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Franz II./I.: Der „Kaiserlehrling“ | Die Welt der Habsburger

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Mit „Poldl“ war Peter Leopold gemeint, Maria Theresias zweitältester Sohn, der – da aus den Ehen des Erstgeborenen Joseph II. keine Nachkommen zu erwarten waren – die Aufgabe der Weiterführung der Dynastie zu übernehmen hatte. Der „Bua“ (=Bub), Franz, kam 12. Februar 1768 in Florenz zur Welt, wo sein Vater Leopold als Großherzog von Toskana regierte. Seine Mutter war die
Sendungsbewusstsein erfüllt, erkannte zwar die Intelligenz seines Neffen, warf ihm aber

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Herrschaft von Mutter und Sohn: Joseph II. und Maria Theresia | Die Welt der Habsburger

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Als Joseph II. 1741 geboren wurde, war der Jubel über den Sohn und Thronfolger groß: Ein Triumphbogen wurde errichtet, allegorische Darstellungen angefertigt – und der Papst schickte sogar geweihte Windeln nach Wien. Joseph war sich seiner Bedeutung als zukünftiger Herrscher schnell bewusst. Er entwickelte einen Hang zur Selbstüberschätzung: Maria Theresia bemerkte bei ihrem
unangenehm und fast unerträglich zu finden, sich nichts zu versagen, gegen Andere aber

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Erzsi – Kronprinz Rudolfs unkonventionelle Tochter | Die Welt der Habsburger

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Nach dem Tod Rudolfs wurde sie von ihrem Großvater Kaiser Franz Joseph, der auch die Vormundschaft übernahm, regelrecht vergöttert. Sie selbst begann den früh verstorbenen Vater zu heroisieren – auch von ihrem unkonventionellen Charakter her war sie ihm sehr ähnlich, während das Verhältnis zur Mutter stets schwierig blieb. Dank ihrer Eigenwilligkeit setzte Erzsi 1902 ihre
Windischgrätz war zwar ein Angehöriger des österreichischen Hochadels, aber kein

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Arbeiten am Hof I: Für und Wider | Die Welt der Habsburger

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Eine Stellung bei Hof war in Künstlerkreisen umstritten: Einerseits bot sie Sicherheit und Freiheit zu arbeiten, andererseits brachte sie Abhängigkeit von einem Dienstherrn, manche Fürsten blieben sogar den Lohn schuldig. Auch die künstlerische Herausforderung war sehr unterschiedlich: Das städtische Publikum verlangte Kunst nach vorgegebenen Traditionen, während die Höfe an
Eine Anstellung bei Hof steigerte aber auch das Prestige der Künstler – herrschaftliches

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Bayerischer Erbfolgekrieg 1778/79 | Die Welt der Habsburger

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Ausgetragen wurde der Bayerische Erbfolgekrieg, weil Joseph II. Ansprüche auf Niederbayern und die Oberpfalz stellte, deren bisherige Herrscher seiner Meinung nach keine legitimen Nachfolger hatten. Mit seinen Ansprüchen geriet er in einen gewaltsamen Konflikt mit Friedrich II. von Preußen. Verharmlosend galt der Krieg als „Zwetschkenrummel“ und „Kartoffelkrieg“, weil er
weil er hauptsächlich um den Lebensmittelnachschub geführt wurde, sich deswegen aber

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Passt die Industrie zur Monarchie? Fabriken und ihre ArbeiterInnen bleiben draußen | Die Welt der Habsburger

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Erzherzog Maximilian äußerte 1852 „seine Besorgnisse über die notwendige Zunahme böser Stoffe in der Bevölkerung“ und schlug vor, eine Mauer zu bauen, um diese außerhalb Wiens zu halten. Wen oder was meinte Maximilian mit diesen „bösen Stoffen“ und warum sollte eine Mauer sie abhalten? Damit hatte Maximilian einerseits die Fabriken im Sinn, welche über ihre rauchenden Schlote
Andererseits bezeichnete er damit aber auch das Proletariat, das ebenfalls aus der

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Franz Joseph und Elisabeth – und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage? | Die Welt der Habsburger

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Jung, attraktiv, Herrscher über ein Weltreich und: Single! Franz Joseph war eine begehrte Partie auf dem Heiratsmarkt des europäischen Hochadels. Franz Josephs politisch äußerst ambitionierte Mutter Sophie hatte bereits konkrete Pläne. Sie arrangierte anlässlich des 23. Geburtstages ihres Sohnes eine Feier in Bad Ischl, zu der ihre Schwester Ludowika mit deren 19jährigen
Aber wie glücklich war ihre Ehe wirklich?

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Maximilian I.: Früh übt sich, wer ein Kaiser werden will … | Die Welt der Habsburger

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Er durchlebte eine schwierige Jugend. So wurde er Zeuge der hasserfüllten Rivalitäten innerhalb der Dynastie, die durchaus in kriegerische Auseinandersetzungen münden konnten. Ein frühes – und wahrscheinlich auch traumatisches – Kindheitserlebnis war die Belagerung der Wiener Hofburg durch seinen Onkel Albrecht VI. im Jahre 1462. Der kleine, erst dreijährige Maximilian war
Kindheit in autobiographischen Texten („Weisskunig“ und „Theuerdank“), die wichtige, aber

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Kasperl gegen Sonnenfels: Der "Hanswurststreit" | Die Welt der Habsburger

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Die Wiener Volksstücke vereinten Elemente von Komödie, Slapstick, Pantomime sowie operettenhafte Einlagen, dazu kam der Einsatz von Theatermaschinen, Verkleidungen, ja sogar Feuerwerken. Ausdrucksweise und Auftreten der SchauspielerInnen in diesen Stücken, vor allem in den Stegreifkomödien, waren mitunter so derb, dass die Theaterzensur sie regulieren wollte und die Verwendung
herkommen, alle hiesigen compositionen von Bernardon und andren völlig auffzuheben, wan aber

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„Die Beseitigung unnötiger Pracht“ | Die Welt der Habsburger

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Auch unter Franz II./I. dominierte in Einrichtungsbelangen die Nüchternheit, höfische Pracht entfaltete sich allenfalls in den Räumen seiner Frauen. Bequemlichkeit und Funktionalität standen im Vordergrund – wie bei der Ausstattung bürgerlicher Wohnungen. Die zeitgenössische Wohnkultur am Wiener Hof ist in mehreren Aquarellserien dokumentiert, die detailgenau die Ausstattung
Naturalquartier wirklich stehenden Personen sei zwar mit Beachtung des Anstandes, aber

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