Wer ist das? II | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/unterricht/textquiz/wer-ist-das-ii
Wer ist das?
Wie sie war er jüdischer Abstammung, aber Atheist. 1881 promovierte er mit dem Thema
Wer ist das?
Wie sie war er jüdischer Abstammung, aber Atheist. 1881 promovierte er mit dem Thema
„Bella gerant alii, tu felix Austria nube.“ – „Kriege führen mögen andere, du, glückliches Österreich, heirate.“ Das ist wohl der berühmteste Spruch aus der Zeit der Habsburgerherrschaft, welcher suggeriert, dass das ehemalige Weltreich der Habsburger ausschließlich durch die Heiratspolitik entstanden sei. Obwohl dies eine unzulässige Verkürzung darstellt – die Habsburger
die systematische Verheiratung des Nachwuchses mit Mitgliedern anderer Dynastien aber
Mit 13 Jahren Oberst-Inhaber des Infanterie-Regiments Nr. 44 – eine solche militärische Jugendbeschäftigung muss prägen. Erzherzog Albrecht machte diese Karriere durch, die Bestandteil einer strengen militärischen Ausbildung war. Familiär war er vorgeprägt, schließlich war er der Sohn des Erzherzogs Karl, der die zur Legende gewordene Schlacht von Aspern gegen Napoleon
Er ging nach Italien, blieb aber dem Militär treu.
Die habsburgische Jagdlust hinterließ Spuren in und um Wien. Dass Reste der Aulandschaft entlang der Donau sowie das Naturreservat des Wienerwaldes bis zum heutigen Tag in unmittelbarer Nähe zur Großstadt Wien erhalten blieben, ist der Jagdleidenschaft der Habsburger zu verdanken. Auch der Prater hat seinen Ursprung als Jagdpark: Die erste regulierende Maßnahme in der Wildnis
Aber durch das Jagen und Hetzen werden zuweilen die Felder dergestaltet zertreten
Wenn in der Öffentlichkeit die Rede von „den Habsburgern“ ist, drängt sich den meisten Menschen unweigerlich die Vorstellung des glücklich vermählten Kaiserpaares Franz Joseph und Elisabeth auf. Das Bild Franz Josephs mit seinem charakteristischen Backenbart und in einer adretten Uniform ist ebenso beliebt wie jenes der Kaiserin Sisi, der „Sissi“ aus der beliebten Filmreihe.
ein unkreativer, an Kunst desinteressierter, zutiefst religiöser Sonderling, der aber
Die habsburgische Dauerpräsenz als Herrscher des Heiligen Römischen Reiches war bis zum 15. Jahrhundert noch nicht gegeben. Rudolf I. und sein Sohn Albrecht I. waren die beiden ersten Habsburger, die dieses Amt bekleideten. Nach ihnen sollte es über 100 Jahre dauern, bis der nächste Habsburger zum römisch-deutschen König gewählt wurde. Im 14. Jahrhundert festigten die
Innerhalb der Familie war aber oft umstritten, wer das Sagen hatte – die daraus resultierenden
Eigentlich wäre ihre ältere Schwester Katharina Renata für diese Ehe vorgesehen gewesen, doch diese starb frühzeitig. Auch die nächstälteste Schwester, Gregoria Maximiliana, die als Kandidatin für die spanische Hochzeit in Frage kam, starb, bevor die Verhandlungen beendet werden konnten. Schließlich fiel das Los auf Margarete. Aus dem biederen Grazer Hof stammend, war sie
Politisch sehr ambitioniert, wurde er ein Konkurrent seines älteren Bruders, starb aber
Die älteste Tochter Anna (1573–1598) galt als äußerst intelligent und wurde mit Sigismund III. Wasa, der als König die Kronen von Polen und Schweden vereinte, verheiratet. Nach ihrem frühen Tod vermählte sich Sigismund mit Annas jüngerer Schwester Konstanze (1588–1631). Maria Christierna (1574–1621) wurde mit dem Fürsten von Siebenbürgen, Sigismund Báthory vermählt, von diesem
italienischen Parteigänger der Habsburger, Herzog Ranuccio von Parma, versprochen, starb aber
Ein Christbaum im heutigen Sinn ist in Wien erstmals in der Biedermeierzeit offensichtlich über Vermittlung aus Norddeutschland aufgetaucht. In protestantischen Ländern wurde Weihnachten seit langem als ein Fest der bürgerlichen Familie, als gefühlsbetontes, inniges Erlebnis der Geburt Jesu – im Gegensatz zum öffentlich begangenen, kirchlichen Festtag in fröhlicher
Dies war aber nicht immer so.
Als König Albrecht II. schon etwa ein Jahr nach seinem Regierungsantritt unerwartet verstarb, hatte er noch keinen männlichen Nachkommen: Erst einige Monate nach seinem Tod kam 1440 sein Sohn Ladislaus zur Welt, der aufgrund dieser Tatsache den Beinamen „Postumus“ – „der Nachgeborene“ – erhielt. Durch eine abenteuerliche Aktion wurde das Baby zum König von Ungarn: Die Hofdame
Etablierung auf dem Königsthron Der Nachgeborene und sein Vormund Ein schwacher, aber