EIB und GIZ intensivieren Zusammenarbeit | GIZ https://www.giz.de/de/newsroom/meldungen/eib-und-giz-intensivieren-zusammenarbeit
allem gemeinsame Vorhaben im Bereich Klimaschutz und erneuerbare Energien vor, aber
allem gemeinsame Vorhaben im Bereich Klimaschutz und erneuerbare Energien vor, aber
Mit gezielter Unterstützung fördert die afrikanische Diaspora in Deutschland Geschäftsideen in den Herkunftsländern. Wie es gehen kann, zeigt ein Beispiel aus Kamerun.
Nach einem weiteren Treffen aber war er von ihrer Arbeit überzeugt und beschloss,
Das Vorhaben möchte das Management in den Anrainergebieten der Nationalparks W, Arly und Pendjari in Benin, Burkina Faso und Niger festigen.
Dieses ist bisher aber nicht funktionsfähig.
Das Projekt fördert das Umweltmanagement in Bangladeschs Städten, um die Lebensqualität für die Bewohner*innen zu verbessern und eine höhere Klimaresilienz zu schaffen.
Erholungsgebieten sowie auf Spielplätzen und an Flussufern (sogenannte „Green Spaces“) aber
Ignacia aus Bolivien beweist: Auch Frauen können eine Gemeinschaft führen! Die indigene Anführerin setzt sich für den Schutz ihres Waldes ein.
Ignacia arbeitet von morgens bis abends, bekommt aber keinen Lohn: „Wer das Amt der
Kurz vor Weihnachten hat die Staatengemeinschaft in Kanada ein neues globales Rahmenabkommen zur Biodiversität verabschiedet, das „Kunming-Montreal Global Biodiversity Framework“ (GBF). Silke Spohn, die Leiterin des GIZ-Sektorvorhabens „Erhalt der Biodiversität“, erklärt seine Stärken und Schwächen und was es für die GIZ bedeutet.
Bedauerlich ist auch, dass wir immer über die 30 Prozent geschützte Fläche, aber
Die Hochsee ist ein Ort voller Geheimnisse – sogar weniger erforscht als der Weltraum. Ihre Bewohner sind essenziell für den Erhalt der Biodiversität. akzente erklärt, warum.
Zum Ablaichen wandern die Tiere am Ende ihres Lebens aber wieder dorthin zurück,
auf Präventionsmaßnahmen für Jugendliche, die einem erhöhten Risiko ausgesetzt, aber
Die GIZ unterstützt die Regionen am Nil und in Zentralasien dabei, die begrenzten Wasserressourcen gerecht zu verteilen.
Das heißt aber auch, dass Staudämme gebaut werden, die das Wasser aufhalten.
2020 sprach akzente das erste Mal mit Andrij Sadowyj, dem Bürgermeister von Lwiw. Seit der russischen Invasion ist seine Welt eine andere. Eine Bestandsaufnahme.
Sie wird immer wieder von russischen Raketen getroffen, ist aber im Vergleich zu