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Für Tröstende – EKHN

https://www.ekhn.de/trauer/impulse-fuer-trauernde-und-troestende/fuer-troestende

Ein Trauerfall im Verwandten-, Freundes- Kolleg*innenkreis oder in der Nachbarschaft stellt Menschen vor Herausforderungen. Über den Tod sprechen ist schwer. Viele wissen oft nicht, was sie Trauernden sagen oder wie sie reagieren sollen. Seelsorgerinnen und Seelsorger der EKHN haben daher diese Anregungen und ganz praktische Tipps zusammengestellt.
Anregungen für Tröstende Trauern ist ein aktiver Prozess, ein Weg, der für Trauernde, aber

Spontan vor den Altar: Mehr als 650 Paare treten vor den Traualtar (mit Bildergalerie) – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/hochzeit/trau-nachrichten/spontan-vor-den-altar-paare-koennen-im-mai-einfach-heiraten

Kirchengemeinden in Hessen und Rheinland-Pfalz ermöglichten Trauungen und Segnungen an fast 30 Orten rund um den 25. Mai 2025. Die Bilanz fällt posititv aus. Weitere Termine folgen im Juni und zwei im Juli 2025.
Einzig das Wetter bescherte mancherorts ein paar Tropfen Regen – aber sprichwörtlich

Künstliche Intelligenz und Einsamkeit – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/du-bist-nicht-allein-allein/impulspost-news-nicht-allein/kuenstliche-intelligenz-neue-wege-gegen-einsamkeit

Einsamkeit ist ein Phänomen, das immer mehr Menschen betrifft – quer durch alle Altersgruppen und sozialen Milieus. Ob jung oder alt, berufstätig oder im Ruhestand: Wer keine tragfähigen Beziehungen hat, fühlt sich oft ausgeschlossen oder alleingelassen. Dieses Gefühl kann ernsthafte Folgen für die seelische und körperliche Gesundheit haben. Die gesellschaftliche Bedeutung von Einsamkeit wächst, wie aktuelle Studien und Erfahrungen aus der Praxis zeigen.
Aber echte Beziehungen, Mitgefühl und soziale Verantwortung bleiben Aufgaben von

Mit der Angst vor dem Sterben und dem Tod umgehen – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/sterbende-menschen-begleiten/impulse-fuer-sterbende-und-angehoerige/mit-der-angst-vor-dem-sterben-und-dem-tod-umgehen

Nein, Sterben und Tod sind nicht nur mit Traurigkeit verknüpft. Als Klinikseelsorgerinnen haben Christiane Bindseil und ihre Kollegin Karin Lackus erfahren, wie bereichernd es für ihr Leben ist, sterbende Menschen zu begleiten.
Aber dann hatten sie sich wegen etwas Geld unversöhnlich zerstritten.