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Weiter laut und klar im Interesse der Jugend: Handlungssicherheit für Jugendverbände und -ringe

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Es ist gezielte Strategie rechtsextremer Akteure Falschbehauptungen wie „Gemeinnützige Organisationen dürfen sich nicht politisch äußern. Es gilt das Neutralitätsgebot.“ zu verbreiten, um unliebsame zivilgesellschaftliche Akteure einzuschüchtern und mundtot zu machen. Das merken Jugendverbände und -ringe ganz besonders. Der Bundesjugendring stellt sich diesem Narrativ aktiv entgegen und stärkt Jugendverbände und -ringe auf allen Ebenen, sich klar und unmissverständlich gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit zu positionieren. Am 14.01.2025 fand dazu eine stark nachgefragte digitale Veranstaltung des Bundesjugendrings statt, um Unsicherheiten im Umgang mit dem vermeintlichen Neutralitätsgebot sowie Möglichkeiten und Grenzen politischer Äußerungen vor dem Hintergrund des Gemeinnützigkeitsrecht vorzustellen und zu diskutieren.
Sehr wohl kann aber sachlich fundierte Kritik an einer Partei und ihrer Programmatik

Geplante AnKER-Zentren verletzen Rechte von Kindern und Jugendlichen

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Kinderrechte sollen ins Grundgesetz. Das haben CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag festgelegt. Und daran erinnern wir am Internationalen Kindertag. „Gleichzeitig plant die Koalition gerade AnKER-Zentren, das steht im krassen Widerspruch“, sagt unser Vorstandsmitglied Alma Kleen und kritisiert: „Die AnKER-Zentren verletzen Rechte von Kinder und Jugendlichen“.
Was sie dann aber in Deutschland erwartet, sind neue Lager mit Stacheldraht“, berichtet

Der DBJR als europapolitischer Akteur in Brüssel

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Kurz vor der Sommerpause des Europäischen Parlaments hat eine Delegation des DBJR in Brüssel eine Reihe an politischen Gesprächen geführt. Bei Treffen mit Abgeordneten, der EU-Jugendkoordinatorin sowie Vertreter*innen der EU-Kommission und des Europäischen Jugendforums haben wir die Perspektive der Jugendverbände eingebracht.
Dies sollte aber auch für das Programm Kreatives Europa gelten.