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Drei neue Sensoren zum Vermessen von Weltraumschrott

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2025/drei-neue-sensoren-zum-vermessen-von-weltraumschrott/

Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR wird die Kapazitäten des Weltraumlagezentrums bis 2027 mit drei Sensoren zur Laserentfernungsmessung von Satelliten und Weltraumschrott erweitern. Ziel ist, Risiken im erdnahen Weltraum, beispielsweise für Kollisionen mit Weltraumschrott, durch Verfolgung und präzise Messung der Entfernung der jeweiligen Objekte besser einschätzen und durch geeignete Maßnahmen minimieren zu können.
Aber auch Bereiche wie Energieversorgung, Bankenwesen oder Katastrophenschutz kommen

Drei neue Sensoren zum Vermessen von Weltraumschrott

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2025/drei-neue-sensoren-zum-vermessen-von-weltraumschrott

Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR wird die Kapazitäten des Weltraumlagezentrums bis 2027 mit drei Sensoren zur Laserentfernungsmessung von Satelliten und Weltraumschrott erweitern. Ziel ist, Risiken im erdnahen Weltraum, beispielsweise für Kollisionen mit Weltraumschrott, durch Verfolgung und präzise Messung der Entfernung der jeweiligen Objekte besser einschätzen und durch geeignete Maßnahmen minimieren zu können.
Aber auch Bereiche wie Energieversorgung, Bankenwesen oder Katastrophenschutz kommen

Weltraumforschung

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/weltraumforschung

Die Weltraumforschung untersucht Objekte in unseren und anderen Sonnensystemen bis hin zu weit entfernten Galaxien, sowie das Universum als Ganzes. Wichtige Forschungsthemen in Astronomie und Astrophysik sind etwa die „Dunkle Materie“ und die „Dunkle Energie“, sowie der Nachweis von „Gravitationswellen“, oder die Entstehung und Entwicklung von Galaxien und Sternen.
Aber auch die fundamentalen Gesetze der Physik können im Weltraum, wo Schwerelosigkeit

Die Erde von oben

https://www.dlr.de/de/next/schule-und-ausbildung/lernmodule/die-erde-von-oben

Hier geht es um das „System Erde“, wobei wir zum Einstieg in diese vielfältige Thematik zwei Schwerpunkte setzen: erstens ist das die Atmosphärenforschung und zweitens die Erdbeobachtung. Um die Schülerinnen und Schüler „mitzunehmen“, haben wir die Erklärungen in Form einer Gedankenreise verpackt. Sie beginnt mit einem Höhenforschungsballon, in dem wir in die Erdatmosphäre aufsteigen und einige „Basics“ erfahren – über die Troposphäre, in der sich das Wettergeschehen abspielt, über die Ozonschicht und andere elementare Sachverhalte, wobei wir eingangs auch das Wichtigste zum Klimawandel zusammenfassen. Zwischendurch begegnen uns Forschungsflugzeuge, die ebenfalls in der Atmosphärenforschung eingesetzt werden. Schließlich wechseln wir auf unserer Gedankenreise das „Fortbewegungsmittel“ und umkreisen die Erde an Bord von Satelliten. Wir erklären Prinzipien der Umlaufbahnen und einige wichtige Methoden der Aufnahmetechnik und Datenverarbeitung. Darüber hinaus bieten Querverweise zu anderen Lernmodulen (insbesondere zu „Luftdruck und Vakuum“ sowie „Licht“) die Möglichkeit zur thematischen Vertiefung bzw. Erweiterung an.
Aber auch bei vielen anderen Umweltfragen hilft der „globale Blick“ von oben.