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Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses: Fehlende Stärkung der bundeszentralen Infrastruktur ist ein gravierender Fehler

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Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat in seiner Bereinigungssitzung zusätzliche Mittel für den Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP) beschlossen. Bereits der erste Entwurf der Bundesregierung nach der Sommerpause hatte eine leichte Erhöhung von 7,5 Mio. € des KJP vorgesehen. Mit der Entscheidung des Haushaltsausschusses soll der KJP im kommenden Jahr nun um weitere 9,8 Mio. € auf 261,1 Mio. € aufwachsen. Der Bundesjugendring begrüßt grundsätzlich eine Stärkung des KJP, die im Koalitionsvertrag mit einer Aufstockung um 10 % und einer anschließenden jährlichen Dynamisierung auch angekündigt wurde. Dass die nun beschlossene Aufstockung allerdings nicht die bundeszentrale Infrastruktur der Kinder- und Jugendhilfe berücksichtigt, bewertet der DBJR jedoch als schwerwiegende Fehlentscheidung.
Jugendpolitik Verwandte Nachrichten Haushaltsentwurf 2026: Aufstockung des KJP, aber

Jugend ging baden!

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Unsere Kampagne für eine #Sommerperspektive wird zur DBJR-Vollversammlung am 10./11. September offiziell beendet. Nach rund drei Monaten Laufzeit zeigten sich in den Ferien vielfach die Erfolge der Initiative – Jugend ging baden! Gleichwohl bleiben die Forderungen aktuell. Es braucht weiterhin Perspektiven für Kinder und Jugendliche, junge Menschen müssen oberste Priorität bekommen. Unser Rückblick erzählt noch einmal die Geschichte von JUGEND GEHT BADEN.
Aber auch wenn die Kampagne für eine #SommerPerspektive in diesen Tagen beendet wird