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Nachhaltige Mobilität für junge Menschen

https://www.dbjr.de/artikel/nachhaltige-mobilitaet-fuer-junge-menschen

Wie gelingt eine nachhaltige Mobilitätswende? Was sind die Bedarfe und Herausforderungen dabei? Darüber haben junge Menschen beim Jugenddialog-Event mit politisch Verantwortlichen diskutiert. Am Ende schlossen Jugendliche und Politiker*innen Wetten über die Erreichung konkreter Ziele ab.
Die Kommunen müssten aber auch entsprechende Förderanträge stellen, bei denen sie

Gemeinsame Erklärung: Jugendarmut nicht länger hinnehmen!

https://www.dbjr.de/artikel/gemeinsame-erklaerung-jugendarmut-nicht-laenger-hinnehmen

Die bisherigen Maßnahmen der Politik zur Bekämpfung von Armut junger Menschen reichen bei weitem nicht aus. Deswegen fordern wir in einer gemeinsamen Erklärung des Ratschlags Kinderarmut die Politik auf, Armut von Kindern und Jugendlichen nicht länger hinzunehmen und konkrete Konzepte zur Bekämpfung vorzulegen.
Aber nicht alle Altersgruppen sind gleich von den Folgen der Armut betroffen.

BNE-Prozess durch die Beteiligung junger Menschen stärken!

https://www.dbjr.de/artikel/bne-prozess-durch-die-beteiligung-junger-menschen-staerken

Bei der Umsetzung der sozial-ökologischen Transformation übernimmt Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) eine Schlüsselfunktion. Jungen Menschen kommt in diesem Prozess eine besondere Rolle zu – schließlich geht es bei BNE vor allem um die Vermittlung von Gestaltungskompetenzen für eine lebenswerte Zukunft. Der Bundesjugendring kritisiert: Die Anliegen junger Menschen werden im BNE-Prozess nicht ausreichend berücksichtigt.
Gleichzeitig zeigte die vorangegangene Debatte aber, wie schwer es junge Menschen

Nachhaltige Mobilität für junge Menschen

https://www.dbjr.de/artikel/nachhaltige-mobilitaet-fuer-junge-menschen?ref=silke-gericke.de&cHash=1b4221340fa3635d9d814f2aa00c34b7

Wie gelingt eine nachhaltige Mobilitätswende? Was sind die Bedarfe und Herausforderungen dabei? Darüber haben junge Menschen beim Jugenddialog-Event mit politisch Verantwortlichen diskutiert. Am Ende schlossen Jugendliche und Politiker*innen Wetten über die Erreichung konkreter Ziele ab.
Die Kommunen müssten aber auch entsprechende Förderanträge stellen, bei denen sie

Wirksame Demokratieförderung – Jugendverbände und Jugendringe in ihrer Arbeit stärken

https://www.dbjr.de/artikel/wirksame-demokratiefoerderung-jugendverbaende-und-jugendringe-in-ihrer-arbeit-staerken

Die Jugendverbände und Jugendringe leisten einen unschätzbaren Beitrag zur Demokratieförderung in Deutschland. Zentrale Förderinstrumente wie der Kinder- und Jugendplan des Bundes, der Länder sowie kommunale Fördermittel bilden dabei die Grundlage, um diese wichtige Arbeit zu unterstützen. Programme wie „Demokratie leben!“ ergänzen diese Strukturförderungen gezielt, indem sie zusätzliche Projekte der Jugendverbände fördern und jungen Menschen weitere Möglichkeiten bieten, sich aktiv für die Demokratie, Vielfalt und gegen Extremismus einzusetzen.Besorgniserregend ist jedoch, dass im Rahmen der neuen Förderperiode 2025-2032 von „Demokratie leben!“ wichtige Projekte aus der Jugendarbeit von zivilgesellschaftlichen Trägern auf der Bundesebene und in Kommunen nicht mehr berücksichtigt werden sollen. Etablierte und erfolgreiche Projekte stehen somit vor dem Aus.
Das ist aber kein Selbstläufer, sondern dafür braucht es eine angemessene Förderung

Staats- und Regierungschef*innen missachten die Europäische Bevölkerung

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Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments haben in Straßburg ihre Arbeit begonnen. Es macht wütend, dass die Staats- und Regierungschef*innen diesen Start mit ihren nationalen Machtspielen im Hinterzimmer überschatten. Sie missachten mit der Nominierung von Ursula von der Leyen als Kommissionpräsidentin den demokratischen Willen der Wähler*innen.
Aber: Das Parlament wählt am Ende die Personen an der Kommissionsspitze, sie werden

Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses: Fehlende Stärkung der bundeszentralen Infrastruktur ist ein gravierender Fehler

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Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat in seiner Bereinigungssitzung zusätzliche Mittel für den Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP) beschlossen. Bereits der erste Entwurf der Bundesregierung nach der Sommerpause hatte eine leichte Erhöhung von 7,5 Mio. € des KJP vorgesehen. Mit der Entscheidung des Haushaltsausschusses soll der KJP im kommenden Jahr nun um weitere 9,8 Mio. € auf 261,1 Mio. € aufwachsen. Der Bundesjugendring begrüßt grundsätzlich eine Stärkung des KJP, die im Koalitionsvertrag mit einer Aufstockung um 10 % und einer anschließenden jährlichen Dynamisierung auch angekündigt wurde. Dass die nun beschlossene Aufstockung allerdings nicht die bundeszentrale Infrastruktur der Kinder- und Jugendhilfe berücksichtigt, bewertet der DBJR jedoch als schwerwiegende Fehlentscheidung.
Jugendpolitik Verwandte Nachrichten Haushaltsentwurf 2026: Aufstockung des KJP, aber

Bericht zur EU-Jugendkonferenz in Kopenhagen

https://www.dbjr.de/artikel/bericht-zur-eu-jugendkonferenz-in-kopenhagen

Vom 21. bis 23. September 2025 fand in Kopenhagen, Dänemark, die zweite EU-Jugendkonferenz des 11. Zyklus des EU-Jugenddialogs statt. Wie bereits die Auftaktkonferenz in Lublin stand auch sie unter dem Motto „Die EU mit der Jugend zusammenbringen“. Organisiert wurde die Veranstaltung im Rahmen der dänischen Ratspräsidentschaft, die Teil des aktuellen Trio-Vorsitzes (Polen – Dänemark – Zypern) ist.
Jugendorganisationen, die formale Bildung und das Europäische Solidaritätskorps, aber