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„Große Zahl junger Menschen bei den Protesten in Belarus“

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Die gefälschten Präsidentschaftswahlen in Belarus haben eine Welle des Protests gegen Diktator Lukaschenko ausgelöst. An den Demonstrationen in Belarus nehmen besonders viele junge Menschen teil. Dzmitry Herylovich ist Vorsitzender von RADA, dem Nationalen Jugendrat von Belarus. Im Interview mit ijab.de schildert er die Lage im Land und spricht über die Perspektive der Jugend, die Rolle der Jugendorganisationen und die notwendige Unterstützung aus der demokratischen Welt.
Ich weiß nicht, wie das praktisch umgesetzt werden soll, aber es ist ein Schritt

"Das Regime wird fallen"

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Seit den gefälschten Präsidentschaftswahlen im vergangenen Sommer protestieren die Menschen in Belarus gegen Diktator Lukaschenko. An den friedlichen Demonstrationen in Belarus nehmen besonders viele junge Menschen teil. Lavon Marozau ist Menschenrechtsanwalt und Internationaler Sekretär von RADA, dem Nationalen Jugendrat von Belarus. Er berichtet gegenüber den Vereinten Nationen, der EU und dem Europarat über die Jugendrechte im Land. Im Interview mit ijab.de beschreibt Lavon Marozau die Zwischenbilanz der Proteste, Repressionen des Geheimdienstes gegen Mitglieder des Jugendrats und warum er Belarus nicht verlassen wird.
Aber auch die Menschen haben ihre Taktik geändert.

Zweifel und Kritik an Umsetzung des Kohleausstiegs

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Deutschland steigt aus der Kohle aus. Das ist eine gute Nachricht. Die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“, auch als Kohlekommission bezeichnet, nennt in ihren Eckpunkten allerdings erst einen Ausstieg bis 2038. Und sie empfiehlt milliardenschwere Entschädigungen für die Kohlekraftwerksbetreiber. In unsere Freude über den Ausstieg mischen sich Zweifel und Kritik.
Das ist gut, aber keine Garantie für die verbliebene Waldfläche.

Kommentierung zum Koalitionsvertrag “Verantwortung für Deutschland” 2025-2029 der 21. Legislaturperiode

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Als Deutscher Bundesjugendring (DBJR) kommentieren wir ausgewählte Punkte aus dem Koalitionsvertrag „Verantwortung für Deutschland“ aus Sicht junger Menschen.
Jugendpolitik Verwandte Nachrichten Haushaltsentwurf 2026: Aufstockung des KJP, aber

Follow-Up zum Event Grand Opening: Räume und Beteiligung für alle

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Am 17. September 2021 fand die Auftaktveranstaltung „Grand Opening: Räume und Beteiligung für alle“ statt. Bei dieser diskutierten junge Menschen und Mitglieder des Europäischen Parlaments über das Europäische Jugendziel #9 „Räume und Beteiligung für alle“ und suchten gemeinsam nach Lösungen, wie die Situation junger Menschen verbessert werden kann. Mit dabei waren Delara Burkhardt, Svenja Hahn, Norbert Lins und Sven Giegold.
Über vier Millionen Studenten, aber auch andere Gruppen haben bereits davon profitiert

Abschlussbericht der Expert*innenkommission: Junge Menschen beteiligen, Plattformen in die Verantwortung nehmen

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Am 11. September hat das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) den Abschlussbericht der Expert*innenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ veröffentlicht. Bereits zuvor waren am 7. September die Ergebnisse der Workshops mit Kindern und Jugendlichen veröffentlicht worden. Der Bundesjugendring begrüßt die Einsetzung der Expert*innenkommission und die wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken des digitalen Aufwachsens. Zugleich zeigt der nun abgeschlossene Prozess: Die Stimmen junger Menschen – und explizit der organisierten jungen Zivilgesellschaft – müssen gehört und mit angemessener Vorbereitungszeit strukturell und verbindlich beteiligt werden.
Ergebnisse der Workshops mit Kindern und Jugendlichen und des Abschlussberichts wird aber

Bedrohungs-Studie: Vorläufige Ergebnisse

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Welche Bedrohungen und Angriffe erleben Jugendgruppen, Jugendverbände und Jugendringe – besonders auf kommunaler Ebene aus dem Spektrum der extremen Rechten? Eine bundesweite Erhebung des Bundesjugendrings zur Bedrohungslage zeigt: Ein relevanter Teil berichtet von Angriffen bzw. Übergriffen in den letzten 12 Monaten aus dem Bereich der extremen Rechten. Häufig genannt werden Beleidigungen, Online-Angriffe, Bedrohungen und Sachbeschädigungen – oft mit erkennbarer politischer Motivation.
Detailfragen zu Art und Kontext der Vorfälle werden besonders häufig niedrigschwellige, aber