Anton Schwefel, Künstliche Augen aus Glas, 1820 | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/medien/anton-schwefel-kunstliche-augen-aus-glas-1820-0
Die Vorstellung, dass Wissen etwas empirisch Belegbares sein müsse, ist aber eine
Die Vorstellung, dass Wissen etwas empirisch Belegbares sein müsse, ist aber eine
Aber wie in vielen anderen Familien geriet …
Nach dem Tod Rudolfs wurde sie von ihrem Großvater Kaiser Franz Joseph, der auch die Vormundschaft übernahm, regelrecht vergöttert. Sie selbst begann den früh verstorbenen Vater zu heroisieren – auch von ihrem unkonventionellen Charakter her war sie ihm sehr ähnlich, während das Verhältnis zur Mutter stets schwierig blieb. Dank ihrer Eigenwilligkeit setzte Erzsi 1902 ihre
Windischgrätz war zwar ein Angehöriger des österreichischen Hochadels, aber kein
Die erste Anfrage für eine Verheiratung für den gerade erst 12 Jahre alten Kronprinzen kam aus Neapel. Das süditalienische Königreich Neapel-Sizilien wurde damals von einer Nebenlinie der Bourbonen beherrscht. Der Plan einer Verbindung der Dynastien der Habsburger und der Bourbonen schien verlockend. Es wäre hier zu einem regelrechten Austausch der Kinder gekommen, denn nicht
Die Reaktion aus Wien war positiv, aber abwartend.
Jung, attraktiv, Herrscher über ein Weltreich und: Single! Franz Joseph war eine begehrte Partie auf dem Heiratsmarkt des europäischen Hochadels. Franz Josephs politisch äußerst ambitionierte Mutter Sophie hatte bereits konkrete Pläne. Sie arrangierte anlässlich des 23. Geburtstages ihres Sohnes eine Feier in Bad Ischl, zu der ihre Schwester Ludowika mit deren 19jährigen
Aber wie glücklich war ihre Ehe wirklich?
Er durchlebte eine schwierige Jugend. So wurde er Zeuge der hasserfüllten Rivalitäten innerhalb der Dynastie, die durchaus in kriegerische Auseinandersetzungen münden konnten. Ein frühes – und wahrscheinlich auch traumatisches – Kindheitserlebnis war die Belagerung der Wiener Hofburg durch seinen Onkel Albrecht VI. im Jahre 1462. Der kleine, erst dreijährige Maximilian war
Kindheit in autobiographischen Texten („Weisskunig“ und „Theuerdank“), die wichtige, aber
Die Wiener Volksstücke vereinten Elemente von Komödie, Slapstick, Pantomime sowie operettenhafte Einlagen, dazu kam der Einsatz von Theatermaschinen, Verkleidungen, ja sogar Feuerwerken. Ausdrucksweise und Auftreten der SchauspielerInnen in diesen Stücken, vor allem in den Stegreifkomödien, waren mitunter so derb, dass die Theaterzensur sie regulieren wollte und die Verwendung
herkommen, alle hiesigen compositionen von Bernardon und andren völlig auffzuheben, wan aber
Mit dem Bau der Hermesvilla im Lainzer Tiergarten, einem kaiserlichen Jagdrevier am Stadtrand von Wien, wollte Franz Joseph seiner Gattin das Leben in Wien wieder schmackhaft machen. Die oft monatelange Abwesenheit seiner Frau missfiel dem Kaiser zutiefst. Ein komfortabler, von der Öffentlichkeit abgeschirmter Wohnsitz inmitten der Natur des Wiener Waldes sollte die scheue
Aber ging bei der Finanzierung alles mit rechten Dingen zu?
Am 13. Mai 1817 wurde Leopoldine zunächst in Wien „per procuram“ mit Dom Pedro vermählt. Bei dieser „Stellvertreter-Hochzeit“ wurde der Bräutigam von Leopoldinas Onkel Erzherzog Karl vertreten. Am 13. August 1817 fand in Livorno die feierliche Einschiffung statt, und nach einer abenteuerlichen Seereise von 81 Tagen traf Leopoldine am 5. November in Rio de Janeiro ein, wo sie
einiger Zeit Schweigen zu bewahren oder mir ein Vergnügen zu entziehen; dies alles aber
1784 brachten 20.000 Leibeigene ihren Unmut gegen die ungarischen Grundherren zum Ausdruck. Das Zentrum dieses Bauernaufstandes war Zlatna/Kleinschlatten in Siebenbürgen (heute Rumänien). Die Anführer wurden jedoch verraten und im Februar 1785 grausam hingerichtet: Ihnen wurden Arme und Beine zerschmettert und anschließend die Eingeweide herausgerissen – 2.000 Bauern mussten
Joseph II. wollte das Gebiet gegen Bayern tauschen, womit er aber scheiterte.