„Wir dulden keine sexuelle Belästigung“ – giz.de https://www.giz.de/de/mediathek/64187.html
Konkrete Vorfälle, in denen Hilfsbedürftige belästigt wurden, gab es aber nicht.
Konkrete Vorfälle, in denen Hilfsbedürftige belästigt wurden, gab es aber nicht.
Was hinter dem Begriff feministische Entwicklungspolitik steckt, wie sie mit feministischer Außenpolitik zusammenwirkt und warum alle davon profitieren.
Sie machen die Hälfte der Weltbevölkerung aus, verfügen aber bei weitem noch nicht
Grenada setzt auf nachhaltigen Tourismus, ganz im Sinne von SDG 12. Hotelbesitzerin und Diplomatin Dessima Williams erklärt, worauf es dabei ankommt.
Dafür sind aber Investitionen erforderlich.
Von Prävention bis Wiederaufbau: Storys zur Friedensarbeit der GIZ. Hier informieren.
zu Frieden und Sicherheit Interview „Binnenvertriebene sind weniger sichtbar, aber
Das Projekt fördert das Umweltmanagement in Bangladeschs Städten, um die Lebensqualität für die Bewohner*innen zu verbessern und eine höhere Klimaresilienz zu schaffen.
Erholungsgebieten sowie auf Spielplätzen und an Flussufern (sogenannte „Green Spaces“) aber
starke Region aufzubauen“ Interview „Binnenvertriebene sind weniger sichtbar, aber
Die GIZ geht entschieden gegen sexuelle Übergriffe vor und nutzt ein umfangreiches anonymes Hinweisgebersystem, um Betroffene und Hinweisgeber zu schützen und Hinweisen konsequent nachgehen zu können.
Konkrete Vorfälle, in denen Hilfsbedürftige belästigt wurden, gab es aber nicht.
Wie die GIZ Wirtschaft stärkt und Jobs schafft, zeigen praxisnahe Storys. Jetzt entdecken.
Tatsachen und Technologien Digitalisierung ist ein wichtiger Entwicklungstreiber, aber
In Chile läuft die Energiewende auf Hochtouren. GIZ-Projektleiter Rainer Schröer berichtet im Interview über Erfolgsfaktoren und die Arbeit für grünen Wasserstoff.
Eine Versorgungskrise hat aber dann dafür gesorgt, dass Chile sich nach neuen Energiequellen
Einfache Technologie clever nutzen, um Menschen vor Pandemien zu schützen – beim weltweit größten Hackathon gewinnt ein Team mit GIZ-Kolleg*innen.
Von Land zu Land ist das zwar unterschiedlich, aber insgesamt ist hier eine technische