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Mehr Geld, weniger Jugend: Der neue Erasmus+-Vorschlag der EU-Kommission – keine echte Jugendförderung für die Zukunft

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Am 16.7.2025 hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag für den mehrjährigen EU-Haushalt „MFR“ für den Zeitraum von 2028–2034 vorgestellt . Der Vorschlag der EU-Kommission hätte unmittelbare Folgen für das Erasmus+-Programm im Jugendbereich
Programm implizit einen positiven Einfluss auf die Kompetenzen junger Menschen, aber

Wahlalter senken – (k)eine Debatte!

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Menschen unter 18 Jahren sind aktuell von den Wahlen zum Deutschen Bundestag ausgeschlossen. Dadurch bleibt ihnen nicht nur ein elementares demokratisches Recht verwehrt. Es führt auch dazu, dass sie bei politischen Entscheidungen oft unberücksichtigt bleiben, obwohl sie am längsten von ihnen betroffen sind. Eine Absenkung des Wahlalters würde den demografischen Wandel abfedern, das politische Interesse junger Menschen fördern und das demokratische Gemeinwesen stärken.
junge Menschen erst einiges abverlangt, bei den anschließenden Öffnungsdiskussionen aber

Nachhaltige Mobilität für junge Menschen

https://www.dbjr.de/artikel/nachhaltige-mobilitaet-fuer-junge-menschen?ref=silke-gericke.de&cHash=1b4221340fa3635d9d814f2aa00c34b7

Wie gelingt eine nachhaltige Mobilitätswende? Was sind die Bedarfe und Herausforderungen dabei? Darüber haben junge Menschen beim Jugenddialog-Event mit politisch Verantwortlichen diskutiert. Am Ende schlossen Jugendliche und Politiker*innen Wetten über die Erreichung konkreter Ziele ab.
Die Kommunen müssten aber auch entsprechende Förderanträge stellen, bei denen sie

Wirksame Demokratieförderung – Jugendverbände und Jugendringe in ihrer Arbeit stärken

https://www.dbjr.de/artikel/wirksame-demokratiefoerderung-jugendverbaende-und-jugendringe-in-ihrer-arbeit-staerken

Die Jugendverbände und Jugendringe leisten einen unschätzbaren Beitrag zur Demokratieförderung in Deutschland. Zentrale Förderinstrumente wie der Kinder- und Jugendplan des Bundes, der Länder sowie kommunale Fördermittel bilden dabei die Grundlage, um diese wichtige Arbeit zu unterstützen. Programme wie „Demokratie leben!“ ergänzen diese Strukturförderungen gezielt, indem sie zusätzliche Projekte der Jugendverbände fördern und jungen Menschen weitere Möglichkeiten bieten, sich aktiv für die Demokratie, Vielfalt und gegen Extremismus einzusetzen.Besorgniserregend ist jedoch, dass im Rahmen der neuen Förderperiode 2025-2032 von „Demokratie leben!“ wichtige Projekte aus der Jugendarbeit von zivilgesellschaftlichen Trägern auf der Bundesebene und in Kommunen nicht mehr berücksichtigt werden sollen. Etablierte und erfolgreiche Projekte stehen somit vor dem Aus.
Das ist aber kein Selbstläufer, sondern dafür braucht es eine angemessene Förderung

Bundesjugendring und junge Menschen aus Jugendverbänden treffen Bundeskanzler Olaf Scholz

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Zusammen mit jungen Aktiven aus Jugendverbänden und –ringen traf sich der Vorstand des Bundesjugendrings mit Bundeskanzler Olaf Scholz am 18. März 2024 in Berlin. In zwei Gesprächsrunden, diskutierte Olaf Scholz erst mit dem Vorstand des Bundesjugendrings und anschließend mit 30 jungen Engagierten aus den Mitgliedsorganisationen des Bundesjugendrings. Schwerpunkte des Austauschs waren die Arbeit und die notwendige Förderung der Jugendverbände, das ehrenamtliche Engagement junger Menschen und die zunehmende Bedrohung der Demokratie.
Aber auch der Staat muss die Möglichkeiten ernsthaft prüfen, die ihm die wehrhafte