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Der Nachgeborene und sein Vormund | Die Welt der Habsburger

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Als König Albrecht II. schon etwa ein Jahr nach seinem Regierungsantritt unerwartet verstarb, hatte er noch keinen männlichen Nachkommen: Erst einige Monate nach seinem Tod kam 1440 sein Sohn Ladislaus zur Welt, der aufgrund dieser Tatsache den Beinamen „Postumus“ – „der Nachgeborene“ – erhielt. Durch eine abenteuerliche Aktion wurde das Baby zum König von Ungarn: Die Hofdame
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Brüderlein fein(d): Kaiser Friedrich III. gegen Herzog Albrecht VI. | Die Welt der Habsburger

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Nach seiner feierlichen Krönung in Rom holte Kaiser Friedrich III. in Österreich schnell wieder der ernüchternde Alltag ein. Konflikte mit den Adeligen führten zu offenen Gewalttätigkeiten und schränkten den Machtbereich Friedrichs entschieden ein. Im Juni 1452 kehrte der frisch gekrönte Kaiser nach Wiener Neustadt zurück – und wurde im Krieg gegen die aufständischen
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Die Ungarn kommen: Kaiser Friedrich III. gegen Matthias Corvinus | Die Welt der Habsburger

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Nach dem Tod seines verfeindeten Bruders Albrecht VI. hatte Kaiser Friedrich III. wieder etwas mehr Spielraum. Diesen nutzte er, um erneut in Böhmen und Ungarn zu intervenieren. Damit entstanden jedoch auch neue Konflikte mit diesen Ländern. In Ungarn war 1458 Mátyás (Matthias) Hunyadi, ein Adeliger, der sich den Beinamen Corvinus gab, mit erst 15 Jahren von den Ständen zum
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Aufgabe 3 | Die Welt der Habsburger

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Briefe von Maria Theresia an ihre Töchter: An Erzherzogin Karoline (1767): „Zu meinem großen Erstaunen habe ich nicht nur von der Brandis, sondern auch von Deinen anderen Frauen und sogar von Fremden vernehmen müssen, daß Du Deine Gebete sehr ungezwungen verrichtest, ohne Ehrfurcht, ohne Aufmerksamkeit und noch weniger mit Inbrunst. Wundere Dich nicht, wenn nach einem solchen
Ich hoffe, daß es nur eine Prüfung sein wird, aber ich fürchte mehr, als ich hoffe

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Philipp II.: Der mächtigste Herrscher seiner Zeit | Die Welt der Habsburger

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Philipps Reich erstreckte sich über die spanischen Kerngebiete sowie über die Niederlande und Burgund. In Italien standen Mailand, Neapel, Sizilien und Sardinien unter seiner Herrschaft. Durch die enorme Expansion der Kolonialgebiete in Amerika und Asien wuchs auch der außereuropäische Machtbereich Philipps. Die 1564/65 in das spanische Kolonialreich eingegliederte Inselgruppe
Gleichzeitig traten aber auch innere und äußere Widersprüche zutage, die Spanien

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Auf zu neuen Ufern | Die Welt der Habsburger

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Der Kaiser hinter dem Mikroskop, der Kronprinz in der Studierstube? Kein ungewöhnliches Bild im Hause Habsburg. Insbesondere Botanik und Zoologie könnte man als ‚typisch‘ habsburgische Wissenschaftszweige bezeichnen, wo durchaus wissenschaftliche Meilensteine unter dem Zeichen des Doppeladlers gesetzt wurden. Manche Habsburger waren dabei nicht nur Mäzene und Geldgeber,
Die habsburgische Monarchie war aber kein ‚big player‘ im europäischen Wettstreit

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Kaiser Franz II./I. und Napoleon | Die Welt der Habsburger

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Als Kaiser Leopold II. nach zweijähriger Regierungszeit (1790-92) unerwartet starb, folgte ihm sein 24jähriger Sohn als Franz II. nach. Es war kein leichtes Erbe, denn das von seinem Vater abgeschlossene österreichisch-preußische Defensivbündnis beunruhigte Frankreich in zunehmendem Maße. Unmittelbar nach seinem Regierungsantritt im März 1792 forderte Frankreich ultimativ die
Der Frieden hielt aber nicht lange an, ab 1799 wurde wieder gekämpft.

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Alles, was das Herz begehrt – Handelswege durch Europa | Die Welt der Habsburger

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Die WanderhändlerInnen kamen zumeist aus Regionen, in denen es geringe Verdienstmöglichkeiten in Landwirtschaft oder Gewerbe gab. Eine solche Region war auch der Alpenraum, der seit dem Mittelalter an die großen transeuropäischen Handelsrouten angebunden war. Die WanderhändlerInnen verkauften oft Waren, die in den Heimatregionen hergestellt wurden – zum Beispiel Strohhüte aus
Sie verkauften zumeist Produkte, die zwar wichtig, aber nicht unentbehrlich waren

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Franz Stephan – Im Schatten Maria Theresias | Die Welt der Habsburger

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Maria Theresia übernahm die Regentschaft in ihren Erblanden sehr selbstbewusst. Franz Stephan, dem in den ursprünglichen Überlegungen seines Schwiegervaters mehr Mitverantwortung eingeräumt worden war, wurde von seiner energischen Gemahlin in der politischen Entscheidungsfindung ins Abseits gedrängt. Dies trübte zuweilen die Stimmung zwischen den Eheleuten, da sie in vielen
Stephan] veranstaltet heimlich galante Soupers mit ihnen [=seinen Eroberungen], aber

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