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AG historisch-politische Bildung: Praxisprojekte, Präsenztreffen 2024 und Austausch zu Qualifizierung

https://www.dbjr.de/artikel/ag-historisch-politische-bildung-praxisprojekte-praesenztreffen-2024-und-austausch-zu-qualifizierung

Am 26. September 2023 kamen Interessierte aus unterschiedlichen Strukturen der historisch-politischen Bildung digital zusammen. Im Mittelpunkt standen Einblicke in konkrete Praxisprojekte, die Planung eines Präsenztreffens 2024 sowie erste Verabredungen zur Weiterarbeit an Qualifizierungsformaten im Bereich historisch-politischer Bildung.
Das Thema wurde auf das nächste Treffen verschoben, zugleich aber als wichtiger Baustein

Wahlalter senken – (k)eine Debatte!

https://www.dbjr.de/artikel/wahlalter-senken-keine-debatte

Menschen unter 18 Jahren sind aktuell von den Wahlen zum Deutschen Bundestag ausgeschlossen. Dadurch bleibt ihnen nicht nur ein elementares demokratisches Recht verwehrt. Es führt auch dazu, dass sie bei politischen Entscheidungen oft unberücksichtigt bleiben, obwohl sie am längsten von ihnen betroffen sind. Eine Absenkung des Wahlalters würde den demografischen Wandel abfedern, das politische Interesse junger Menschen fördern und das demokratische Gemeinwesen stärken.
junge Menschen erst einiges abverlangt, bei den anschließenden Öffnungsdiskussionen aber

Bundesjugendring und junge Menschen aus Jugendverbänden treffen Bundeskanzler Olaf Scholz

https://www.dbjr.de/artikel/bundesjugendring-und-junge-menschen-aus-jugendverbaenden-treffen-bundeskanzler-olaf-scholz?trk=public_post_comment-text&cHash=68aac16691f8fbff4d3da558d3ee9210

Zusammen mit jungen Aktiven aus Jugendverbänden und –ringen traf sich der Vorstand des Bundesjugendrings mit Bundeskanzler Olaf Scholz am 18. März 2024 in Berlin. In zwei Gesprächsrunden, diskutierte Olaf Scholz erst mit dem Vorstand des Bundesjugendrings und anschließend mit 30 jungen Engagierten aus den Mitgliedsorganisationen des Bundesjugendrings. Schwerpunkte des Austauschs waren die Arbeit und die notwendige Förderung der Jugendverbände, das ehrenamtliche Engagement junger Menschen und die zunehmende Bedrohung der Demokratie.
Aber auch der Staat muss die Möglichkeiten ernsthaft prüfen, die ihm die wehrhafte

Austausch mit EU-Jugendminister*innen zu internationaler Jugendbegegnung

https://www.dbjr.de/artikel/austausch-mit-eu-jugendministerinnen-zu-internationaler-jugendbegegnung

Unser Vorsitzender Tobias Köck hat an einem Frühstück mit der Jugendministerin Giffey zur Vorbereitung der informellen Videokonferenz der europäischen Jugendminister*innen teilgenommen und die Perspektive der Jugendverbände eingebracht. Die Europäische Union muss tätig werden, damit internationale Jugendbegegnung und grenzüberschreitende Freiwilligenaktivitäten als wesentliche Säulen der europäischen Integration erhalten bleiben können.
Zentrales Ziel ist aber für mich, dass der internationale Jugendaustausch mit persönlichen

Bundesjugendring und junge Menschen aus Jugendverbänden treffen Bundeskanzler Olaf Scholz

https://www.dbjr.de/artikel/bundesjugendring-und-junge-menschen-aus-jugendverbaenden-treffen-bundeskanzler-olaf-scholz

Zusammen mit jungen Aktiven aus Jugendverbänden und –ringen traf sich der Vorstand des Bundesjugendrings mit Bundeskanzler Olaf Scholz am 18. März 2024 in Berlin. In zwei Gesprächsrunden, diskutierte Olaf Scholz erst mit dem Vorstand des Bundesjugendrings und anschließend mit 30 jungen Engagierten aus den Mitgliedsorganisationen des Bundesjugendrings. Schwerpunkte des Austauschs waren die Arbeit und die notwendige Förderung der Jugendverbände, das ehrenamtliche Engagement junger Menschen und die zunehmende Bedrohung der Demokratie.
Aber auch der Staat muss die Möglichkeiten ernsthaft prüfen, die ihm die wehrhafte

Nachhaltige Mobilität für junge Menschen

https://www.dbjr.de/artikel/nachhaltige-mobilitaet-fuer-junge-menschen

Wie gelingt eine nachhaltige Mobilitätswende? Was sind die Bedarfe und Herausforderungen dabei? Darüber haben junge Menschen beim Jugenddialog-Event mit politisch Verantwortlichen diskutiert. Am Ende schlossen Jugendliche und Politiker*innen Wetten über die Erreichung konkreter Ziele ab.
Die Kommunen müssten aber auch entsprechende Förderanträge stellen, bei denen sie