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Bericht zum Empowerment Talk „Bildung für alle?“ mit Mareice Kaiser

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In einer idealen utopischen Welt hätten alle Kinder und Jugendlichen, unabhängig von ihrem Elternhaus und den damit verbundenen Chancen, im Bildungssystem gleiche Zugangsmöglichkeiten. Diese sollten dazu dienen, sie gleichermaßen zu fördern und lernen zu lassen. Leider sind wir im Jahr 2023 noch nicht an diesem wunderbaren Punkt angekommen. Verschiedene Faktoren führen dazu, dass die gewünschte Chancengleichheit eher noch immer eine Chancenungleichheit ist. Im Rahmen unserer Auseinandersetzung mit dem Thema „Inklusive Gesellschaften“ im Bildungsbereich haben wir uns vorerst auf die Themen Klassismus und Inklusion konzentriert. Am 14. November 2023 hatten wir die Autorin und Journalistin Mareice Kaiser eingeladen, um über ihre Erfahrungen zu sprechen und mit uns zu diskutieren.
Inklusion ein Wunsch, aber nicht real Den zweiten Diskussionsschwerpunkt neben Klassismus

Bundesjugendring zum Vierten Engagementbericht „Zugangschancen zum freiwilligen Engagement“

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Die Bundesregierung ist durch den Bundestag aufgefordert, in jeder Legislaturperiode einen wissenschaftlichen Bericht zum freiwilligen Engagement in Deutschland mit einer Stellungnahme der Bundesregierung vorzulegen. Dieser Bericht soll die Entwicklung des Bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland darstellen und sich dabei jeweils auf einen inhaltlichen Schwerpunkt konzentrieren. Zur Erarbeitung wird eine unabhängige Sachverständigenkommission eingesetzt.
der (ungewollten) Reproduktion sozialer Ungleichheit reflektieren, andererseits aber

Corona: Junge Menschen müssen mehr in den Fokus

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Beim Jugenddialog-Event „Ein Jahr Corona – Wie es uns geht und was wir jetzt brauchen“ kamen junge Teilnehmer*innen und Verantwortliche aus Politik und Verwaltung online zusammen. Mit dabei waren die beiden Bundestagsabgeordneten Beate Walter-Rosenheimer (Bündnis 90/die Grünen) und Susann Rüthrich (SPD) sowie Dr. Lars Schulhoff (Abteilungsleiter Gestaltung der Jugendhilfe in der Sozialbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg) und Andreas Gladisch (Jugendamtsleiter in Berlin-Neukölln). Insgesamt wurde bei dem Jugenddialog-Event ein weiteres Mal deutlich, dass junge Menschen mehr in den Fokus der Politik müssen.
Junge Menschen wollen sich aber wieder treffen und in den Austausch treten und zwar

Offener Brief der initiativeKJP

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Die initiativeKJP wendet sich in einem offenen Brief an den Bundeskanzler, den Vizekanzler und den Finanzminister. Die Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe betonen die Bedeutung der Förderung junger Menschen für die Demokratie und warnen vor den möglichen langfristigen gesellschaftlichen Kosten einer Sparpolitik.
Frage nach Kür-zungen im Bereich Jugend gesagt: „Den Haushalt beschließen wir noch, aber