgerfamilie. Tatsächlich hatte der Staat die Aufgabe, für einen „standesgemäßen Unterhalt“ der Herrscherfamilie zu sorgen. Deren Mitglieder erhielten einen fixen Bestandteil an Staatsleistungen, der in der zweiten Hälfte des 19.
Familien- und Staatsvermögen getrennt, praktisch erwies sich eine derartige Trennung aber

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Sparsamer Hofstaat und teure Armee – Die Staatsausgaben | Die Welt der Habsburger

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Rund ein Prozent bekamen die kaiserliche Familie und der Hofstaat von den jährlichen Staatsausgaben, was im Vergleich zu anderen Ausgaben nur ein sehr kleiner Teil war. Das Militär erhielt einen der größten Brocken, nämlich etwa ein Viertel. Die Liberalen kritisierten den hohen Prozentsatz an Armeeausgaben. Trotzdem beklagte die k. (u.) k. Armee immer wieder, dass sie komplett
Armee tatsächlich finanziell geringer ausgestattet – letztlich entschied aber wohl

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Die Universität Wien | Die Welt der Habsburger

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Die Wiener Universität wurde 1365 von dem Habsburger Rudolf IV. in Konkurrenz zur Prager Universität, die auf seinen Schwiegervater Karl IV. zurückging, gegründet. Heute ist sie die älteste Universität im deutschsprachigen Raum. Im Mittelalter diente sie weniger als Forschungseinrichtung denn als Ausbildungsstätte. Im Jahr 2008 studierten mehr als 70.000 Menschen an der
Albrecht III. und das werdende Land Österreich Kapitel Rudolfs Regentschaft: kurz, aber

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Friedrich IV. „mit der leeren Tasche“ | Die Welt der Habsburger

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Friedrich wurde Anfang des 15. Jahrhunderts Landesfürst in den Vorlanden und in Tirol. Dort konnte er seine Herrschaft gegenüber den Adeligen langsam absichern. Die habsburgischen Stammgebiete in der Schweiz gingen jedoch unter seiner Regentschaft verloren. Die Tiroler Silbervorkommen brachten ihm finanzielle Absicherung. Sein Beiname „mit der leeren Tasche“ wurde von
Etablierung auf dem Königsthron Innsbruck – Residenz mit Alpenblick Ein schwacher, aber

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Begrenzt grenzenlos | Die Welt der Habsburger

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Reine Menschenliebe steckte wohl nicht dahinter, als Maria Theresia einige hohe Zölle abschaffen ließ – wirtschafts- und machtpolitisches Kalkül schon eher. Die zahlreichen Zölle und Mauten, die zwischen den und innerhalb der einzelnen Länder der Habsburgermonarchie bezahlt werden mussten, waren für die Obrigkeiten zwar finanziell recht einträglich. Sie erschwerten und
Sie erschwerten und verteuerten aber den Handel mit Gütern und waren ein Grund für

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Ausbau der Herrschaft | Die Welt der Habsburger

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Im Laufe des 14. Jahrhunderts bauen die Habsburger ihre Herrschaft langsam aus. 1335 beerben sie die Herzöge von Kärnten, 1363 erhalten sie die Herrschaft über Tirol. Mit der prominenten Fälschung des Privilegium maius erhebt Herzog Rudolf IV. Österreich zum Erzherzogtum. Eine Gefährdung erwächst dem habsburgischen Aufstieg aus den Herrschaftsteilungen und Streitigkeiten
Habsburger Kapitel Die Anfänge – die mittelalterliche Hofburg Kapitel Ein schwacher, aber

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Ernst „der Eiserne“ | Die Welt der Habsburger

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Ernst stritt mit seinen beiden älteren Brüdern Wilhelm und Leopold IV. um Anteile an der habsburgischen Herrschaft. Erst nach bewaffneten Auseinandersetzungen mit seinem Bruder Leopold erhielt er 1411 die Regierung in Innerösterreich. Dort förderte er die Städte sowie den Eisen- und Salzbergbau. Unter seiner Regentschaft setzte sich die Bezeichnung „Erzherzog“ für die
Herrschaftsteilungen Habsburgs Etablierung auf dem Königsthron Ein schwacher, aber

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