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Wahlalter senken – (k)eine Debatte!

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Menschen unter 18 Jahren sind aktuell von den Wahlen zum Deutschen Bundestag ausgeschlossen. Dadurch bleibt ihnen nicht nur ein elementares demokratisches Recht verwehrt. Es führt auch dazu, dass sie bei politischen Entscheidungen oft unberücksichtigt bleiben, obwohl sie am längsten von ihnen betroffen sind. Eine Absenkung des Wahlalters würde den demografischen Wandel abfedern, das politische Interesse junger Menschen fördern und das demokratische Gemeinwesen stärken.
junge Menschen erst einiges abverlangt, bei den anschließenden Öffnungsdiskussionen aber

Nachhaltige Mobilität für junge Menschen

https://www.dbjr.de/artikel/nachhaltige-mobilitaet-fuer-junge-menschen?ref=silke-gericke.de&cHash=1b4221340fa3635d9d814f2aa00c34b7

Wie gelingt eine nachhaltige Mobilitätswende? Was sind die Bedarfe und Herausforderungen dabei? Darüber haben junge Menschen beim Jugenddialog-Event mit politisch Verantwortlichen diskutiert. Am Ende schlossen Jugendliche und Politiker*innen Wetten über die Erreichung konkreter Ziele ab.
Die Kommunen müssten aber auch entsprechende Förderanträge stellen, bei denen sie

Wirksame Demokratieförderung – Jugendverbände und Jugendringe in ihrer Arbeit stärken

https://www.dbjr.de/artikel/wirksame-demokratiefoerderung-jugendverbaende-und-jugendringe-in-ihrer-arbeit-staerken

Die Jugendverbände und Jugendringe leisten einen unschätzbaren Beitrag zur Demokratieförderung in Deutschland. Zentrale Förderinstrumente wie der Kinder- und Jugendplan des Bundes, der Länder sowie kommunale Fördermittel bilden dabei die Grundlage, um diese wichtige Arbeit zu unterstützen. Programme wie „Demokratie leben!“ ergänzen diese Strukturförderungen gezielt, indem sie zusätzliche Projekte der Jugendverbände fördern und jungen Menschen weitere Möglichkeiten bieten, sich aktiv für die Demokratie, Vielfalt und gegen Extremismus einzusetzen.Besorgniserregend ist jedoch, dass im Rahmen der neuen Förderperiode 2025-2032 von „Demokratie leben!“ wichtige Projekte aus der Jugendarbeit von zivilgesellschaftlichen Trägern auf der Bundesebene und in Kommunen nicht mehr berücksichtigt werden sollen. Etablierte und erfolgreiche Projekte stehen somit vor dem Aus.
Das ist aber kein Selbstläufer, sondern dafür braucht es eine angemessene Förderung

Weiter laut und klar im Interesse der Jugend: Handlungssicherheit für Jugendverbände und -ringe

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Es ist gezielte Strategie rechtsextremer Akteure Falschbehauptungen wie „Gemeinnützige Organisationen dürfen sich nicht politisch äußern. Es gilt das Neutralitätsgebot.“ zu verbreiten, um unliebsame zivilgesellschaftliche Akteure einzuschüchtern und mundtot zu machen. Das merken Jugendverbände und -ringe ganz besonders. Der Bundesjugendring stellt sich diesem Narrativ aktiv entgegen und stärkt Jugendverbände und -ringe auf allen Ebenen, sich klar und unmissverständlich gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit zu positionieren. Am 14.01.2025 fand dazu eine stark nachgefragte digitale Veranstaltung des Bundesjugendrings statt, um Unsicherheiten im Umgang mit dem vermeintlichen Neutralitätsgebot sowie Möglichkeiten und Grenzen politischer Äußerungen vor dem Hintergrund des Gemeinnützigkeitsrecht vorzustellen und zu diskutieren.
Sehr wohl kann aber sachlich fundierte Kritik an einer Partei und ihrer Programmatik

Geplante AnKER-Zentren verletzen Rechte von Kindern und Jugendlichen

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Kinderrechte sollen ins Grundgesetz. Das haben CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag festgelegt. Und daran erinnern wir am Internationalen Kindertag. „Gleichzeitig plant die Koalition gerade AnKER-Zentren, das steht im krassen Widerspruch“, sagt unser Vorstandsmitglied Alma Kleen und kritisiert: „Die AnKER-Zentren verletzen Rechte von Kinder und Jugendlichen“.
Was sie dann aber in Deutschland erwartet, sind neue Lager mit Stacheldraht“, berichtet

Der DBJR als europapolitischer Akteur in Brüssel

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Kurz vor der Sommerpause des Europäischen Parlaments hat eine Delegation des DBJR in Brüssel eine Reihe an politischen Gesprächen geführt. Bei Treffen mit Abgeordneten, der EU-Jugendkoordinatorin sowie Vertreter*innen der EU-Kommission und des Europäischen Jugendforums haben wir die Perspektive der Jugendverbände eingebracht.
Dies sollte aber auch für das Programm Kreatives Europa gelten.

Mehr Geld, weniger Jugend: Der neue Erasmus+-Vorschlag der EU-Kommission – keine echte Jugendförderung für die Zukunft

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Am 16.7.2025 hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag für den mehrjährigen EU-Haushalt „MFR“ für den Zeitraum von 2028–2034 vorgestellt . Der Vorschlag der EU-Kommission hätte unmittelbare Folgen für das Erasmus+-Programm im Jugendbereich
Programm implizit einen positiven Einfluss auf die Kompetenzen junger Menschen, aber